Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Die Behörden und Sanierungpflichtige in Europa könnten so Kosten einsparen und diese auch zur Sanierung weiterer Flächen nutzen. Dies ist ein Ergebnis des…
Dies bedeutet aber nicht unbedingt, dass die westlichen Länder ihre Emissionen gleichsam ausgelagert haben und somit Regelungen zum Klimaschutz umgehen. Das…
Ohne wirksame Gegenmassnahmen dürften die möglichen Einbussen mehrere hundert Milliarden Euro betragen. Dies zeigt die erste europaweite Studie zu den…
Das vermehrte Auftreten von Krankheiten in Nutztierbeständen ist eine Herausforderung für die Landwirtschaft. Dies gilt nicht nur für die konventionelle,…
Nach einjähriger Bauzeit wird am Sonnabend, 29. September 2012, um 10.00 Uhr am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Anwesenheit von Dr. Till…
Das Biodiversität und Klima Forschungszentrum, die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit…
Die Problematik: Schweinswale verfangen sich häufig in Stellnetzen der Fischerei und ertrinken dann. Die bislang von einigen Fischereien eingesetzten Geräte…
Stäube, Ammoniak, Keime, Geruchsbelästigungen: Häufig werden Tierhaltungsbetriebe mit großen Ställen von der umliegenden Bevölkerung kritisch beäugt – gerade…
Riesensalamander („Cryptobranchidae“) sind Amphibien der Superlative: Sie werden bis zu 100 Jahre alt, erreichen eine Körperlänge von zwei Metern und…
Der Unterwasserknoten funktioniert wie eine „Datensteckdose“ am Meeresboden an die bis zu zehn Messeinheiten angeschlossen werden können. So ist es möglich…
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) und der Universität Peking, die auf der gemeinsamen Jahrestagung…
Die neueste Aktualisierung der Online-Datenbank wurde vor einer Woche auf der internationalen NEOBIOTA-Konferenz in Pontevedra (Spanien;…
Giftiger Mais: Die Pilzkrankheit Fusarium-Kolbenfäule befällt Jahr für Jahr Teile der mitteleuropäischen Maisernte. Geeignete Gegenmaßnahmen gibt es bisher…
Neben der Abschätzung des zu erwartenden Schadens in Abhängigkeit von der Größe des Meteoriden und der Art der betroffenen Region sollen auch Szenarien…
Viereinhalb Wochen lang haben Meeresforscher aus Kiel zusammen mit Kollegen aus Bremen, aus Großbritannien, der Schweiz und Norwegen mit dem deutschen…
Staub aus der Sahara wirkt wie ein natürliches Düngemittel auf das Pflanzenwachstum im Meer. Beeinflusst er dadurch möglicherweise auch das globale Klima? Diese Theorie will nun Dr. Jan-Berend Stuut, Mitarbeiter des Zentrums für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen (MARUM) und des niederländischen Meeresforschungsinstituts NIOZ, prüfen. …