Eine Alpenpflanze könnte über den Schlüssel für ihr Fortbestehen in einem sich stetig erwärmenden Klima verfügen. Forschende der ETH Zürich haben nämlich den Ursprung von zwei uralten Genvarianten in der Pflanze geklärt. Diese Varianten steuern den Zeitpunkt des Blühens. Das Klima erwärmt sich immer schneller, besonders in den Alpen. Das fordert Organismen heraus. Wenn sie sich nicht in grössere Höhen ausbreiten, müssen sie sich an ihrem bisherigen Standort sehr rasch an höhere Temperaturen anpassen, oder ihre Populationen werden geschwächt und…
Erstmalig haben sie die genetische Beschaffenheit und das Migrationsverhalten dieser Tiere erforscht. Ihre Entdeckungen: Die Population ist in mehrere…
Der Befall von Eichen mit dem Eichenprozessionsspinner ist insbesondere in den Innenbereichen von Städten und Gemeinden ein akutes gesundheitliches Problem. Um…
Cadmium (Cd) ist ein gefürchtetes Umweltgift. Obwohl seine Verwendung in der Industrie abnimmt, ist es ein unvermeidbares Nebenprodukt der Zink-, Blei- und…
An einem neuen Verwertungskonzept für die Stoffe arbeitet das Kompetenzzentrum für Energie- und Umweltsystemtechnik der Technischen Hochschule Mittelhessen….
Der Wärmetransport im Atlantischen Ozean war während der letzten Eiszeit nicht etwa schwächer, wie lange Zeit angenommen, sondern tatsächlich stärker als…
„Ressourcenschonung in der europäischen Nutzpflanzenproduktion durch Verwendung von BIOefFEKTORen“ (BIOFECTOR) ist ein herausragendes Projekt im 7….
Das bedeutet, es wird abgesehen von kurzen Zwischenstationen in den Häfen von Kapstadt (Südafrika) und Punta Arenas (Chile) nicht nur einen Sommer, sondern…
Ob Plastik, Kleider oder Metallschrott – über 100 Millionen Tonnen Müll befinden sich in den Weltmeeren. Doch nicht immer gelangt er mutwillig in die Ozeane.„Besonders auf kleinen touristisch genutzten Inseln, die über keine Recyclinganlagen verfügen, ist das sachgerechte Entsorgen von Müll schwierig. Häufig wird er auf ungeeigneten Flächen gelagert, verbrannt oder kommt über Flüsse ins Meer“, so Franz-Georg Elpers, Pressesprecher der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). In einer Studie des Kieler Ingenieurunternehmens Dipl.-Ing. Dirk Lindenau Maritime Engineering & Projecting soll ermittelt werden, wie Abfall nachhaltig auf speziellen „Recycling-Schiffen“ erfasst, behandelt und verwertet werden kann. Elpers: „Stellt sich das als machbar heraus, soll ein speziell unter ökologischen Aspekten umgebautes Abfall-Recycling-Schiff, das auch zur Versorgung der Insel dient, auch praktisch Müll sammeln, sortieren und recyceln.“ Die DBU fördert mit knapp 170.000 Euro. …
Die Tiefsee ist der größte, aber auch der am wenigsten erforschte Lebensraum der Erde. Besonders rätselhaft ist die erdgeschichtliche Entwicklung der heutigen…
Dies kann weitreichende Auswirkungen auf die bisherigen Schutzkonzepte des Inselstaates haben. Die zugehörige Studie wurde heute im Fachjournal „Organisms…
Moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung sparen Sprit, doch ihr hoher Ausstoß an ultrafeinen Partikeln, ähnlich denen aus Diesel-Motoren, macht sie auch zu…
Eine Bohrung, die bis in den Erdmantel vordringt, ist der Traum vieler Wissenschaftler. Das internationale Integrated Ocean Drilling Program konkretisiert…
Mal schnell mit dem Auto die Sonntagsbrötchen holen? Die Einkaufswege der Endverbraucher belasten das Klima erheblich mehr als bisher angenommen, wie eine…
54 Wissenschaftler und Techniker aus zwölf verschiedenen Ländern haben über zwei Monate im Hohen Norden den Rückgang des Meereises und die Konsequenzen für den…
Die Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit an Fließgewässern ist erklärtes Ziel der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Ein wesentlicher…
Ihre Ergebnisse stützen sich auf die Analyse der Halsrippen. Die Studie ist nun in der Zeitschrift „Biology Letters“ der Royal Society of London erschienen. Die sauropoden Dinosaurier sind die größten landlebenden Tiere, die es jemals auf der Erde gab. „Eines ihrer charakteristischsten Merkmale und ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg der Gruppe ist der extrem lange Hals der Sauropoden“, sagt Erstautorin Dr. Nicole Klein vom Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie der Universität Bonn. „Dieser stark verlängerte Hals ist zugleich ihr am kontroversesten diskutiertes Merkmal.“ Prof. Dr. Andreas Christian von der Universität Flensburg war ebenfalls an der Studie beteiligt. Einige Wissenschaftler befürworten die Hypothese, dass die Sauropoden den Hals vor allem für das Fressen in hohen Bäumen nutzten und favorisieren somit eine eher vertikale Halshaltung. Andere hingegen argumentieren, dass die Sauropoden den Hals eher als horizontale Verlängerung nutzten und vor allem in niedrigen Bäumen und Sträuchern ihr Futter suchten….