Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat die empirica GmbH das Gutachten “Stand und Entwicklungsperspektiven des elektronischen Geschäftsverkehrs in Deutschland, Europa und den USA unter besonderer Berücksichtigung der Nutzung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in 1999 und 2001” abgeschlossen. In Fortsetzung einer Untersuchung aus dem Jahr 1999 wurde darin die Entwicklung betrieblicher Infrastrukturen für E-Business und der tatsächlichen Nutzung dieser Infrastruk
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V. (Köln), hat eine neue Initiative “Mittelstand online” gestartet. Ziel ist es, die rund 3,5 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland zu ermuntern, sich weitergehend im Internet zu engagieren. Den Vorsitz der neuen eco-Initiative hat Prof. Dr. Ing. Sigram Schindler, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Berliner Teles AG, übernommen. Er leitet das neue eco-Mittelstandsprogramm gemeinsam mit dem Ve
Die Speedfacts GmbH (Frankfurt a. M.) hat im Rahmen des Insurance Focus Januar 2002 über 2.000 deutsche Internetnutzer zum Thema Versicherungen im Internet befragt. Die Ergebnisse sind aussagekräftig für die Gesamtheit der deutschen Internetnutzer. Zahl der Online Abschlüsse im Internet wachsen weiter Was das Internet als Abschlussmedium für Versicherungen betrifft, so hat es im letzten Jahr erheblich an Bedeutung gewonnen: Hatten im Oktober 2000 noch 4 Prozent aller deutschen Inter
Das Massachusetts Institute of Technology (MIT), Boston, und das denkwerk, Köln, regen zur technologischen und wirtschaftlichen Innovation von Geschäftskonzepten an poleposition_ überall, jederzeit! crossmediale business-lösungen für den markt heute. Unter diesem Titel fokussierte die denkwerkstatt 02 am 11.01.2002 im Kölner denkwerk ökonomische Aspekte crossmedialer Dienste. Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen diskutierten über technologische Neuerungen und deren Auswirkungen auf
Deutsche Firmenbosse drängen ins Web – vor allem aus Gründen der Kostensenkung. Die Gewinne sollen mit Hilfe der Internet-Technologien optimiert werden. Auf Platz zwei liegt der Faktor Zeit: Die Entscheider hoffen, durch ihr Engagement schneller zu werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung. Als wenig hilfreich beim Einstieg in das E-Business erweisen sich die Universitäten. Obwohl sich 80 Prozent der Unternehmen für die Besetzung offener Stellen Hochschul
Heute tritt das Gesetz zum Elektronischen Geschäftsverkehr (EGG) in Kraft. Es enthält wichtige Änderungen des Teledienstegesetzes (TDG) und des Teledienstedatenschutzgesetzes (TDDSG). Die neuen Regelungen sind Teil einer umfassenden Überarbeitung des Rechts für die Informations- und Kommunikationsdienste, mit dem die Bundesregierung einen modernen Rechtsrahmen für diesen innovativen Wirtschaftssektor anstrebt. Hierzu zählt neben dem EGG z. B. auch das Signaturgesetz und das Gesetz zur Anpassung der
Telekommunikationsbranche ist der Fahrplan für 2002 klar: Die Kosten als aktuelles Sorgenkind sind die größte unternehmerische Herausforderung im kommenden Jahr. 55 Prozent der Telekommunikationsexperten räumen der Kostenoptimierung und -kontrolle oberste Priorität ein. Dies ergab der TELCO Trend der Mummert + Partner Unternehmensberatung – eine regelmäßige Befragung von 146 Fach- und Führungskräften der Telekommunikationsbranche.
Fast genauso ernst wie die Kontrolle und Optimierung ihrer
Zum Download erhältlich: Studie “Mobile Multimediadienste” für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie analysiert neue Möglichkeiten des mobilen Telefonierens (Daten, Texte und Bilder übertragen, mobiles Internet) auf der Basis einer Online Befragung von über 600 Teilnehmern bezüglich Nutzungsbereitschaft, eigenes Interesse und Einschätzung der Marktentwicklung von mobilen Multimediadiensten. Bereits heute gibt es in Deutschland mehr Handys als drahtgebundene Telefonanschlüs
Kooperationsprojekt des IAT mit dem IZT und dem SFZ untersuchte im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums die “Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste” Bereits heute gibt es in Deutschland mehr Handys als drahtgebundene Telefonanschlüsse. Und der Boom des mobilen Telefonierens war nur der Anfang. Die neuen Möglichkeiten, neben Sprache auch Daten, Texte und Bilder zu übertragen und den Zugang zum mobilen Internet jederzeit griffbereit zu haben, sollen den Weg zum
Werbe-Visionär Helmut Blank: “Die deutschen Städte werden mit multimedialer Werbung erleuchtet. Den leblosen Papierplakaten hat das letzte Stündlein geschlagen. Digitalwerbung reicht erstmals bis zum Verkaufstresen im Handel.” Das erste deutsche Sendezentrum für digitales Marketing hat die Consultec AG in Frankfurt am Main eröffnet. Über die Consultec-Zentrale können Unternehmen bundesweit Werbespots an Out-of-Home-Medien wie digitalen Plakaten und Sauerweinsäulen (Litfaßsäulen mit Video
Springer & Jacoby verteidigt seine Spitzenposition Daimler-Chrysler ist erneut kreativster Kunde Scholz & Volkmer kreativste Multimedia-Agentur Die Hamburger Agentur Springer & Jacoby ist die kreativste deutsche Werbeagentur. Bei den Multimedia-Agenturen behauptet sich erneut Spitzenreiter Scholz & Volkmer. Bereits zum 9. Mal hat HORIZONT Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) das Ranking der kreativsten Werb
Seit heute ist KODEX, die “Kommunale Datenbank gegen Gewalt, Extremismus, und Fremdenfeindlichkeit” des Deutschen Städte- und Gemeindebundes online. Die Datenbank wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Aktionsprogramms “Jugend für Toleranz und Demokratie” der Bundesregierung errichtet. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Haupt, und das Geschäftsführende Präsidialmitglied, Dr. Gerd Land
Über Nacht war es da. Jahrelang führte es ein Schattendasein, inzwischen kommt keiner mehr an ihm vorbei: Das Internet feiert kommenden Montag seinen 32. Geburtstag. Die Zukunftsprognose: Trotz E-Business-Schwäche wird das WWW seinen Siegeszug fortsetzen. Der Grund: Bis 2004 werden sich die weltweiten Umsätze bei digitalen Transaktionen zwischen Unternehmen – also im Business-to-Business (B2B)-Bereich – auf rund 6.000 Milliarden Dollar versechsfachen. Schon heute macht B2B den Hauptanteil der Inter
Nach einer anfänglichen Interneteuphorie ist inzwischen Ernüchterung eingekehrt: So entwickelte sich der elektronische Handel in diesem Jahr erstmals deutlich rückläufig. Trotz allgemein steigender Internetnutzung und schnellerer Zugänge gilt dies besonders für Produkte, die der Käufer vorher sehen oder in der Hand halten will. So wie bei Bekleidung: Eine vor wenigen Monaten erstellte EMNID-Studie fand heraus, dass mit fast 90 Prozent die meisten Kunden für ihre zweite Haut ein Fachgeschäft besuche
Eine Korrektur des erwarteten Wirtschaftswachstums nach unten scheint in Deutschland an der Tagesordnung zu sein. Und auch der Markt für Unterhaltungselektronik hat hierzulande seine Talfahrt nicht beenden können. Noch immer rechnet die Branche mit einem Umsatzminus von knapp 6 Prozent. DVD trotzt diesen negativen Trends sowohl im Hard- als auch im Softwarebereich. So kann die DVD-Arbeitsgemeinschaft e.V. (DVD-AG) ihre Prognose einer Verdoppelung des DVD-Player-Absatzes für 2001 im Vergleich zu
Die Monopolkommission und die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) haben heute in Bonn das Sondergutachten zur aktuellen Wettbewerbsentwicklung im Telekommunikations- und Postmarkt sowie den Tätigkeitsbericht 2000/2001 gemeinsam der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Bundesregierung hat insbesondere zum Bericht der Monopolkommission gegenüber den gesetzgebenden Körperschaften Stellung zu nehmen. Zur Vorbereitung der Stellungnahme, die noch vor der Sommerpause vom Kabinett beschloss