Ökologie Umwelt- Naturschutz

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25 Jahre Gorleben und kein Ende

Vor einem Vierteljahrhundert begann die Erkundung des Salzstocks Gorleben als Endlager für hochradioaktive Reststoffe Vor 25 Jahren, am 22. Februar 1977, hat die niedersächsische Landesregierung gegenüber der Bundesregierung den Salzstock Gorleben als möglichen Standort für ein Endlager hochradioaktiver Reststoffe benannt. Aus mehr als 200 untersuchten Salzstöcken wurde Gorleben anhand eines Kriterienkatalogs ausgewählt. Seit dem steht dieser Standort im Fokus kontroverser Diskussion un

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Trendwende im Verkehrssektor: 2 Prozent weniger Kohlendioxid-Emissionen als im Vorjahr

Trittin: Klimaschutzziel bis 2005 bleibt erreichbar Die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung trägt inzwischen auch in jenen Bereichen Früchte, die in den 90er Jahren lange die Sorgenkinder des Klimaschutzes waren. So lagen die Kohlendioxidemissionen im Jahr 2000 in den privaten Haushalten um 11,5 Prozent niedriger als 1990. Auch im Verkehrsbereich konnte der Trend erstmals in zwei Folgejahren umgekehrt werden: Im Jahr 2000 nahmen die verkehrsbedingten CO 2 -Emissione

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BfN fordert Stopp der Staustufenpläne an der Donau

Vogtmann:- Isar- und Donauauen müssen erhalten werden – Nur Ausbau ohne Staustufen vertretbar Bonn/Berlin, 20. Februar 2002: Anlässlich der Expertenanhörung im Verkehrsausschuss des deutschen Bundestages forderte der Präsident des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Professor Dr. Hartmut Vogtmann, einen Stopp der Staustufenpläne an der Donau: “Nur mit einem Ausbau ohne Staustufen ist die einzigartige Fluss- und Auenlandschaft an Donau und Isar zu retten. Die Bundesrepublik hat hier ei

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Artenvielfalt großer Pflanzenfresser in Naturschutzgebieten vorhersagbar

Die Zahl der großen Pflanzenfresserarten, die in einem Naturschutzgebiet leben kann, wird einfach bestimmt vom Regenfall und der Bodenfruchtbarkeit. Der Wageninger Ökologe Dr. Han Olff kann hiermit angeben, wo in der Welt Naturschutzgebiete erwünscht sind, um Großwild zu schützen. Der Forscher der Universität Wageningen hat auf einer Weltkarte angegeben, in welchen Gebieten die größte Vielfalt an Großwild leben kann. Für artenreiche Naturschutzgebiete in Ostafrika und auf der argentinisc

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Hygiene und Umweltmedizin – vom Aussterben bedroht?

Forschungs- und Ausbildungskapazitäten für Hygiene und Umweltmedizin gehen in Deutschland zurück Das Umweltbundesamt (UBA) betrachtet mit Sorge, dass die Forschungs- und Ausbildungskapazitäten für Hygiene und Umweltmedizin an den deutschen Universitäten stetig zurückgehen. Von den 20 Instituten, in denen bis vor zehn Jahren hauptamtlich Fragen der Hygiene und Umweltmedizin erforscht und Fachleute ausgebildet wurden, sind heute noch 12 übrig geblieben. An so traditionsreichen Universitäten wie

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Brennender Regenwald führt zur Wetterkatastrophe

Dschungelfeuer kühlen Amazonas-Region extrem ab Die rund 5,5 Mio. Quadratkilometer große Fläche des Amazonas Regenwaldes ist durch die Brandrodung massiv gefährdet. Gründe dafür liegen in der massiven Abkühlung der Wälder durch kleine Rauchpartikel, die das Sonnenlicht blockieren. Das erklärten Wissenschaftler bei der derzeitigen Tagung der AAAS in Boston, berichtet BBC-online. Darüber hinaus führen die Waldbrände auch zu einer dramatischen Veränderung der Niederschläge. “Die Waldbrä

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Tropenwaldschutz Brasilien: Bundesregierung stellt über die KfW weitere 65,2 Mio EUR bereit

Während seiner Brasilienreise unterzeichnete Bundeskanzler Gerhard Schröder vergangene Woche gemeinsam mit dem brasilianischen Präsidenten Fernando Henrique Cardoso in Brasília ein Regierungsabkommen über Finanzielle Zusammenarbeit. Danach stellt die Bundesregierung über die KfW weitere 65,2 Mio EUR als Zuschuss für neun Projekte des Tropenwaldschutzes in Amazonien und der Küstenwälder am Atlantik bereit. Die KfW finanziert mit dem Zuschuss sowohl laufende, als auch neue Projekte. So wird beisp

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Tiefsee-Fischerei bedroht Wissenschaft

Industrie kennt keine Grenze bei der Ausbeutung der Ozeane Mit Netzen, die tiefer gehen als 1,5 Kilometer und 60 Tonnen Fisch in nur 20 Minuten aus den Tiefen der Meere holen, rückt die Fischerei-Industrie den noch letzten lebenden Fischen an den Leib. Forscher befürchten, dass viele Arten ausgerottet werden, die kaum noch erforscht sind. Und Tiefsee-Riffe, die 5.000 Jahre für die Entstehung gebraucht haben, werden in wenigen Minuten zerstört. Das berichten Wissenschaftler beim Treffen d

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Pilotprojekt der Universität in Landau zur umweltgerechten Entwicklung von Quellen

Quellen sind stark gefährdete Lebensräume, mit einer hochangepassten Tier- und Pflanzenwelt. Bisher gibt es nur sehr wenige Daten über die Ökologie dieser Biotope. Im Gebiet der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland (Pfälzerwald) werden zum ersten Mal Quellschutzmaßnahmen vorgenommen. In Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland, dem BUND Landesverband Rheinland-Pfalz e. V. und gefördert durch das Land Rheinland-Pfalz und die Theyson Stiftung in Ludwigswinkel untersucht das Institut

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Klimawandel bedroht aquatische Lebensräume

Veränderungen der Ökosysteme sind vorprogrammiert Das Pew Center on Global Climate Change hat einen Report bestehend aus mehr als 150 Studien über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Frischwasserökosysteme und Feuchtgebiete veröffentlicht. Der für die nächsten 100 Jahre vorausgesagte Temperaturanstieg und wechselnde Wetterbedingungen werden signifikante Veränderungen der geographischen Verbreitung der Frischwasserfische, der Vermehrung vieler Wasserlebewesen sowie eine reduzierte

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Gila Altmann: Stärkung von UNEP wird nachhaltige Entwicklung weltweit voranbringen

3. Globales Umweltministerforum beginnt in Kolumbien Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Gila Altmann hat sich aus Anlass des am Mittwoch in Cartagena (Kolumbien) beginnenden 3. Globalen Umweltministerforums dafür ausgesprochen, das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) institutionell zu stärken und fort zu entwickeln. “Die weltweiten Globalisierungstendenzen und die Notwendigkeit, auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung international v

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Aufstieg der Fische wieder möglich

Gemeinsam mit der Gewässerdirektion Donau/Bodensee wird die EnBW Kraftwerke AG am Wasserkraftwerk Kiebingen (Landkreis Tübingen) einen 250 Meter langen Fischpass bauen, um den Wiederaufstieg der Fische im Neckar zu ermöglichen. Damit wird eine Maßgabe aus dem Wasserrechtsverfahren erfüllt, das im Zusammenhang mit der 1999 durchgeführten Sanierung des Wehrs der Wasserkraftanlage erforderlich war. Die Kosten für diese Umweltschutzmaßnahme belaufen sich auf insgesamt 585.000 Euro. Dazu steuert die EnB

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Malawi-See birgt Klimageheimnis der Erde

US-Forscher wollen im ostafrikanischen See bohren Amerikanische Wissenschaftler wollen im ostafrikanischen Malawi-See Bohrungen zur Erforschung der Klimageschichte der Erde vornehmen. Der 750 Meter tiefe See, der vor rund sieben Mio. Jahren entstanden ist, ist nach Ansicht der Forscher der Universität von Arizona das umfangreichste Klimaarchiv der Welt. Schon im kommenden Jahr wollen die Wissenschaftler mit neuentwickelten Bohrkernen das Sediment des ostafrikanischen Sees anbohren. “U

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Zinsgünstige Darlehen für energiesparendes Bauen und Altbausanierung

Seit Anfang Februar ist die Energieeinsparverordnung in Kraft. Sie setzt einen neuen Standard für den Energieverbrauch von Neubauten fest – und zielt zudem darauf ab, dass Hauseigentümer Anreize erhalten, “energiefressende” Altbauten zu sanieren. Umweltbewusste Häuslebauer und Hausbesitzer, die jetzt bauen oder modernisieren wollen, bekommen Unterstützung durch zinsgünstige Förderkreditprogramme der KfW. “Investitionen zum Schutz der Umwelt sind Investitionen in die Lebensgrundlagen künftiger G

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Forschungsprojekt zur Schadstoffreduktion

Eine entscheidende Reduktion von Schadstoffemissionen steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojektes, das gerade an der österreichischen Montanuniversität Leoben gestartet wurde. Die Reduktion von Schadstoffemissionen etwa im Kraftwerksbetrieb und bei Abgasanlagen hinter Industrieöfen stellt zum einen eine große wissenschaftliche sowie ingenieurtechnische Herausforderung dar, zum anderen ist sie im Zeitalter des “Treibhauseffekts” zum umweltpolitischen Thema geworden. Am Institut für Ver

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Verlangsamte Wasserzirkulation als Klimafaktor vermutet

Temperatur des Pazifiks ist in Äquatornähe um 0,8 Grad Celsius gestiegen Eine Verlangsamung der Wasserzirkulation im Pazifischen Ozean hat in den letzten Jahren zu einer Temperaturerhöhung an der Wasseroberfläche geführt. Zu diesem Ergebnis kam eine Forschergruppe um Michael McPhaden vom Pacific Marine Environmental Laboratory in Seattle, Washington. Dieser Temperaturanstieg könnte in den vergangenen 30 Jahren eine Veränderung des Klimas bewirkt haben, berichtet Nature in seiner aktuelle

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