Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Kleine Zebras dienen dem Gewässerschutz

Wie und warum Substanzen auf Lebewesen in ihrer Umwelt einwirken, erforschen Ökotoxikologen. Insbesondere bei gewollt ausgebrachten Giftstoffen wie Pflanzenschutzmitteln heißt ihr praktisches Ziel: Standardisierte Testverfahren etablieren, die einfach handhabbar sind und dennoch klare Aussagen zulassen. Damit liefern sie die Grundlage für Vorschriften an Produzenten und Empfehlungen für Anwender. Bei Gewässern muss die Fischtoxizität beurteilt werden. Ein Aspekt, der in den vergangenen Jahren deutli

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System zur Beseitigung von Geruchsbelästigungen

Anlieger von bestimmten Lebensmittelbetrieben können bald wieder ganz tief durchatmen: Das Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz Bremerhaven) entwickelt gemeinsam mit europäischen Partnern ein System zur Beseitigung von Geruchsbelästigungen. “Das Problem sind die stinkenden Verbindungen, die bei der Lagerung von Abwässern in offenen Becken oder Teichen entstehen”, weiß ttz-Projektleiterin Anja Noke (Dr.-Ing.), Teamleiterin im Bremerhavener Biotechnologiezentrum Bio-Nord.

Die Firma E

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Das Ende des Kunststoffrecyclings in Europa?

Der EuPR European Plastics Recyclers, der die europäische Kunststoffrecyclingbranche vertritt, zeigt eine beunruhigende Entwicklung des Kunststoffrecyclings in Europa auf: In den vergangenen Jahren ist ein zunehmender Export von Kunststoffabfällen von Europa nach China zu verzeichnen. Bei den zunehmenden Exportmengen von Kunststoffabfällen handelt es sich in erster Linie um PET-Abfälle sowie Folien. Der Verband schätzt, dass ca. 30 Prozent der in Europa aufkommenden PET-Abfälle sowie ca. 50 Prozent d

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Abwässer machen Korallen krank

Nährstoffe sorgen für Infektionen bei Polypen – Genaue Ursachen bleiben unklar

US-Forscher haben bei Korallen in der Karibik festgestellt, dass Nährstoffe aus Abwässern Korallenpolypen krank machen. Pilzerkrankungen sorgen dafür, dass die Korallen langsam, aber sicher sterben, berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe der Ecology Letters. Immer noch tappen die Wissenschaftler aber im Dunkeln was die genaue Ursache der Epidemien am Riff ist, schreibt das Wissenschaftsmagazin New

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Orang-Utans bis 2025 ausgestorben

Lebensraum für Menschenaffen in Sumatra und Borneo wird immer kleiner

Die Umweltorganisation WWF warnt vor dem völligen Ende der Orang-Utan Population in der freien Wildbahn bis 2025. Nach vorsichtigen Schätzungen des WWF leben heute nur noch zwischen 25.000 und 30.000 Orang-Utans in den Wäldern Sumatras und Borneos. Die Zerstörung ihres Lebensraumes schreitet aber immer rascher voran, berichtet BBC-Online heute, Montag.

Noch 1987 schätzten Experten die Population des “Wald

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Eifel und Kellerwald-Edersee als Nationalparke ausgewiesen

Seit dem Jahreswechsel verfügt Deutschland in Nordrhein-Westfalen (Teile der Nordeifel) und Hessen (Region Kellerwald-Edersee) über zwei weitere Nationalparke. “Mit der Ausweisung der beiden Buchenwald-Nationalparke wird Deutschland seiner internationalen Verpflichtung zum Schutz dieses Waldtyps besser gerecht. Der Wald-Naturschutz wurde in Deutschland Jahrzehnte lang vernachlässigt. So galt der Buchenwald landläufig als Allerweltsbiotop. Tatsächlich zählen heute aber natürlich ausgebildete Buchenwäl

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Boom bei Pflanzenmedizin bedroht Heilpflanzen

Zwei Drittel der Phytopharmaka werden in freier Wildbahn geerntet

Der Heilpflanzenmarkt ist nicht nur in den USA und in Europa zu einem Multimillionen Dollar Markt angewachsen. Nach jüngsten Untersuchungen droht zahlreichen wertvollen Pflanzen wegen zu intensiver Ernte das Ende. Nach Aussagen von Wissenschaftler droht bis zu einem Fünftel aller Pflanzen ein solches Ende, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner jüngsten Online-Ausgabe.

Für einen Großteil d

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Aalsterben: Den Ursachen auf der Spur

Das Vordringen des Menschen in den natürlichen Lebensraum der Tierwelt, sowohl an Land als auch im Meer, hat meistens Verluste des natürlichen Erbes von Europa zur Folge. In solchen Fällen führen Konflikte zwischen Befürwortern einer fortschreitenden Industrialisierung und Naturschützern nicht selten zu Streitigkeiten über Aktivitäten, die als Freveltaten betrachtet werden. Daher sind Studien erforderlich, die es erlauben, anhand belegbarer Fakten zu einer objektiveren Einschätzung der jeweiligen Pro

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Umweltbundesamt vergibt Forschungsaufträge – Umweltforschungsplan 2004

Die geplanten Projekte des Umweltbundesamtes (UBA) für den Umweltforschungsplan 2004 (UFOPLAN 2004) des Bundesumweltministeriums (BMU) stehen jetzt im Internet. 60 Forschungsprojekte zu umweltrelevanten Themen sind hier aufgeführt, die im Jahr 2004 starten sollen.

Angegeben sind das Thema, die Kennzahl sowie das betreuende Fachgebiet im UBA. Institutionen oder Firmen, die eines oder mehrere Forschungsprojekte bearbeiten möchten, können ihr Interesse bis 31. Januar 2004 beim UBA, Sekre

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Wissenschaftlicher Beweis: Umweltverschmutzung verändert Form von Weihnachtsbäumen

Wissenschaftler an der Cambridge University (VK) haben herausgefunden, dass Weihnachtsbäume kleiner und dicker werden und dass diese Veränderung mit der höheren, auf die Umweltverschmutzung zurückzuführenden Stickstoffkonzentration in der Luft zusammenhängt.

Der traditionelle Weihnachtsbaum – unten breit und nach oben spitz zulaufend – wird durch einen kleineren und buschigeren Baum ersetzt. Laut Dr. David Hanke, der eine auf drei Jahre angelegte Untersuchung dieses Phänomens leitete, ist d

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Mit der Umwelt rechnen

Fraunhofer IAO hat gemeinsam mit Projektpartnern aus Wissenschaft und Wirtschaft eine Schnittstelle entwickelt, mit der umweltrelevante Daten auf einfache Weise aus ERP-Systemen dem betrieblichen Stoffstrommanagement für Analysen bereitgestellt werden können.

“Der Umwelt zuliebe” mag für viele Unternehmen ein Anstoß sein, Aspekte des Umweltschutzes in die Unternehmensphilosophie aufzunehmen – ein zwingender Grund das Thema strategisch anzugehen ergibt sich einerseits durch gesetzliche Vorga

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Gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten verursachen Kosten

Schäden in Millionenhöhe durch “Exoten” in der Natur

Fremde Pflanzen- und Tierarten – so genannte Neobiota – tauchen zunehmend in Gebieten und Ökosystemen auf, in die sie durch natürliche Ausbreitung gar nicht gelangen könnten. Für 20 solcher gebietsfremder Arten berechneten Forscherinnen und Forscher volkswirtschaftliche Kosten. Allein in Deutschland summierten sie sich im Jahr 2002 auf durchschnittlich 167 Millionen (Mio.) Euro.

Das geht aus der Studie “Ökonomische Folgen

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Gebrauchte CDs – für die Mülltonne viel zu wertvoll

Neues Faltblatt des Umweltbundesamtes informiert über Rückgabestellen

CDs, CD-ROMs und DVDs haben sich als preiswerte Speichermedien von Informationen, Musik, Spielen und Filmen sintflutartig verbreitet. Da vor allem Daten-CDs nur begrenzt anwendbar sind, stellt sich für Verbraucherinnen und Verbraucher schon bald die Frage: Wohin mit den alten Scheiben?

CDs lassen sich gut recyclen – das schont die Umwelt. Statt nicht mehr gebrauchte CDs in Schubladen zwischenzulagern oder

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Neuer ForschungsReport über invasive gebietsfremde Arten erschienen

Sie kommen auf dem Landweg, per Schiff oder per Flugzeug. Verborgen in Verpackungsholz, untergemischt in Erntegut oder auch gezielt eingeführt erreichen sie neue Lebensräume. In dem Maße, wie die Mobilität des Menschen und die Vernetzung der Handelsströme zunimmt, werden immer mehr Tier- und Pflanzenarten und Mikroorganismen über weite Teile der Welt verfrachtet. Einige können sich in ihrem neuen Umfeld festsetzen, sich ausbreiten und teils erhebliche Schäden verursachen. Der ForschungsReport, das

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Neuer Wegweiser durch den Artenschutz-Dschungel: Datenbank "ZEET"

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) erweitert ab heute sein breites Informationsangebot im Natur- und Artenschutz. ZEET heißt die neue Datenbank, die dabei helfen soll, internationale Artenschutzregelungen und -gesetze noch besser umzusetzen.

Durch ein komplexes EG-Recht sind die Bestimmungen zur Einfuhr von geschützten Tierarten, wie z.B. Graupapageien, Chamäleons oder Braunbärtrophäen, zu einem wahren Artenschutz-Dschungel geworden. Einfuhrgenehmigungen werden zwar national erteilt

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Afrikas Fauna droht Ausverkauf

Säugetiere stehen auf der schwarzen Liste

Afrikas Fauna wird durch den Handel mit so genanntem Bush-Meat, Fleisch von Schimpansen und anderen Wildtieren, extrem gefährdet. Allein aus dem Kongo-Becken werden jährlich mehr als fünf Mio. Tonnen Fleisch exportiert. Der Handel mit dem Bush-Meat erhöht den Druck auf die Biodiversität in West- und Zentralafrika, berichtet BBC-Online.

Besonders gefährdet sind nach Angaben verschiedener Umweltorganisationen die Bestände der Elefanten

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