Kommunikation Medien

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Zu schön, um echt zu sein

Sie ist perfekt in jeder Hinsicht. Und was für eine Stimme! Mit einem Wort: Eine Traumfrau. Doch leider ist sie nicht aus Fleisch und Blut, sondern besteht “nur” aus Bits und Bytes. Die Frau, die hier auf einem Handy- oder Computerdisplay erscheint, ist ein Avatar. Dies sind virtuelle, mit menschlichen Gesichtszügen versehene Computerwesen, die dem Internet-Benutzer als Web-Agenten oder digitale Helfer zur Seite stehen. Da Avatare von einem zentralen Server aus in die Internetwelt geschickt bzw. der

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So klingt die Zukunft

War es vor vielen Jahren “in”, ein taschengroßes Transistorradio zu haben, könnte schon bald der Besitz eines ähnlich kleinen DAB-Radios als “mega-cool” gelten. DAB steht für Digital Audio Broadcast, eine terrestische Sendetechnik, die zum Synonym für High-Tech-Radio (und in Form des Digital Video Broadcast auch für TV) geworden ist. Die DAB-Technologie erfüllt höchste Standards in puncto Empfang, Klangqualität und Programmangebot. Das DAB-Radio bietet dem Hörer nicht nur einen perfekten rausch- und

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Ein Meilenstein für die Kommunikation in der Medizin

Sprachen sind Ausdruck unserer kulturellen Identität, ihre Vielfalt empfinden wir als Bereicherung. Aber bisweilen kann ein babylonisches Sprachengewirr fatale Folgen haben, zum Beispiel in der Medizin. Ärzte müssen sich überall auf der Welt problemlos verständigen können. SNOMED(R) International hat jetzt die umfassendste Terminologie für das Gesundheitswesen vorgestellt. SNOMED(R) ist die Abkürzung für Systematized Nomenclature of Medicine. Die jetzt lieferbare Datenbank SNOMED(R) Clinical Te

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Elektronischer Museumsguide ermöglicht neues Kunstfeeling

Forscherteam der TU Wien entwickelt weltweit bestes Trackingsystem Wer sich in einem Museum nicht gerne mit einem tragbaren Kassettenrekorder bepackt, um die gewünschte Kunstexpertise zu erhalten, kann erleichtert aufatmen. Ein Forscherteam an der Technischen Universität (TU) Wien hat eine Kopfhörer-Lösung gefunden, die den BesucherInnen uneingeschränkte Bewegungsfreiheit garantiert. Die Feuertaufe hat das System bereits im Kunstmuseum Bonn bestanden. Bedenken bestehen nur für die eine o

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3-D-Fernsehen ohne Brille

Für Foto- und Filmaufnahmen werden derzeit viele Techniken entwickelt, die das dreidimensionale Sehen möglichst realistisch nachahmen. Zweifellos ergeben sich daraus zahlreiche Anwendungen: Bereits das Stichwort »3-D-Fernsehen« genügt, um die wirtschaftliche Tragweite anzudeuten. Immer müssen jedoch den beiden Augen Teilbilder getrennt übermittelt werden. Ob rot / grün- oder Polarisationsbrillen, kleine Monitore vor den Augen oder ein direktes Abbilden auf die Netzhaut: Meist ist eine Zusatzausrüst

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Netzwerk verlinkt arabische Forschungs-Community

Technologie-Initiative soll Wissenschaft des Mittleren Ostens wiederbeleben Arabische Forscher wollen die Wissenschaft im Nahen Osten wieder beleben und ein Computernetzwerk für die Verbindung von Universitäten, Regierungen und Unternehmen errichten. Durch die Technologie-Initiative soll ein virtuelles Laboratorium entstehen, in dem Wissenschaftler nicht nur regional, sondern über die arabische Welt hinaus kooperieren und Ideen austauschen. Kopf der Initiative ist der Managing-Director d

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Besserer Schutz für Bezahldienste im Rundfunk und Internet

Weiterer Baustein im Rechtsrahmen für den E-Commerce Bezahldienste spielen im Bereich der Informations- und Kommunikationsdienste und im Rundfunk europaweit eine immer größere Rolle. Beispiele sind die Pay-TV-Angebote im Rundfunkbereich, Video-on-Demand und andere individuell im Internet abrufbare Dienste. Häufig nutzen Anbieter technische Verfahren, z. B. Decoder, um den Zugang auf ihre Kunden zu beschränken. Mit dem “Gesetz zum Schutz von zugangskontrollierten Diensten und Zugangsk

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Studie: Interactive-TV hebt ab

Sprunghafter Anstieg in den USA erwartet Interactive-TV, kurz iTV genannt, startet in den USA 2002 nach Jahren des Hypes durch. Das prognostiziert eine aktuelle Studie des E-Business-Marktforschers Emarketer. Derzeit haben etwa 12,7 Mio. US-Haushalte einen interaktiven TV-Zugang. Bis Ende 2002 erwartet die Studie einen Anstieg dieser Zahl um 74 Prozent auf 22,1 Mio. Haushalte. Wenn diese Prognose zutrifft, würden im Dezember mehr als 20 Prozent aller US-Haushalte über interaktives Fernse

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Internet-Standort Deutschland besser als sein Ruf – und die Frauen holen auf

Sigmar Mosdorf (SPD) nimmt Start-up-Szene in die Pflicht Internetbilanz des Parlamentarischen Staatssekretärs a.D. „Das Web ist längst keine Männer-Domäne mehr“, sagt Sigmar Mosdorf, Internetexperten der Bundesregierung. Der Frauen-Anteil der Internetnutzer liege inzwischen bei 43 Prozent, 1998 seien es erst 30 Prozent gewesen. Allgemein sei der Internet-Standort Deutschland besser als sein Ruf, resümiert Mosdorf. Als Parlamentarischer Staatssekretär war Mosdorf drei

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UMTS – von der Vision zur Realisierung

BITKOM-Mitglieder präsentieren UMTS-Geräte, -Dienste und -Anwendungen auf der CeBIT 2002 Auch Politik muss Beitrag zur Förderung von UMTS leisten Neue Studie zu UMTS-Diensten Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat zum CeBIT-Auftakt den hohen Stellenwert von UMTS auf dieser weltgrößten ITK-Messe unterstrichen. BITKOM erteilt der anhaltenden Schwarzmalerei mancher Analysten zu UMTS eine deutliche Absage. Viel wic

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Kooperationsvertrag zur Entwicklung von mobilen Diensten

Nokia und PTV AG bieten neue Location Based Services an PTV Planung Transport Ver-kehr AG hat mit Nokia Networks, Düsseldorf, einen Kooperati-onsvertrag unterzeichnet, um zukünftig Location Based Servi-ces einzuführen, die auf Nokia Network und Terminal Techno-logie basieren. Erste mobile Mehrwertdienste wird PTV in Deutschland auf den Markt bringen. Location Based Service (LBS) erlauben es, den Standort des Mo-bilfunkkunden automatisch zu ermitteln. LBS sind Informations-dienste, die au

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i-mode: mutiger Start in die UMTS-Welt

Während die Mehrheit der Telekommunikationsanbieter noch über technische Probleme bei UMTS nachdenkt, startet E-Plus mit den ersten Handy-Anwendungen durch, die auch beim UMTS-Standard lauffähig sind. E-Plus versucht sich damit als erstes Unternehmen im Info- und Entertainment-Geschäft via Handy. Doch das japanische Erfolgsmodell i-mode lässt sich so einfach nicht auf Deutschland übertragen. Nicht nur, dass man ein neues Handy anschaffen muss: Im Land des Lächelns wurden die Rekordumsätze mit gü

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Die Schätze der Chemnitzer Uni-Bibliothek

Das älteste Buch: die “Ars grammatica” aus dem Jahre 1551 Etwa 1.140.000 Bände, Bücher und Zeitschriften stehen aufgereiht in Hunderten von Regalen in der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz. Um das gesamte Bücherrepertoire wenigstens einmal gesehen zu haben, müsste ein Leser 39 Kilometer zurücklegen, wenn man vom Durchschnittswert von 29 Büchern pro laufendem Meter ausgeht. Außerdem stehen für die Nutzer insgesamt 10,5 Millionen Patente und 94.473 Normenschriften zum Stöbern bereit.

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Erstmals eine halbe Milliarde Heim-Surfer weltweit

Deutschland, Finnland und Schweiz führen bei Zuwächsen Die Zahl der User, die von zu Hause ins Internet einsteigen, hat im vierten Quartal 2001 erstmals rund eine halbe Mrd. erreicht: Laut dem Internet-Marktforschungsinstitut Nielsen//NetRatings konnten in diesem Zeitraum ingesamt 498 Mio. Menschen privat online gehen. Die größten Zuwächse gegenüber dem vorangegangenen Quartal gab es in Deutschland, Finnland und der Schweiz. Weltweit erhöhte sich die Zahl der Heim-Surfer um 24 Mio. Damit

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Unternehmensberater: Das mobile Internet wird den stationären PC in Kürze verdrängen

Mobiles Internet nicht als Abbildung des klassischen Internets sehen – Mobile Zahlungssysteme werden wirtschaftliche Transaktionen erleichtern Das mobile Internet wird in absehbarer Zeit eine höhere Verbreitung haben, als das stationäre Internet über den herkömmlichen PC. Diese Ansicht vertraten Experten bei einer Tagung des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V. zum Thema “Auswirkungen des Mobile-Business auf das Marketing der Zukunft” gestern in Bonn. Entscheidend werde

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BDI: Deutschland muss zu den führenden Online-Nationen aufschließen

“Deutschland muss die Potenziale des Internets stärker nutzen”, mahnt Michael Rogowski, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), wenige Tage vor Beginn der CeBIT. Trotz aller bisherigen Anstrengungen liege Deutschland bei der Internet-Verbreitung immer noch zurück. “Der Online-Standort Deutschland braucht dringend neue Impulse”. Davon hänge auch die Entwicklung von Wohlstand und Wachstum in unserem Land ab, unterstrich der BDI-Chef. “Staat und Wirtschaft müssen sich gemeinsam

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