Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Simone Probst: Neue Umweltdachmarke Viabono bringt Wettbewerbsvorteile auch für Hotelgewerbe

Parlamentarische Staatssekretärin besucht Viabono-Partnerbetrieb in der Eifel

Das neue Markenzeichen für umweltfreundlichen Tourismus Viabono bringt nach Ansicht der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Simone Probst gerade auch für das Hotel- und Gaststättengewerbe deutliche Wettbewerbsvorteile. “Mit Viabono wird der Gütesiegel-Dschungel im Tourismus beendet und eine einheitliche Dachmarke für alle umweltorientierten Angebote zwischen Alpen und Ostsee geschaf

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Bundesumweltminister Jürgen Trittin: Schutz der Elbe trägt Früchte

Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat eine positive Bilanz der Maßnahmen zum Schutz der Elbe in den vergangenen 10 Jahren gezogen. Aus Anlass der 14. Tagung der Internationalen Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE) hob der Minister hervor, dass sich die Wasserqualität der Elbe deutlich verbessert hat. Trittin: “Die internationale Zusammenarbeit an der Elbe trägt sichtbare Früchte. Auf Grund des zurückhaltenden Ausbaus der Elbe, der vergleichsweise geringen Zahl von Bauwerken wie Staustufen und des

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Bundesumweltministerium fordert Bericht zu Biblis B an

Wegen der jüngst festgestellten Korrosionserscheinungen in der Hauptkühlmittelleitung in Block B des AKW Biblis hat das Bundesumweltministerium (BMU) von der hessischen Atomaufsichtsbehörde einen ausführlichen Bericht angefordert. Der Sachverhalt müsse umfassend geklärt werden. Bis zum heutigen Abend erwartet das BMU vom hessischen Umweltministerium eine schriftliche Bestätigung, dass vor dem Wiederanfahren des derzeit wegen Revision stillgelegten Reaktors ein Bericht zu Ursachen und Maßnahmen vorgel

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"Die Chance von Johannesburg: Eckpunkte einer Verhandlungsstrategie"

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat am (heutigen) Donnerstag in Berlin sein erstes Politikpapier übergeben. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn, Bundesumweltminister Jürgen Trittin und die Bundesentwicklungsministerin, Heidemarie Wieczorek-Zeul, nahmen das Politikpapier “Die Chance von Johannesburg: Eckpunkte einer Verhandlungsstrategie” vom Beirat entgegen.

Der WBGU setzt mit diesem Dokument – wie mit der Bundesregierung vereinbar

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Jürgen Trittin: Markenzeichen Viabono soll umweltfreundliches Reisen attraktiver machen

Mit der Einführung der Umweltdachmarke Viabono besteht nach Ansicht von Bundesumweltminister Jürgen Trittin die Chance, umweltfreundliches Reisen für breite Verbraucherschichten attraktiver zu machen und damit eine stärkere Umweltorientierung der Tourismusbranche zu erreichen. “Mit Viabono werden nicht nur die über zehn Jahre andauernde Diskussion um eine einheitliche Umweltkennzeichnung und das Gütesiegel-Wirrwarr im Tourismus beendet, sondern zugleich neue Wege beschritten. Das Markenkonzept soll

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Wacholder, Machandelbaum, Kranewitt

Am heutigen Tag ist eine uralte Heilpflanze zum Baum des Jahres 2002 erklärt worden. Der “Gemeine Wacholder” (Juniperus communis L.), auch Machandelbaum oder Kranewitt genannt, ist ein europaweit verbreiteter Nadelbaum. Alle seine Pflanzenteile, besonders seine reifen Beeren, enthalten ätherische Öle, Bitterstoffe und weitere Wirksubstanzen.

Wacholder begleitet den Menschen schon seit vielen tausend Jahren mit seinen mannigfaltigen Heilwirkungen. Erste schriftliche Nachweise finden sich a

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Ohne Wasser läuft nichts!

Neue Broschüre des Umweltbundesamtes erschienen

Wasser gibt es scheinbar im Überfluss. Doch nicht immer wird mit dem kostbaren Nass, unserem wichtigsten “Überlebens-Mittel”, sorgsam umgegangen. Eine neue, kostenlose Broschüre des Umweltbundesamtes mit dem Titel “Ohne Wasser läuft nichts!” zeigt: In allen Bereichen gibt es Einträge in Gewässer, die die Qualität des Wassers beeinflussen. In 13 Kapiteln wird auf 38 Seiten kurz und knapp die Bedeutung des Wassers für unser Leben dargestel

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Schwimmende Einzeller. Wie Kleinstorganismen Umweltgifte aufspüren

Im täglichen Kampf gegen Gift- und Schadstoffe werden die zuständigen Behörden und Organisationen nicht nur durch die kriminelle Energie vieler Umweltsünder behindert. Auch mangelhafte oder umständliche Testverfahren unterlaufen einen effizienten und langfristigen Umweltschutz. Dieses Problem möchte Dr. Wilfried Pauli vom Institut für Biochemie der Freien Universität Berlin lösen. Er arbeitet an einer schnellen und zuverlässigen Methode der biologischen Umweltgifterkennung, mit deren Hilfe noch vor

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Kunststoffrecycling in Europa

Das Institut für Werkstofftechnik der Universität Gesamthochschule Kassel hat eine umfangreiche Datensammlung zu Recyclingverfahren in Europa erstellt. Kassel. Das Institut für Werkstofftechnik der Universität Gesamthochschule Kassel hat eine umfangreiche Datensammlung zu Recyclingverfahren in Europa erstellt. Sie gibt eine Übersicht über Kunststoff-Verwerter mit ihren Firmen- und Produktprofilen in den beteiligten Ländern Logistik-Systeme für Entsorgung

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Wie Fluglärm auf die Gesundheit wirkt

Umweltbundesamt fasst im Papier “Fluglärmwirkungen” Wissen der Lärmwirkungsforschung zusammen und nennt Schutzziele Der Lärm von Flugzeugen nervt die Deutschen. Neben dem Straßenverkehr und den Nachbarn gehört der Flugverkehr laut repräsentativen Umfragen zu den wichtigsten Quellen für Lärmbelästigung in Deutschland. Momentan wird in verschiedenen Regionen des Landes intensiv über den Lärm durch Neubau und Ausbau von Flughäfen, Nachtflugverbote und die Novellierung des Fluglärmgesetzes diskut

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WWF fordert von der Weltschifffahrtsorganisation endgültiges TBT-Verbot

Auf der Ministerkonferenz der Weltschifffahrtsorganisation (IMO), die vom 1.-5. Oktober 2001 in London stattfindet, soll die Konvention für das weltweite Verbot von TBT (Tributylzinn) und anderen hochgiftigen Organozinnverbindungen für Schiffsfarben endgültig beschlossen werden. Kommt das Verbot, darf ab 2003 kein Schiff mehr mit organozinnhaltigen Antibewuchsmitteln gestrichen werden. Danach gilt eine fünfjährige Übergangsfrist für Schiffe, die bereits zuvor mit den giftigen Anstrichen behandelt w

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Gen-Mais außer Kontrolle – Gesundheitsministerin muss handeln

Aus Protest gegen die fahrlässige Gentechnik-Politik von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat Greenpeace heute morgen einen Container mit gentechnisch verunreinigtem Mais vor ihrem Ministerium in Bonn abgesetzt. Die Umweltschützer haben ein Feld bei Helvesiek in Niedersachsen letzten Freitag teilweise abgeerntet und den Mais sichergestellt. Das Feld ist verunreinigt mit genmanipuliertem Mais der Firma Monsanto, der auf einer Versuchsfläche mitten im Feld wuchs und sich ausbreitete. Er ist i

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"Biostimulation" und die Ursachen von Schaumentwicklung

Mittel in Höhe von insgesamt 3,4 Mio. DM erhält der TUM-Lehrstuhl für Wassergüte- und Abfallwirtschaft (Ordinarius Prof. Peter Wilderer) von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Europäischen Union und vom Freistaat Bayern für sieben neue Forschungsprojekte. In dem Projekt “Granula” werden Bakterien mit speziellen strukturbildenden oder metabolischen Fähigkeiten in Bioaggregaten angereichert und dann in Reaktoren zur biologischen Abwas

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Bevölkerung gering durch Strahlung belastet

Die Strahlenbelastung der Bevölkerung lag in Deutschland auch im vergangenen Jahr auf niedrigem Niveau. Das geht aus dem Bericht “Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung im Jahr 2000” hervor, den Bundesumweltminister Jürgen Trittin Bundestag und Bundesrat zugeleitet hat. Der Bericht enthält aktuelle Daten über die Entwicklung der Radioaktivität in der Umwelt sowie zur Strahlenbelastung in Deutschland, die von Bund und Ländern ermittelt wurden.

Nach dem Bericht sind die Folgen des Ato

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Schwach strahlend, stark giftig: Uranmunition in der Umwelt

IAEO-Kurs am Forschungszentrum Karlsruhe über die Spätfolgen von abgereichertem Uran für Fachleute aus Ländern des Balkans und der Golfregion Die Hysterie um uranhaltige Munition, die zu Jahresbeginn die Umwelt belastete, ist abgeklungen. Geblieben ist die alte Erkenntnis, dass das Reizwort “radioaktiv” die Suche nach belastbaren Fakten überflüssig zu machen scheint. Zumindest die Betroffenen benötigen aber kompetente und wissenschaftlich fundierte Informationen zum Umgang mit den Hinterlasse

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Ökosystemdynamik in Zentralasien: FU erforscht die Zukunft des Klimas

Anlässlich der Gründung des Interdisziplinären Zentrums “Ökosystemdynamik in Zentralasien” an der Freien Universität Berlin bittet der Erste Vizepräsident, Prof. Dr. Dieter Lenzen, am Montag, dem 1. Oktober 2001 zwischen 11 00 und 12 00 Uhr zu einer Pressekonferenz in den Henry-Ford-Bau. Auch wenn sich die Befunde verdichten, dass der Mensch das Klima global beeinflusst, darf nicht übersehen werden, dass es Klimawandel bereits lange vor der relativ kurzen Existe

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