Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Pro und Contra im Einsatz gegen Schnee und Glatteis (Hintergrund-Information)
Wintereinbrüche und die damit einhergehenden Behinderungen auf Deutschlands Straßen werfen immer wieder auch die Frage nach dem Für und Wider des Einsatzes von Streumitteln auf. So hat auch vor dem Hintergrund der Feinstaubdiskussion dieses Thema neue Aktualität gewonnen. Der FLUGS-Fachinformationsdienst gibt Hintergrundinformationen zu den möglichen ökologischen und gesundheitlichen Auswirkungen des
GSF-Nachwuchsgruppe untersucht Abbau von Pestiziden im Grundwasser
Dem GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit gelang es, den Wissenschaftler Dr. Martin Elsner von der University of Toronto, Kanada, an das Institut für Grundwasserökologie zu holen. Im Rahmen des Helmholtz-Forschungsprogramms “Umweltbedingte Störungen der Gesundheit” wird er sich ab dem 1. Januar mit der Charakterisierung des Abbaus von Grundwasser-Verunreinigungen durch Komponentenspezifische Isotopenan
Rückkoppelung könnte globale Erwärmung noch verstärken
Nach einer soeben in den Geophysical Letters veröffentlichten Studie des National Center for Atmospheric Research in Colorado könnten die Regionen mit Permafrostböden bis 2100 der Geschichte angehören. Insbesondere jene gebiete, in denen die obersten 3,3 Meter das ganze Jahr über gefroren sind, werden verschwinden. Die Auswirkungen auf die Umwelt, egal ob Mensch oder Tiere werden dramatisch sein, meinen Experten.
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Invasive Arten bedrohen heimische Ökosysteme
Aggressive Bioinvasoren, die in heimische Ökosysteme eingeschleppt werden, erweisen sich zunehmend als ernste Bedrohung für Flora und Fauna. So ist einem Bericht des WWF zufolge die flächendeckende Ausbreitung der Pazifischen Auster im Nationalpark Wattenmeer nicht mehr aufzuhalten. Einheimische Arten wie die Miesmuschel werden durch die zu Zuchtzwecken eingebürgerte Art vollkommen verdrängt – mit weitreichenden Auswirkungen auf die
Vor dem Hintergrund der Veränderungen bei der Gesetzgebung zur Schweineaufzucht wird die Gesundheit von Ferkeln eingehend untersucht. Hierbei wird besonders auf die Immunentwicklung geachtet mit dem Ziel, Krankheiten einzudämmen.
Traditionelle Schweineaufzuchtmethoden richteten sich auf die Fütterung von Absetzferkeln mit Produkten, die Antibiotika sowie die Metalle Kupfer und Zink enthielten. Jedoch soll dieses Verfahren nun durch den Erlass eines neuen Gesetzes verboten werden
Um die Verunreinigung als Hauptproblem des Molkereigewerbes zu adressieren, wurden ausgiebige Tests von oberflächenveredeltem Stahl durchgeführt. Dies geschah im Hinblick auf die damit verbundene chemische Resistenz, die Gesundheitsrisiken und die Formbarkeit.
Das Kernproblem der europäischen Lebensmittelindustrie, insbesondere des Molkereigewerbes, betrifft die Verunreinigung der Arbeitsgeräte beim Erwärmen. Schätzungen zufolge zählt wegen der Verunreinigung ungefähr ein Vier
Die derzeitigen Verwalter europäischer Buchenwälder werden von dem eingehenden Wissen über die vergangene Evolution dieses Baumes profitieren, das im Rahmen der Geologischen Erhebung von Dänmark und Grönland wiedergegeben wird.
Die am NAT-MAN-Projekt beteiligten Wissenschaftler beschäftigten sich voller Ehrgeiz mit der Rekonstruktion der Vergangenheit von Buchen, indem sie die Aufzeichnungen zum Pollenflug innerhalb der Europäischen Pollen-Datenbank studierten. Es wurden Daten für
Im Rahmen des ORFOIS-Projekts wurde das Hamburg Model of the Ocean Carbon Cycle (HAMOCC3), das auch die eiszeitliche Meereszirkulation und die Bereiche der Staubzufuhr umfasst, zuverlässiger und realistischer.
Wie durch die Umweltschutzpolitik vorgegeben ist die Entwicklung einer zuverlässigen Quellen-Senken-Verteilung des CO2 im Meer sowie deren räumlich-zeitliche Vorhersage für die Länder Europas von strategischer Bedeutung. Es wird erwartet, dass die Erforschung des Kohlenstoffk
Das Wuppertal Institut begrüßt die Ressourcenstrategie und mahnt weitere Schritte an
Europa soll künftig sorgsamer mit den natürlichen Ressourcen umgehen. Das ist das Ziel der “thematischen Strategie” zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Das Wuppertal Institut hat die EU-Kommission in den letzten Jahren bei der Entwicklung ihrer Strategie durch eine Reihe von Projekten unterstützt. Dabei wurde der Ressourcenverbrauch der EU im In- und Ausland quantifiziert, die wichtigsten Material
Neue Anforderungen fuer umweltfreundliche Buerogeraete und Computer — Bald “Blauer Engel” fuer Babyphone?
Auf ihrer diesjaehrigen Herbstsitzung hat die Jury Umweltzeichen Kriterien fuer die Kennzeichnung emissionsarmer Dichtstoffe mit einem Blauen Engel beschlossen. Bei einer Reihe von bereits vergebenen Blauen Engeln wurden neue Vergabekriterien verabschiedet. So wurden die Anforderungen an die Geraeuscharmut von Tisch-Computern und Laptops, einschliesslich der verwendet
Weiße Bären werden wegen Eisschmelze immer seltener
Die Umweltveränderung in der Arktis macht sich immer stärker bemerkbar: Wie Forscher bei der 16. Konferenz der Biologie von Meeressäugern in San Diego berichten, gibt es sogar Berichte darüber, dass unter Eisbären Kannibalismus und Selbstmord herrscht. Experten meinen zwar, dass es zu früh sei, um diese Angaben zu bestätigen, räumen allerdings ein, dass sich die Lebenssituation der Säuger in den vergangenen Jahren dramatis
Was haben “Monsterwellen”, epileptische Anfälle und umknickende Hochspannungsmasten gemeinsam?
Neu erschienenes Buch nimmt Extremereignisse unter die Lupe
Erstens: Alle drei Ereignisse treten plötzlich und scheinbar zufällig auf, kündigen sich jedoch meist durch bestimmte Vorzeichen an. Und zweitens: Sie sind Thema des Buchs “Extreme Events in Nature and Society”, das gerade im Springer-Verlag erschienen ist. Darin gehen internationale Experten der Frage nach, wie man Extremere
Künstliche Grundwasseranreicherung gegen Wasserknappheit
Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasserressourcen in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes
Mit Fragen der nachhaltigen Wasserbewirtschaftung beschäftigt sich ein internationales Forschungsprojekt, in dem neun europäische, drei israelische und zwei palästinensische Arbeitsgruppen die Nutzung alternativer Wasserressourcen im Mittelmeerraum untersuchen. Dabei soll für die Anreicherung von Grundwasserreservoirs unter and
Die weitere Begrenzungen der Produktion und der Verwendung von Stoffen, die die Ozonschicht schaedigen sowie die Wiederauffuellung des Fonds zur Unterstuetzung der Entwicklungslaender waren Gegenstand der diesjaehrigen Vertragsstaatenkonferenz zum Wiener Uebereinkommen mit seinem Montrealer Protokoll zum Schutz der Ozonschicht. Die Konferenz ging gestern Abend in Dakar, Senegal, zu Ende. Deutschland hat zugesagt, zusaetzlich rund 52 Millionen Dollar bereitzustellen, um Entwicklungslaender bei der Abk
Erzeuger und Berater können auf Internetseiten der der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) alternative Pflanzenschutzmaßnahmen recherchieren. Datenbank wächst mit Wissen der Nutzer
Man kann nicht Alles wissen, man muss nur wissen, wo es steht. Wer sich über Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz im integrierten Landbau informieren will, dem steht ab sofort ein neuer Service im Internet zur Verfügung. Unter http://ALPS.BBA.DE findet sich eine Online
Institut bei der Merkur-Mission BepiColombo dabei
Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art erhielten in dieser Woche Prof. Dr. Karl-Heinz Glaßmeier und Dr. Uli Auster vom Institut für Geophysik und extraterrestrische Physik der Technischen Universität Braunschweig von der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Nach einem komplizierten internationalen Auswahlverfahren entschied nun die ESA, dass ein Team unter der Leitung der beiden TU-Wissenschaftler gemeinsam mit Experten des Inst