DBU fördert Projekt der Hochschule Osnabrück Osnabrück. Die Circular Economy, also eine umfassende Kreislaufwirtschaft vom Produktdesign über das Wiederverwenden bis hin zum Reparieren und Recyceln, ist ein Schlüssel für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Messebranche zählt zu den Industriezweigen, die auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf haben und nun erste Schritte für eine Änderung unternehmen – mit einem Projekt der Hochschule Osnabrück, die Ideen für zirkuläre Messestände und eine nachhaltige Messebranche entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit…
Wie verhalten sich Blechkarosse und Stoßstange, wenn ein Fahrzeug bei Tempo 40 vor eine Steinmauer gesetzt wird? Hält eine Stahlschraube auch bei Temperaturen von bis zu 80 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit allen Belastungen stand? Wie reagiert ein Kunststoffelement auf Dauerfrost? Wie lange trägt ein Rollstuhl einen 95 Kilo schweren Mann? Solche Fragen kann ein Forscherteam der Fachhochschule (FH) Bielefeld beantworten. Die Wissenschaftler haben das fachübergreifende Projekt “Vernetzte Simulationen zu
Einen Schlüssel für das eigene Auto? Wozu, wenn man einen PDA-Taschencomputer mit Bluetooth hat? Beim Einsteigen in den eigenen SMART erst umständlich das Handy auspacken und an der Fahrzeugkonsole einstecken? Völlig überflüssig! Erst mal den Kilometerstand kontrollieren um zu sehen, ob die Tochter wieder mal ohne zu fragen Mamas Cityflitzer ausgeliehen hat? Das kann warten. Mit einem ganz besonders ausgestatteten SMART forTwo Citycoupé zeigt die Fachhochschule Bochum auf der HannoverMesse Industrie,
Osram, einer der zwei größten Lichthersteller der Welt, stellt auf der am Sonntag in Frankfurt startenden Light + Building (18.-22. April 2004) zahlreiche Innovationen für die Allgemeinbeleuchtung vor. Eine der Neuheiten auf der weltgrößten Messe des Lichts ist das elektronische Vorschaltgerät Quicktronic Intelligent. Es erkennt den Leuchtstofflampentyp und dessen Wattage automatisch und betreibt diesen per Mikroprozessor mit den richtigen elektrischen Parametern. Neben der intelligenten Elektronik
Konzentration auf Technologie, Innovation und Automation
Nach der feierlichen Eröffnung durch den deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder am gestrigen Sonntagabend hat die weltweit größte Technologiemesse Hannover Messe 2004 von heute, Montag, an bis zum 24. April ihre Tore für die Fachbesucher geöffnet. Nach Angaben der Messeleitung werden 5.040 Aussteller aus 61 Nationen auf einer Nettoausstellungsfläche von 151.500 Quadratmetern erwartet. Damit setzt sich der Ausstellerrückgang fo
Neues Design des Katalysator-Screeningreaktors erlaubt kostengünstige Tests bei höheren Temperaturen
Die neue Zylinderform des edelstahlgefertigten Screeningreaktors CTMR (Catalyst Testing Micro Reactor) ermöglicht Katalysatortests bei Temperaturen bis 800° Celsius.
Das Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH (IMM) hat seinen Katalysator-Screeningreaktor für heterogen katalytische Anwendungen weiterentwickelt. Die neue Zylinderform des edelstahlgefertigten Screeningreaktors (Cataly
Die Transformationsprozesse in der Umweltwirtschaft Osteuropas und die daraus erwachsenden Geschäftsmöglichkeiten für die deutsche Industrie und Dienstleister bilden im nächsten Jahr einen Schwerpunkt der Internationalen Fachmesse für Umwelttechnik und Umweltdienstleistungen TerraTec. Stärker als bisher thematisiert die Leipziger Fachmesse (8. bis 11. März 2005) in der Ausstellung und im begleitenden Fachprogramm das Flächenrecycling, geoinformationsgestützte Branchenlösungen/Regionalplanung und Kon
Zu Gast auf der Weltmesse für Energie: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) zeigt auf der Energy 2004 in Hannover vom 19. bis 24. April in Halle 13 (Stand A72) umweltentlastende Energietechnik aus Deutschland. Zu sehen sind die Ergebnisse DBU-geförderter Modellprojekte, darunter Energie sparende HiFi-Anlagen und das Passivhaussystem. “Die fünf Projekte, die wir hier vorstellen, sind Beispiele für die rund 2.400 innovativen Ideen aus der Umwelttechnik, die wir seit unserer Gründung 1991 mit 268 Mi
Premiere auf der Hannover Messe: Erstmals wird anlässlich der Hannover Messe (19. April bis 24. April 2004) die Übertragung von EKG-Daten von Herz-Patienten per UMTS in ein medizinisches Service Center vorgestellt.
Das Berliner Universitätsklinikum Charité präsentiert diese Technologie gemeinsam mit seinen Partnern Vitaphone GmbH und Vodafone D2 GmbH im Rahmen des Projektes “Partnership for the Heart” auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Nutzung von UMTS erö
Mit geballter Kompetenz zur Hannover Messe 2004 30 Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus fünf Bundesländern präsentieren sich auf dem Gemeinschaftsstand “Forschung für die Zukunft” 18 Hochschulen, zwei Forschungseinrichtungen sowie zehn Unternehmen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen präsentieren sich vom 19. bis 24. April 2004 auf der Hannover Messe. “Was auf unserem Gemeinschaftsstand “Forschung für die Zukunft” (Stand M16) in Halle 18 gezeigt w
FwD begeistert CeBIT-Besucher Mit zahlreichen Überraschungen wartete Funkwerk Dabendorf zur CeBIT 2004 auf. Das Unternehmen präsentierte neben der neuen Produktmarke „FwD“, ein neues Erscheinungsbild und zahlreiche Produktneuheiten. Unter dem Motto „Think Forward – Go FwD“ erlebte der Besucher ein wahres Feuerwerk an Produktinnovationen und Zukunftsperspektiven im Mobilfunk.
Die Premiere der Bluetooth Freisprechanlage „Audio blue“ stand im Mittelpunkt der Messepräsentation. FwD zeigte mi
TU Chemnitz organisiert im “Jahr der Technik” den bundesweiten Roboterwettbewerb “RoboKing” für Schüler – Zwölf Teams aus sechs Bundesländern stehen im Finale – Sachsens Wissenschaftsministerium stiftet als Hauptpreis einen Roboterhund von Sony
In Deutschland herrscht bald Ingenieurmangel, aber wie kann man Schüler im “Jahr der Technik” ganz konkret für die Technik begeistern? Zum Beispiel durch den Roboterwettbewerb “RoboKing”, den die Robotik-Arbeitsgemeinschaft der TU Chemnitz erst
Auf der Hannover Messe vom 19. – 24. April 2004 wird der Studiengang Sensorsystemtechnik der Fachhochschule Karlsruhe zwei selbst entwickelte “intelligente” Online-Analysesysteme vorstellen, die sowohl zum Nachweis von Gasen in Flüssigkeiten als auch zur schnellen Gas-Leckage-Alarmierung eingesetzt werden können. Ein neuartiges Betriebsverfahren von Metalloxid-Gassensoren mit intelligenter Signalanalyse wurde in Kooperation mit dem Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt. Es ermöglicht nicht nur vers
Die internationale Hannovermesse gilt als Technologieereignis des Jahres. An der diesjährigen Schau für Technologien, Innovationen und Automation (19. bis 24. April) beteiligt sich die Universität Duisburg-Essen mit den drei Exponaten “Digitale Fabrik”, “Nanostrukturierter Diamant” und “ESCiO”. Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT), An-Institut der Uni, ist ebenfalls vertreten.
Das Duisburger Fachgebiet Transportsysteme und Logistik zeigt, welche Möglichkeiten die virtuelle Produkti
Auf der Hannover Messe 2004 vom 19. bis 24. März ist die TU Darmstadt mit zwei Präsentationen vertreten, zu finden in Halle 18, Stand A16, auf den Gemeinschaftsständen des TechnologieTransferNetzwerks Hessen (TTN).
Umweltgerechte Produktentwicklung
Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs “Entwicklung umweltgerechter Produkte” (SFB 392) wurde an der TU Darmstadt eine Produktentwicklungsumgebung (PEU) als modulares Softwareinstrument entwickelt. Diese ermöglicht es dem Produk
In Computern, Mobiltelefonen und Küchenmaschinen befinden sich Chips, die bei minimaler Größe immer mehr leisten können. Für die Herstellung dieser Chips werden dünne oxidische Schichten mit besonderen elektronischen Eigenschaften verwendet. Am I. Physikalischen Institut der Universität Göttingen hat eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Konrad Samwer und Dr. Vasily Moshnyaga ein neues Dünnschichtverfahren entwickelt, das ein kostengünstiges Herstellen dieser Materialien in hochwertiger
Physiker der Universität Jena präsentiert auf der Hannovermesse “Experimentekoffer”
Das kennt jeder aus dem Physikunterricht: Der Versuch ist nach langer Vorbereitung aufgebaut – und am Ende stimmt ein Detail nicht, das Experiment findet nicht statt, weil die Fehlerbehebung zuviel Zeit kosten würde. Das sollte bald der Vergangenheit angehören. Denn optische Experimente schnell und narrensicher vorzuführen, ermöglicht eine Erfindung der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die vom 19.-