Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Elbeschutz-Kommission legt Dokumentation zur Hochwasserkatastrophe von 2002 vor
Mit ihrer heute der Oeffentlichkeit vorgestellten Dokumentation des Elbe-Hochwassers vom August 2002 hat die Internationale Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE) ihre grundlegenden Arbeiten zum vorsorgenden Hochwasserschutz vorlaeufig abgeschlossen.
Die Dokumentation der IKSE beschreibt erstmals fuer das gesamte Elbeeinzugsgebiet alle Aspekte von der Entstehung dieses Naturereignisses bis zu se
Für die Ernährung eines Kalbes reichen täglich etwa 8 kg Milch der Mutterkuh. Auf die Erzeugung dieser Menge ist der Stoffwechsel der Kuh von Natur aus eingestellt. Um jedoch ökonomisch wirtschaften zu können, muss der Bauer von seiner Kuh heute ein Mehrfaches an Milch erwarten. Kühe, die täglich über 50 kg Milch produzieren, sind keine Seltenheit mehr. Solche Hochleistungskühe scheiden mit der Milch täglich etwa 1,6 kg Eiweiß, 2 kg Fett und 2,4 kg Zucker aus. Die Synthese dieser Stoffe bedeutet Schw
PH-Werte in den Ozeanen sinken auf Rekordwerte
Die zunehmend sauren Meere könnten bis 2065 sämtliche Korallen der Erde vernichten. Zu diesem Schluss kommt die dänische Forscherin Katherine Richardson beim EuroScience- Forum, das derzeit in Stockholm stattfindet. Nach Ansicht der Expertin können jene Organismen, die Kalkstrukturen bilden, schwere Schäden im Aufbau bekommen.
Die dänische Wissenschaftlerin vom Department of Marine Ecology in Aarhus weist darauf hin, dass die Üb
Die Firma Laselec ist auf Maschinen spezialisiert, die elektrische Kabel mit einem UV-Laser beschriften
Im Gegensatz zu verwischbaren Tintenstrahldrucken garantieren UV-Laserstrahlen die dauerhafte Kennzeichnung elektrischer Kabel. Anders als bei der Markierung durch Heißprägen ist diese Methode für die unter dem Kabelmantel liegenden Drähte unbedenklich.
Das französische Unternehmen hat die Maschinen-Baureihen ULYS und MRO mit Blick auf die modernen Produktionsanforderun
Neue Untersuchung zeigt schwere Belastung über unbewohnten Gebieten
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie haben eine beträchtliche Belastung der Atmosphäre über dem Indischen Ozean in den Monsunübergangszeiten nachgewiesen. Ursprung der Luftverschmutzung sind die Staaten Indien, China sowie die Länder Südostasiens und Afrikas. Den Forschern gelang es mithilfe einer Kombination von Satellitenbeobachtungen und Computermodellierung die Verschmutzung durch Stickoxide zu bewe
Die Deutsche Wildtier Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Saarländischen Zentrum für Biodokumentation am 5. und 6. November in Saarbrücken ein Symposium, in dessen Mittelpunkt der Schwarzspecht und die Frage nach seiner Funktion als Indikator intakter Waldökosysteme stehen. Der Saarländische Umweltminister Stefan Mörsdorf hat die Schirmherrschaft zu dieser Veranstaltung übernommen.
Der Schwarzspecht ist die größte heimische Spechtart. Er ist eine Schlüsselart im Wald, da er als einziger
US-Studie attestiert Lieblingssport der Amerikaner als artgefährdend
Die mehr als 10,5 Mio. Amateurfischer in den USA bringen nach Ansicht eines amerikanischen Forscherteams von der die seltenen Fischarten vor den Küsten rund um die USA gehörig unter Druck, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Am ärgsten in Bedrängnis geraten dabei Fischarten, die lange brauchen um ihre Größe zu erreichen, denn sowohl kommerzielle als auch Hobbyfischer jagen nur den größten Fischen hi
Forscher beklagt Ignoranz des Homo sapiens
Bereits irreversible Schäden in einigen Regionen der Erde werden von den Bewohnern des Blauen Planeten kaum ernst genommen. Zu diesem Schluss kommt ein renommierter Experte beim Euroscience-Forum in Stockholm. Der Wissenschaftler John Schellnhuber, Forschungsdirektor am Tyndall Centre for Climate Change Research, kritisiert vor allem die Tatsache, dass die wichtigsten Umweltprobleme am wenigsten verstanden werden. Der Forscher hat 12 so genan
Ab dem kommenden Jahr müssen Hersteller ihre elektronischen Altgeräte zurücknehmen und teilweise wieder verwerten. Und ab 2006 dürfen elektronische Geräte kein Blei mehr enthalten. Eine Fachtagung in Berlin beleuchtet, wie diese Vorgaben umgesetzt werden können.
Der Erfolg der Elektronik überschwemmt die Industrienationen mit Elektronikschrott. Allein im Jahr 2000 waren es mehr als sechs Millionen Tonnen. Und in der Europäischen Union steigt die Menge an Elektronikmüll dreimal so schn
Die Deutsche Wildtier Stiftung setzt ein wichtiges Zeichen für den Otterschutz in Deutschland. Anfang 2005 startet sie im Biosphärenreservat Schaalsee in Mecklenburg-Vorpommern ein Hilfsprojekt für das vom Aussterben bedrohte Tier.
Charismatischer Otter…
Mit seinen dunklen Knopfaugen, der breiten Stupsnase und den kleinen Ohren wirkt der Fischotter „niedlich“, ja erinnert von vorne fast ein bisschen an einen Teddybär. Wer die seltene Chance hat, dieses Tier zu beobacht
Die neueste Ausgabe der “Nachrichten” des Forschungszentrums Karlsruhe informiert über Arbeiten zur Nuklearen Sicherheitsforschung
Unabhängig von politischen Entscheidungen über die weitere Nutzung der Kernenergie in Deutschland werden weiterhin sehr hohe Ansprüche an die Sicherheit der kerntechnischen Einrichtungen und an die Behandlung und Entsorgung radioaktiver Abfälle gestellt. Das Programm “Nukleare Sicherheitsforschung” des Forschungszentrums Karlsruhe untersucht wissenschaftl
FuE – Verbundvorhaben “Nützlinge”
In den Jahren 2000 bis 2003 förderte das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) ein FuE-Vorhaben zur Optimierung des biologischen Pflanzenschutzes mit Nützlingen (Verbundvorhaben „Nützlinge“).
Insgesamt waren 13 Gartenbaubetriebe in vier Bundesländern beteiligt, die regional zu vier Projekten mit eigener wissenschaftlicher Betreuung zusammengefasst wurden. Diese Projekte wurden zentral vom Institut für Pfl
Viruskrankheiten sind nicht bekämpfbar. Für den Ackerbauern oder Gärtner gilt dies uneingeschränkt. Keine Chemie hilft. Aber Vorsorge und Forschung. Auf einer Pressekonferenz stellte die Biologische Bundesanstalt einige von mehreren Dutzend Viruskrankheiten an Pflanzen als die derzeitigen Probleme vor. Demnächst kommt ein neuer Stamm des Scharkavirus nach Deutschland, das Kirschen befällt. Bisher befiel das Virus vor allem Zwetschgen, Pfirsiche und Aprikosen. Aber Viren können ihre Erbinformationen d
Zwei neue Viruskrankheiten werden in den nächsten Jahren den Ackerbauern zu schaffen machen, so die Biologische Bundesanstalt in Braunschweig. Beide Viren führen zu erheblichen Ertragsausfällen. Beim Weizen-Verzwergungsvirus wurden bereits ganze Felder umgepflügt, weil abzusehen war, dass der Ertrag minimal sein würde. Erhebliche Ertragsverluste verursacht auch das Milde Gersten-Mosaikvirus 2. Bisher ist es aber nur bei Peine/Braunschweig in Niedersachsen und in der Nähe von Hamm, Nordrhein-Westfalen
Als einer der wichtigsten Gemüsekulturen des ökologischen Landbaus gilt die Möhre. Seit einigen Jahren ist jedoch der Möhrenanbau durch das wiederholte Auftreten von virusverdächtigen Erkrankungen nicht mehr wirtschaftlich. Die damit einhergehenden Mindererträge waren die Hauptgründe dafür, dass verschiedene sowohl ökologisch als auch konventionell wirtschaftende Betriebe in Niedersachsen die Produktion von Industriemöhren gänzlich aufgegeben haben. Wie die Biologische Bundesanstalt jetzt mitteilte,
Raubtier soll in Thüringen, Hessen und Bayern wieder heimisch werden – DBU unterstützt Modellprojekt mit fast 500.000 Euro
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) knüpft mit seinen Landesverbänden in Hessen, Bayern und Thüringen ein “Rettungsnetz für die Wildkatze”. Im Beisein von Thüringens Umweltminister Dr. Volker Sklenar gab heute Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen, mit Vertretern der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Zoologischen Gesellschaf