DBU fördert Projekt der Hochschule Osnabrück Osnabrück. Die Circular Economy, also eine umfassende Kreislaufwirtschaft vom Produktdesign über das Wiederverwenden bis hin zum Reparieren und Recyceln, ist ein Schlüssel für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Messebranche zählt zu den Industriezweigen, die auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf haben und nun erste Schritte für eine Änderung unternehmen – mit einem Projekt der Hochschule Osnabrück, die Ideen für zirkuläre Messestände und eine nachhaltige Messebranche entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit…
Auf der Hannover Messe 2004 vom 19. bis 24. April präsentiert das Energieland Nordrhein-Westfalen seine Kompetenz in Sachen Brennstoffzelle und Wasserstoff auf einem 250 qm großen Gemeinschaftsstand in Halle 13. Das Kompetenz-Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff NRW sowie 15 repräsentative Unternehmen und Institutionen des Netzwerks zeigen auf dem Stand E 76 ihre neuesten technischen Entwicklungen. Das ausgestellte Technologiespektrum reicht von der Erzeugung, der Speicherung und der Logistik des
In wenigen Tagen beginnt in Düsseldorf die drupa, die weltweit als die Olympischen Spiele der Druck- und Medienindustrie gilt. Vom 6. bis 19. Mai präsentieren 1.862 Aussteller aus 52 Ländern ihre neuesten Technologien für print, publishing und converting. Die 17 Düsseldorfer Messehallen sind mit 161.415 Quadratmetern ausgebucht; das gesamte Weltangebot für die Medienvorstufe, den Druck, die Papierverarbeitung, Buchbinderei und Packmittelproduktion ist in Düsseldorf zu sehen, die Global Player sind eb
Für den explosionsgefährdeten Bereich zeigt Siemens Automation and Drives (A&D) das neue dezentrale Peripheriesystem Simatic ET 200iSP (intrinsically safe for Process Industry). Das kompakte und leistungsfähige System arbeitet eigensicher und kann im Bereich der Gas-Atmosphäre bis in Zone 1 sowie im Bereich der Staub-Atmosphäre bis in Zone 21 in einem Schaltkasten montiert werden. Das Peripheriesystem bietet Anschlussmöglichkeiten für Aktoren und Sensoren, die in den beiden Bereichen bis in Zone 0 b
Die Kommunikationstechnologie schreitet immer weiter voran und so auch die Datenübertragung von Computer zu Computer. Eine neue Generation von Sensoren ist im Stande, Daten in ihrer Umwelt zu erfassen und an den nächsten Sensorenknoten zu übermitteln. Per “Stille Post” werden die Messungen von Knoten zu Knoten gesendet, bis sie schließlich dem Menschen zur Auswertung übertragen werden. So kann ein Sensor zum Beispiel nach einem Erdbeben den Zerstörungsgrad eines Gebäudes und dessen Einsturzgefahr erm
Grüne Leuchte lässt den Chef gut schlafen
Wenn Maschinen und Anlagen wegen Störungen oder Defekten längere Zeit stillstehen, dann kostet das den Unternehmer viel Geld – und vielleicht auch schlaflose Nächte. Jetzt gibt es jedoch einen Sensor, der die Zustandsüberwachung von Elektromotoren und Getrieben wesentlich einfacher und preiswerter erledigt als bisher. Zu sehen ist diese Innovation auf der HANNOVER MESSE 2004. Das technologisch innovative Verfahren war für den HERMES AWARD, d
Achtung, Minipuzzle – bitte nicht husten!
Das vielleicht kleinste Puzzle der Welt haben Wissenschaftler am Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH) aus Papier ausgeschnitten. Auf eine Fläche von gerade 5×5 Millimeter passen 100 Teile, jedes so klein wie ein Staubkorn. Das Puzzle ist auf der HANNOVER MESSE 2004 auf dem Stand des Ausstellers zu sehen.
Die hoch präzise Bearbeitung von Miniaturteilen ist mit einem so genannten „Femtosekundenlaser“ möglich. Dieser Laser arbeitet mit
Gewinner des Hermes Award 2004: Alte Kutschenbremse fürs Auto von morgen
Computer sind aus modernen Fahrzeugen heute nicht mehr wegzudenken: Hightech verhindert einen drohenden Unfall, hilft beim Einparken und Anfahren. Und beim Bremsen werden elektronisch gesteuerte Systeme eingesetzt. Diese Lösungen sind aufwändig und teuer. Das alte Prinzip der Keilbremse aus der Pferdekutschen-Zeit könnte jetzt das Bremssystem der Autos von morgen revolutionieren. Zu sehen ist diese Innovation au
Sensor misst gefühlte Temperatur
Was eine gefühlte Temperatur ist, das wissen Sie bestimmt aus dem Wetterbericht: Besonders, wenn es sehr windig ist, empfindet man die Temperatur deutlich niedriger als sie – laut Thermometer – tatsächlich ist. Doch dieses subjektive Empfinden kann jetzt ein Sensor in Verbindung mit einem neuen Messverfahren objektiv ermitteln – und so für ein deutliches besseres Klima in Büros oder zu Hause sorgen. Zu sehen ist diese Innovation eines Ausstellers der
Im Schalter steckt ein Minikraftwerk
Ob Sie nun ein Haus gebaut haben oder eine Wohnung renovieren mussten – wenn die Möbel am vorgesehenen Platz stehen, passiert es immer wieder, dass irgendwo ein Lichtschalter hinter dem Schrank verborgen ist oder an anderer Stelle ein Schalter fehlt. Jetzt gibt es eine Lösung, die aufwändige Neuverkabelungen unnötig macht: einen Funkschalter, der sich seine Energie aus der Umgebung holt. Zu sehen ist diese Innovation der Enocean GmbH auf der HANNOV
Neuer Gaszähler erleichtert den Umzug
Am Grundprinzip herkömmlicher Gaszähler hat sich seit über 100 Jahren nichts Wesentliches geändert: In einem druckabhängigen Prinzip misst ein Balgenzähler den Verbrauch mehr oder weniger präzise. Die Ablesung, beispielsweise bei einem Umzug, übernimmt ein Außendienstler des Energieversorgers. Jetzt gibt es eine serienreife Sensorlösung, die genauer arbeitet und die ausgelesenen Daten per Funk überträgt. Zu sehen ist diese Innovation auf der HANNO
EUREKA-Projekt VSI auf der Hannover Messe 2004
Vom 19. bis 24. April sind die Infineon Technologies AG, Projektleiter im EUREKA-Projekt E! 2259 VSI, und das EUREKA/COST-Büro unter den Mitausstellern auf dem Stand des Bundesforschungsministeriums (BMBF) in Halle 18, EG, Stand E10.
Wir präsentieren das Projekt VSI, ein vom BMBF gefördertes Projekt zum Thema “Vertikale Systemintegration (VSI)”. Im Rahmen dieses Projekts wurden entscheidende Grundlagen für eine weltweit erstmali
Ruthenium bringt den Edel-Look
Ein Auto ist für viele mehr als ein Fortbewegungsmittel – es ist manchmal auch Statussymbol. Folglich erwarten Käufer nicht nur perfekte Technik, sondern selbstverständlich innovative Designs und Materialien. Wer dabei das ganz Besondere sucht, der wird von den neuen Oberflächenveredelungen, die auf dem Stand eines Ausstellers auf der HANNOVER MESSE 2004 zu sehen sind, begeistert sein.
Der Clou: Erstmalig wurden Kunststoffteile in Serie mit d
Zur Semicon Europa 2004 vom 20. – 22. April in München zeigt Siemens Automation and Drives (A&D) das Simatic Equipment Control System (ECS), eine durchgängige Automatisierungslösung für Maschinen der Halbleiterindustrie. Das ECS umfasst Hard- und Software für die Planung, Automatisierung, Inbetriebnahme und den sicheren Betrieb.
Simatic ECS eignet sich zum Konfigurieren, Inbetriebsetzen sowie zum Bedienen und Beobachten von Cluster Tools für die Halbleiterindustrie. Dabei handelt es
Auf der Hannover Messe 2004 zeigt Siemens Automation and Drives (A&D) erstmals sein Produktspektrum für den Einsatz von Ethernet in der Feldebene. Dazu wurden die Controller Simatic S7-300, S7-400 und die dezentrale Peripherie ET 200S in IP 20 mit Profinet-Schnittstellen ausgerüstet. Projektierung, Engineering und Diagnose erfolgen genau wie bei Profibus und zentralen Peripheriebaugruppen mit Simatic Step 7.
Für die Simatic S7-300 gibt es die CPU 317-2 PN/DP mit integrierter Profinet-Schnitt
Kompetenznetze präsentieren Ihre Innovationserfolge: Transparente leitfähige Beschichtungen, Instumententafeln aus nachwachsenden Rohstoffen sowie Bionik als Grundlage zum Management innovativer Prozesse
Kompetenznetze sind die Antwort auf das neue Verständnis und die Herausforderungen von Innovation und Produktion unserer Zeit. Einige Beispiele erfolgreicher Kooperationen zwischen Partnern aus Forschung und Wirtschaft zeigen die Kompetenznetze NanoChem, RIKO sowie BIOKON auf der HANNOVER
Bausteine für anwendernahe Systeme auf der Hannover Messe Energy 2004
Die Entwicklung von Komponenten für mobile Brennstoffzellensysteme ist aktuell ein Schwerpunkt der Arbeiten am Duisburger Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT. Klein, kompakt und vor allem robust müssen diese Komponenten sein, um den Strapazen des mobilen Einsatz standhalten zu können: Vibrationen und große Neigungswinkel sind zuverlässig und ohne Ausfälle zu meistern, Temperaturschwankungen und andere Veränderu