Die am Modul verfügbaren digitalen Ausgänge können über einen integrierten Webserver mit über 30 internen Zuständen verknüpft werden. So können unterschiedliche Fehler- und Statusmeldungen per LED signalisiert sowie weitere Systemkomponenten innerhalb der Ladestation durch die Ladesteuerung eingebunden werden.
Über die Kommunikationsschnittstelle werden diese Ausgänge auch direkt aus einer überlagerten Steuerung geschaltet. Die Modbus-TCP Schnittstelle integriert die Ladesteuerung in ein Lastmanagementsystem und sichert die Nutzung verfügbarer Leistungskapazitäten.
Energiezähler mit Modbus-RTU Interface können direkt an die Steuerung angeschlossen werden, die relevanten Energiedaten werden vom Controller sowie über Webserver und Modbus-TCP ausgelesen.
Aufgrund der vielfältigen Konfigurations- und Zugriffmöglichkeiten ist dieses Gerät für den Einsatz in unterschiedlichen Anwendungen, insbesondere Satelliten-Systemen, geeignet und bietet den Standardbaustein für die flexible Nutzung in Ladestationen. Als optionale Erweiterung kommt ein EV Lock Release zur Produktfamilie hinzu, der die Steckerverriegelung bei einer Unterbrechung der Stromversorgung frei gibt.
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