DBU fördert Projekt der Hochschule Osnabrück Osnabrück. Die Circular Economy, also eine umfassende Kreislaufwirtschaft vom Produktdesign über das Wiederverwenden bis hin zum Reparieren und Recyceln, ist ein Schlüssel für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Messebranche zählt zu den Industriezweigen, die auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf haben und nun erste Schritte für eine Änderung unternehmen – mit einem Projekt der Hochschule Osnabrück, die Ideen für zirkuläre Messestände und eine nachhaltige Messebranche entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit…
MEDICA 2004 Düsseldorf, 24.-27.11.2004
Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ – Halle 3, Stand E74
Gemeinschaftsstand Forum MedTech & Pharma – Halle 3, Stand G92
o Intelligente technische Lösungen zur Unterstützung des Patienten im Fokus
o Erstmals Gemeinschaftsstand der Bayern Innovativ GmbH und des Forum MedizinTechnik & Pharma e. V.
o Konzeption und Organisation durch die Bayern Innovativ
Neueste Entwicklungen in der Medizintechnik eröffnen patientensc
Auf der diesjährigen MEDICA Compamed Halle 8 präsentiert microTEC Gesellschaft für Mikrotechnologie mbH Forschungserfolge im Bereich High Density Packaging, die in Biosensorik und Camera Miniaturisierung Anwendung finden. Weitere neue Ergebnisse gibt es im Geschäftsfeld Mikrofluidik: Die von microTEC hergestellten Lab on a Chip Systeme haben nun auch in der Schwerelosigkeit ihre gute Funktionalität bewiesen. Im September 2004 wurden die Mikrofluidik Produkte aus Kunststoff im Rahmen von mehreren
MEDICA vom 24. bis 27. November 2004, Düsseldorf
TU-Präsentation auf dem Informationsstand der Wirtschaftsförderung Sachsen,
Halle 5/Stand 5H
Gerade im OP-Bereich kommt es darauf an, die Sicherheit der Patienten und des medizinischen Personals zu gewährleisten. Innovative OP-Kleidung und Abdecktücher müssen deshalb eine Barriere zwischen der Infektionsquelle (Mikroorganismen unterschiedlicher Größe und Form) und der gesunden Person erzeugen – und gleichzeitig einen guten Tragekomfor
Auf der Medica 2004 präsentiert die Dräger Medical AG & Co. KGaA Camena, ein neues Heimbeatmungsgerät, das klinische Beatmungsqualität auch im häuslichen Bereich bietet.
Gemeinsam mit Patienten und unter Mitwirkung eines international besetzten, sechsköpfigen Expertenteams haben die Entwickler der Dräger Medical eineinhalb Jahre lang an dieser Innovation gearbeitet. Das Ergebnis ist ein Heimbeatmungsgerät, das im häuslichen Umfeld – vor allem auch für die Langzeitbeatmung – einse
Auf der Medica 2004 kündigt die Dräger Medical AG & CO. KGaA, Lübeck, die Markteinführung von Infinity® OneNet an. Mit dieser einzigartigen Lösung ist es Kliniken erstmals möglich, Kabelgebundene und „wireless“ Patientenüberwachungs-Systeme in bestehende Netzwerk-Infrastrukturen einzubinden. Als Teil der Infinity Enterprise Solution ist Infinity OneNet die Antwort auf den stetig wachsenden Bedarf an übergreifenden, klinischen Netzwerklösungen. Dieser Bedarf an tatsächlichen Systemlösungen wird z
Die Dräger Medical AG & Co. KGaA präsentiert dem internationalen Fachpublikum auf der Medica 2004 eine Weltneuheit: ein Einweg-Expirationsventil für die Evita 2, Evita 2 dura, Evita 4 und EvitaXL. Es ist einfach in der Anwendung, gewährleistet eine intensivmedizinische Beatmung und hilft die bakterielle Infektionsgefahr zu verringern.
Die Anzahl an multiresistenten Krankheitserregern in Krankenhäusern nimmt nach Angaben des Instituts für Hygiene des Universitätsklinikums in Mü
Auf der Medica 2004 präsentiert die Dräger Medical AG & Co. KGaA ihr vollendetes Konzept der schonenden intensivmedizinischen Beatmung mit der EvitaXL. Durch die automatische Entwöhnung mittels des wissensbasierten Weaningsystems SmartCare™/PS am Ende der Beatmungskette gelingt es, die Liegezeit auf der Intensivstation zu verringern und die Dauer der Intensivbeatmung zu verkürzen. Darüber hinaus verspricht die Optimierung der Einstellungen während der kritischen Anfangsphase der Beatmung, den Kr
Mit über 325.000 Geräten im weltweiten Einsatz feiert der Dräger Vapor seinen 50. Geburtstag. Zur Medica 2004 präsentiert die Dräger Medical AG & Co. KGaA das jüngste Mitglied der Vapor-Familie, den neuen Desfluran-Dosierer D-Vapor.
Da er mit allen gängigen Stecksystemen lieferbar ist, kann der D-Vapor neben den Anästhesiesystemen von Dräger Medical auch bei Geräten anderer Hersteller eingesetzt werden.
Gemeinsam mit Kunden und Meinungsbildnern hat das Entwicklungsteam in
Zur Medica 2004 präsentiert die Dräger Medical AG & Co. KGaA, die jüngste Version von Infinity® ChartAssist®.
Infinity ChartAssist ist ein leistungsstarkes, automatisiertes elektronisches Datenblatt, das speziell zur Unterstützung von Arbeits- und Pflegeprozessen auf der Intensivstation konzipiert wurde. Mit der neuen Version VF2, übernimmt ChartAssist eine noch wichtigere und stärker integrierte Rolle auf der Intensivstation.
ChartAssist bindet sich nicht nur nah
Auf der MEDICA 2004 zeigt das Forschungszentrum Karlsruhe medizintechnische Innovationen
Auf der internationalen Fachmesse MEDICA, die vom 24. bis 27. November in Düsseldorf stattfindet, ist das Forschungszentrum Karlsruhe gemeinsam mit zwei Partnern, der joimax GmbH und dem Medizintechnik Rhein-Neckar-Dreieck e. V., vertreten. In Halle 14, Stand A36, werden Neuheiten aus der Medizintechnik präsentiert. Das Angebot reicht von einer bionischen Hand-Prothese, einem virtuellen Auge un
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) präsentiert auf der MEDICA 2004 innovative Ideen rund um die Medizintechnik. Die weltgrößte Messe für Medizin und Medizintechnik findet vom 24. bis 27. November 2004 in Düsseldorf statt. Auf dem Messestand des BMBF (Halle 3, Stand E92) können Besucher die neuesten BMBF-geförderten Entwicklungen aus der Medizintechnik hautnah erleben und vielfach sogar ausprobieren. Außerdem beraten Experten zu Fragen des Patentrechts und zu Förde
European Engineer’s Forum auf der Hannover Messe 2005 – Messe-Montag steht im Zeichen der Ingenieure
Die Hannover Messe 2005 wird zur Drehscheibe für europäische Ingenieure. Erstmals wird im Rahmen des weltweit wichtigsten Technologieereignisses des Jahres vom 11. bis 15. April 2005 ein European Engineer’s Forum durchgeführt.
Die Veranstaltung am ersten Messetag ist ein Gemeinschaftsprojekt der FEANI (Föderation Europäischer Nationaler Ingenieurverbände), Brüssel, sowie a
Die weltgrößte Medizinmesse MEDICA, 36. Weltforum der Medizin mit Kongress, präsentiert sich in diesem Jahr so umfangreich und international wie nie zuvor dem Fachpublikum. Vom 24. bis 27. November 2004 stellen 4.038 Aussteller aus 67 Nationen ihre neuesten Produkte, Verfahren und Dienstleistungen für den gesamten Bereich der ambulanten und stationären Versorgung in den Düsseldorfer Messehallen 1 bis 17 vor (Vorjahr: 3.929 Aussteller aus 65 Nationen)
Zeitgleich mit der MEDICA star
Forschungszentrum caesar auf der Medica in Düsseldorf
Vom 24.-27.11.2004 stellt das Bonner Forschungszentrum caesar auf der “Medica 2004” in Düsseldorf aktuelle Projekte aus der Medizintechnik vor (Halle 13, Stand C12). Mit neuen Computer- und Lasertechnologien unterstützen die Wissenschaftler Chirurgen bei der Planung und Durchführung von Operationen. Auf der Messe demonstrieren sie ein Lasersystem in Aktion, das feinste Schnitte von nur 0,2 mm durch Knochen und Knorpel ermöglicht
1 956 Teilnehmer, darunter 98 Aussteller und 257 Kongress-Teilnehmer – Deutscher Gemeinschaftsstand mit 15 Unternehmen Vom 12. bis 14. Oktober 2004 war das Raffles City Convention Centre in Singapur Veranstaltungsort des führenden Biotechnologie-Events in der asiatisch-pazifischen Region: “BioMedical Asia/BIOTECHNICA ASIA – Singapores Premier BioScience Conference and Exhibition”. Die Veranstaltung verzeichnete zum Abschluss 1 956 Teilnehmer, unter denen sich 98 ausstellende U
Hochschule Niederrhein auf der MEDICA in Düsseldorf
Ein Schnelltestsystem, mit dem Nierenerkrankungen schon in der Frühphase erfasst werden können, stellt die Hochschule Niederrhein auf der MEDICA vom 24. bis 27. November in Düsseldorf vor. Der “Uripet L” genannte Test ist im Labor für Biotechnologie von Prof. Dr. Anna Nickisch-Hartfiel, Prof. Dr. Lothar Herbertz und Dr. Felix Levin entwickelt worden. Er ermöglicht Ärzten und Notärzten eine universelle Analyse von Harnkomponenten.