Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Australische Forscher: Kopffüsser haben Menschen bereits überholt Australische Forscher haben festgestellt, dass Tintenfische zu den großen Gewinnern der ökologischen Katastrophe in den Meeren gehören. Sie haben den Menschen in Bezug auf die gesamte Biomasse bereits überholt und brauchen mehr Platz auf dem Planeten als wir. Das berichtet das australische Wissenschaftsmagazin Australasian Science in seiner jüngsten Ausgabe. “Die unerwartete Spezies scheint den Planeten einzune
BASF und Dow Chemical Company wollen gemeinsam eine Technologie zur Herstellung von Propylenoxid (PO) auf der Basis von Wasserstoffperoxid als wesentliches Rohmaterial entwickeln. Das gaben die Unternehmen heute (01.08.2002) bekannt. Beide Unternehmen halten bereits bedeutende Patente auf diesem Arbeitsgebiet und besitzen große Erfahrungen beim Betrieb von Pilotanlagen, die alle wichtigen Verfahrensstufen des Wasserstoffperoxid-PO-Prozesses abbilden. Die von Dow verwendete Wasserstoffperoxid-P
Deutsche Ägyptologen stellen Ostraka-Texte ins Internet Forscher vom Institut für Ägyptologie der Ludwig-Maximilians-Universität München haben Verwaltungstexte, Beschwerdebriefe von Bauarbeitern und eine langwierige Korrespondenz über die Verpflegung in der Pharaonenzeit ins Internet gestellt. Unter der Projektleitung von Günter Burkard wurde ein Teil der in der Arbeitersiedlung Deir el Medine nahe dem Tal der Könige in Ägypten gefundenen 10.000 beschriebenen Tonschwerben, so genannte
Risikobewertung noch nicht abgeschlossen
Nonylphenol ist eine weit verbreitete Industriechemikalie, die im Lebensmittelbereich zu einem neuen Risikostoff werden könnte. Eine Studie des Forschungszentrums in Jülich ergab, dass Nonylphenole, das sind Abbauprodukte der u.a. in Haushalts- und Industriereinigern verwendeten Tenside (Nonylphenolethoxylate) in vielen Lebensmitteln vorhanden sind und mit der Nahrung aufgenommen werden. Da Nonylphenole auf das Hormonsystem wirken und zudem
Bis Ende 2003 werden europaweit mehr als 300 Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe vom Markt verschwinden. Das wurde auf der 126. Sitzung des Europäischen Gremiums für die Prüfung von Pflanzenschutzmitteln (ECCO) deutlich, die am 30. und 31. Juli in der Biologischen Bundesanstalt (BBA) in Braunschweig stattfindet. Zum ersten Mal nehmen nicht nur Vertreter sämtlicher EU-Mitgliedstaaten teil, sondern auch die der elf Beitrittskandidaten.
Bereits seit 1996 treffen sich die Fachwissenschaftler der na
Fuer die Reinhaltung der Luft gelten kuenftig anspruchsvollere Standards. Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte neue Technische Anleitung (TA) Luft wurde heute veroeffentlicht und tritt damit zum 1. Oktober dieses Jahres in Kraft. Mit der neuen TA Luft wird den Behoerden wieder ein modernes Instrument zur Luftreinhaltung an die Hand gegeben, welches zugleich zu mehr Rechtssicherheit und damit Planungssicherheit bei der Genehmigung von Anlagen fuehrt. Sie konkretisiert die Anforderungen,
Bundesweit repräsentative Untersuchung dokumentiert geringfügige Belastung
Während die Zahl der Lebensmittelskandale in den Medien nicht abreißt und das Verbrauchervertrauen nahezu täglich auf eine neue Probe gestellt wird, zeichnen die Ergebnisse des bundesweiten Lebensmittel-Monitoring ein sehr viel positiveres Bild von der Qualität der Ware, die auf dem deutschen Markt angeboten wird. Nur 1,6 Prozent von 4.818 Proben, die im Jahr 2000 untersucht wurden, enthielten höhere Mengen a
335.000 Euro für Forschung zur Krebsvorbeugung an der Universität Jena
Wer viel Obst, Gemüse und Brot isst und sich bei Fleisch und Fett zurückhält, lebt nicht nur gesünder. Wahrscheinlich verringert man auch sein Risiko, an einigen häufigen Krebsarten zu erkranken. Erwiesen ist, dass die Ernährung dazu beiträgt, ob Menschen bestimmte Krebsleiden bekommen oder nicht. Noch längst nicht ausreichend erforscht ist allerdings, welchen Bestandteilen der gesunden Lebensmittel die krebsvor
Cis-Jasmon lockt Feinde der Saaten-vernichtenden Insekten an
Forscher des Rothamsted Crops Research in Großbritannien haben eine Komponente in teuren Parfums entdeckt, die Saatgut vor Insektenbefall schützt. Es handelt sich dabei um cis-Jasmon, einen wesentlichen Bestandteil des Duftstoffs der Jasminblüten. Die Wissenschaftler sehen in der Substanz eine Alternative zu herkömmlichen Pestiziden, auf die Insekten zunehmend resistent werden, berichtet der britische Guardian.
Ein lebensgroßes Modell eines Riesenammoniten mit Weichkörper ist seit neustem im Kreidezeit-Raum des Geologisch-Paläontologischen Museum der Universität Münster zu bestauen. Mit dieser 1,65 mal 2,20 Meter großen Reproduktion aus Kunstharz sind nach Angaben von Museumsleiter Dr. Markus Bertling wohl weltweit erstmalig die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Weichkörper dieser ausgestorbenen Tintenfische plastisch umgesetzt worden. Es handelt sich dabei um das “Gesellenstück” von Paul Robert
Die seit Anfang Mai dieses Jahres zunächst in Dänemark, später auch in Schweden, Norwegen und in den Niederlanden grassierende Seehund-Seuche hat nunmehr auch das deutsche Wattenmeer erreicht. Wie das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die Bezirksregierung Weser-Ems mitteilten, wurden nunmehr bei fünf Seehunden in Ostfriesland eindeutig Symptome der Seehundstaupe festgestellt. Ergebnisse der virologischen Untersuchung stehen noch aus. Es sind die erst
Für die Reinhaltung der Luft gelten künftig anspruchsvollere Standards. Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte neue Technische Anleitung (TA) Luft wurde heute veröffentlicht und tritt damit zum 1. Oktober dieses Jahres in Kraft. Mit der neuen TA Luft wird den Behörden wieder ein modernes Instrument zur Luftreinhaltung an die Hand gegeben, welches zugleich zu mehr Rechtssicherheit und damit Planungssicherheit bei der Genehmigung von Anlagen führt. Sie konkretisiert die Anforderungen, die
Schlusswort über positive Wirkung wird 2010 gesprochen Mehr als 60.000 Menschen in Singapur nehmen an der bisher größten Studie über die positive Wirkung von Soja-Produkten in der Krebsvorsorge teil. Mit den ersten Ergebnissen rechnen die Forscher der National University of Singapur in fünf Jahren. Dann sollen die Resultate einer Studie, die 1991 im Fachmagazin Lancet veröffentlicht wurde, verifiziert oder falsifiziert werden. Diese Studie an lediglich 620 Probanden räumte Soja-Produk
Geologe der Universität Jena erschließt neue Grundwasserreserven in der Eifel Wenn es etwas im Überfluss gibt in der Eifel, ist es das Wasser, denkt man – und täuscht sich. Obwohl die vielen Mineralquellen des Mittelgebirges nach wie vor kräftig sprudeln, müssen sich seine Bewohner im Sommer schon manchmal Gedanken um ihr Trinkwasser machen. Der Grund: Zwar lagern in den tiefen Gesteinsschichten der Eifel reiche Mineralwasservorkommen, doch für die Trinkwasserversorgung wird schlich
Nördlich der Alpen galt geothermische Stromerzeugung wegen fehlender Dampflagerstätten als nicht realisierbar. Dabei schlummert mit den geothermischen Ressourcen in der Tiefe der Erdkruste überall ein nach menschlichen Maßstäben unerschöpfliches Potenzial an sauberer, nachhaltiger Energie. Dass diese auch in unseren Breiten für die Erzeugung von elektrischem Strom herangezogen werden können, beweist ein Pilotprojekt im oberösterreichischen Altheim. In einem internationalen Vorhaben mit Beteiligten a
Toter Fisch und abgestorbener Baum auf orangem Hintergrund EU-weit gültig
Ab morgen, Dienstag, müssen alle Chemikalien, die mögliche Gefahren für die Umwelt bergen, mit einem eigenen Warnsymbol und dem Wort “umweltgefährlich” gekennzeichnet sein. Bei dem Zeichen handelt es sich um einen toten Fisch und einen abgestorbenen Baum auf orangem Hintergrund. Das Symbol ist EU-weit gültig. Die möglichen Umweltauswirkungen beim Umgang mit gefährlichen chemischen Produkten waren für den Kon