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Landwirtschaft & Umwelt

Hat Die Steinnelke Ein Rezept Gegen Den Klimawandel?

Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…

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Alle Neuigkeiten

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Abholzung nicht einziges Problem: Für den Erhalt der Sumatra-Orang-Utans ist Strategiewechsel nötig

Erstmalig haben sie die genetische Beschaffenheit und das Migrationsverhalten dieser Tiere erforscht. Ihre Entdeckungen: Die Population ist in mehrere…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Eichenprozessionsspinner mit neuen Methoden bekämpfen

Der Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner ist insbesondere in den Innenbereichen von Städten und Gemeinden ein akutes gesundheitliches Problem. Um…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Schwermetall-Transportprotein bestimmt Cadmiumgehalt in Pflanzen

Cadmium (Cd) ist ein gefürchtetes Umweltgift. Obwohl seine Verwendung in der Industrie abnimmt, ist es ein unvermeidbares Nebenprodukt der Zink-, Blei- und…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Wohin mit den Windeln?

An einem neuen Verwertungskonzept für die Stoffe arbeitet das Kompetenzzentrum für Energie- und Umweltsystemtechnik der Technischen Hochschule Mittelhessen….

Geowissenschaften

Klimawandel: Die Vergangenheit der Atlantischen Wärmepumpe

Der Wärmetransport im Atlantischen Ozean war während der letzten Eiszeit nicht etwa schwächer, wie lange Zeit angenommen, sondern tatsächlich stärker als…

Agrar- Forstwissenschaften

EU-geförderte Forschungskooperation zur landwirtschaftlichen Nutzung von Bio-Effektoren gestartet

„Ressourcenschonung in der europäischen Nutzpflanzenproduktion durch Verwendung von BIOefFEKTORen“ (BIOFECTOR) ist ein herausragendes Projekt im 7….

Geowissenschaften

POLARSTERN bricht zum Winterexperiment in die Antarktis auf

Das bedeutet, es wird abgesehen von kurzen Zwischenstationen in den Häfen von Kapstadt (Südafrika) und Punta Arenas (Chile) nicht nur einen Sommer, sondern…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Volle Kraft voraus: „Recycling-Schiffe“ sollen Inseln bald von Abfall befreien

Ob Plastik, Kleider oder Metallschrott – über 100 Millionen Tonnen Müll befinden sich in den Weltmeeren. Doch nicht immer gelangt er mutwillig in die Ozeane.„Besonders auf kleinen touristisch genutzten Inseln, die über keine Recyclinganlagen verfügen, ist das sachgerechte Entsorgen von Müll schwierig. Häufig wird er auf ungeeigneten Flächen gelagert, verbrannt oder kommt über Flüsse ins Meer“, so Franz-Georg Elpers, Pressesprecher der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). In einer Studie des Kieler Ingenieurunternehmens Dipl.-Ing. Dirk Lindenau Maritime Engineering & Projecting soll ermittelt werden, wie Abfall nachhaltig auf speziellen „Recycling-Schiffen“ erfasst, behandelt und verwertet werden kann. Elpers: „Stellt sich das als machbar heraus, soll ein speziell unter ökologischen Aspekten umgebautes Abfall-Recycling-Schiff, das auch zur Versorgung der Insel dient, auch praktisch Müll sammeln, sortieren und recyceln.“ Die DBU fördert mit knapp 170.000 Euro. …

Geowissenschaften

Fossilienfund: Ältester Nachweis von heutigen Tiefsee-Organismen gelungen

Die Tiefsee ist der größte, aber auch der am wenigsten erforschte Lebensraum der Erde. Besonders rätselhaft ist die erdgeschichtliche Entwicklung der heutigen…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Falscher Schutz für Schildkröten- Eingeschleppte Tiere wurden als „stark bedroht“ eingestuft

Dies kann weitreichende Auswirkungen auf die bisherigen Schutzkonzepte des Inselstaates haben. Die zugehörige Studie wurde heute im Fachjournal „Organisms…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Filter eliminieren gefährliche Feinstaubpartikel bei direkteinspritzenden Benzinern nahezu vollständig

Moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung sparen Sprit, doch ihr hoher Ausstoß an ultrafeinen Partikeln, ähnlich denen aus Diesel-Motoren, macht sie auch zu…

Geowissenschaften

Wissenschaftler planen Bohrung zum Erdmantel

Eine Bohrung, die bis in den Erdmantel vordringt, ist der Traum vieler Wissenschaftler. Das internationale Integrated Ocean Drilling Program konkretisiert…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Weg zum Einkauf belastet das Klima mehr als vermutet

Mal schnell mit dem Auto die Sonntagsbrötchen holen? Die Einkaufswege der Endverbraucher belasten das Klima erheblich mehr als bisher angenommen, wie eine…

Geowissenschaften

Polarstern bringt aktuelle Erkenntnisse aus der zentralen Arktis während des Eisminimums 2012 mit

54 Wissenschaftler und Techniker aus zwölf verschiedenen Ländern haben über zwei Monate im Hohen Norden den Rückgang des Meereises und die Konsequenzen für den…

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Einsatz modernster Lasermesstechnik für Untersuchungen an Fischaufstiegsanlagen

Die Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit an Fließgewässern ist erklärtes Ziel der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Ein wesentlicher…

Geowissenschaften

Dinos hatten einen sehr beweglichen Hals

Ihre Ergebnisse stützen sich auf die Analyse der Halsrippen. Die Studie ist nun in der Zeitschrift „Biology Letters“ der Royal Society of London erschienen. Die sauropoden Dinosaurier sind die größten landlebenden Tiere, die es jemals auf der Erde gab. „Eines ihrer charakteristischsten Merkmale und ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg der Gruppe ist der extrem lange Hals der Sauropoden“, sagt Erstautorin Dr. Nicole Klein vom Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie der Universität Bonn. „Dieser stark verlängerte Hals ist zugleich ihr am kontroversesten diskutiertes Merkmal.“ Prof. Dr. Andreas Christian von der Universität Flensburg war ebenfalls an der Studie beteiligt. Einige Wissenschaftler befürworten die Hypothese, dass die Sauropoden den Hals vor allem für das Fressen in hohen Bäumen nutzten und favorisieren somit eine eher vertikale Halshaltung. Andere hingegen argumentieren, dass die Sauropoden den Hals eher als horizontale Verlängerung nutzten und vor allem in niedrigen Bäumen und Sträuchern ihr Futter suchten….

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