Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Bundesregierung stellt Weichen für die Fortsetzung ihrer anspruchsvollen Klimaschutzpolitik

Neues Klimaschutzprogramm setzt Schwerpunkte im Verkehr und bei Privathaushalten

Die Bundesregierung hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Juergen Trittin das Klimaschutzprogramm 2005 beschlossen. „Mit dem Programm stellt die Bundesregierung sicher, dass Deutschland sein anspruchsvolles Klimaschutzziel erreichen wird“, so Trittin. „Darueber hinaus stellen wir die Weichen fuer unsere ambitionierten Klimaschutzziele bis 2020.“ Das Programm ist der sechste Bericht der 1990 un

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Trittin: Klimawandel trifft die Alpen besonders hart

Auf die Bedeutung des Klimaschutzes fuer die Alpenregion hat Bundesumweltminister Juergen Trittin aufmerksam gemacht. Anlaesslich einer Wanderung mit Vertretern des Deutschen Alpenvereins im Nationalpark Berchtesgaden sagte der Minister: „Im sensiblen Oekosystem Alpen ist der Klimawandel am dramatischen Rueckgang der Gletscher und an zunehmenden Naturgefahren wie Lawinen und Hochwasser besonders spuerbar.“ Trittin sprach sich fuer eine Vorreiterrolle Deutschlands beim Klimaschutz und dem Schut

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Nepal verordnet Säuberung des Mount Everest

Höchster Müllplatz der Erde als Umweltbombe

Die Auswirkungen des menschlichen Entdeckergeistes haben auf dem höchsten Berg der Welt deutliche Spuren hinterlassen: Tonnen von Müll, Zelte, leere Sauerstoffflaschen und Lebensmittelverpackungen machen eine der interessantesten Landschaften des Planeten zur höchstgelegenen Mülldeponie. Nun reagiert die Regierung von Nepal und schafft den Abfall unter schwierigen Bedingungen ins Tal, berichtet BBC-Online.

Schon Sir Edmund H

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Schwinzer Heide e.V. starten neues Schwarzspecht-Projekt

Bauherr in Not-Deutsche Wildtier Stiftung und Förderverein Naturpark Nossentiner

Spechtbäume sind nicht nur für den Schutz des Spechtes, sondern für die gesamte Artenvielfalt im Wald von großer Bedeutung. Die geräumigen Baumhöhlen die vor allem der Schwarzspecht als größte europäische Spechtart baut, werden auch von bis zu 60 verschiedenen Tierarten als “Wohnraum” genutzt. Viele dieser Höhlenbewohner wie Siebenschläfer, Hohltaube oder Raufußkauz sind in Deutschland selten geworden

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Mainmetropole packt Feinstaub- und Stickoxidproblem an

Bundesumweltminister Juergen Trittin: 1,4 Millionen Euro fuer saubere und leise Busse in Frankfurt/Main

Insgesamt rund 1,4 Millionen Euro stellt Bundesumweltminister Juergen Trittin fuer die Anschaffung besonders sauberer und leiser OePNV-Busse in Frankfurt am Main zur Verfuegung. Damit soll die Belastung der Mainmetropole mit Feinstaub und Stickoxiden gesenkt und die Atemluft fuer die Buergerinnen und Buerger sauberer werden. Moeglich wurde diese Unterstuetzung durch die wegweisende

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Neues Großprojekt für das IFM-GEOMAR

Fischfang, Tourismus, Abwässer aus Schiffahrt, Industrie und Landwirtschaft – die Ökosysteme in den Ozeanen haben mit vielen Belastungen zu kämpfen. Besonders im Küstenbereich stehen ökonomische und soziale Interessen häufig gegen die ökologischen Bedürfnisse der Meeresbewohner. Nachhaltige Nutzung wäre eine Lösung des Dilemmas.

Wie sich Küstenregionen unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen nachhaltig nutzen lassen, will jetzt ein neues Projekt herausfinden, das vom Kieler

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Ein Modell zur Bewertung der Anfälligkeit regionaler Ökosysteme

Das Management der agrarwirtschaftlichen Landnutzung in Europa hat grundlegende Auswirkungen auf die biologische Artenvielfalt. Im Rahmen eines europäischen Projekts wurde ein Modell entwickelt, mit dem die Geschwindigkeit des Aussterbens verschiedener Spezies auf regionaler Ebene sowie die voraussichtlichen Auswirkungen auf das Ökosystem der Region abgeschätzt werden können.

Isolierte Regionen zum Schutz von Lebensräumen sowohl für Fauna als auch Flora sind, wie neue Forschungsarbe

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Zukünftige Herausforderungen an der Elbe

Die ’’Umsetzung der ökonomischen Aspekte der Wasserrahmenrichtlinie – Zukünftige Herausforderungen an der Elbe’’ ist der Titel eines internationalen Workshops, der im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement der Universität Leipzig veranstaltet wird. Zeit: 07. Juli 2005 bis 08. Juli 2005

Teilnehmer sind insbesondere Wissenschaftler und Praktiker aus dem Einzugsgebiet

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Klimawandel ablesbar

Forschungsprojekt an der Universität Hannover zeigt Ausweitung der Stechpalme in Nordeuropa Die Stechpalme, Ilex aquifolium, ist die einzige in Mitteleuropa einheimische immergrüne Laubbaumart. Sie ist besonders empfindlich gegenüber tiefen Wintertemperaturen und stellt ein klassisches Beispiel einer klimatisch bedingten Verbreitungsgrenze dar, das oft in Lehrbüchern der Botanik aufgeführt wird. Ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Forschungsprojekt an der

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Sparen bedeutet Gewinn – Förderung für weniger Kohlendioxid (CO2)

Das Lebensministerium fördert verstärkt Betriebe, die ihren verkehrsbedingten CO2-Ausstoß reduzieren

Das Lebensministerium forciert Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr und startet als neuen Schwerpunkt das Aktions- und Förderprogramm klima:aktiv mobil. Ein Kernstück von klima:aktiv mobil ist die Unterstützung von Betrieben bei Entwicklung und Umsetzung von Transportrationalisierung und Mobilitätsmanagement. Im Rahmen von klima:aktiv mobil bietet nun das Lebensministerium in Zusammenarbe

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Ozon: Alarmschwelle wird örtlich immer noch überschritten

Verbunden mit dem Sommerwetter steigen wieder die Ozonkonzentrationen. Bereits kurz nach dem kalendarischen Sommerbeginn am 21. Juni 2005 kam es in Köln Rodenkirchen zum ersten Mal in diesem Jahr mit 248 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft (µg/m³) zur Überschreitung der Alarmschwelle. Diese liegt bei 240 µg/m³. Ab diesem Wert ist mit einem gesundheitlichen Risiko für die Gesamtbevölkerung zu rechnen. Zwar gehen seit 1990 dank einer konsequenten Luftreinhaltepolitik die Ozonspitzenwerte zurück. Aber

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Die Werra ist noch immer schwer krank

Am hessisch-thüringischen Fluss Werra ist zur Zeit wieder eine auffällige Algenblüte zu beobachten, verbunden mit dem Geruch veralgter Meeresstrände und einer extremen Wassertrübung. Diese alljährlich im Frühjahr und Sommer auftretende Algenblüte ist ein Ausdruck tiefgreifender Störungen des Ökosystems Werra, das vom Witzenhäuser Fachgebiet Gewässerökologie und Gewässerentwicklung der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Braukmann untersucht wird. Die Untersuchungsergebnisse zei

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Wie ein schwerkranker See erfolgreich restauriert wurde

Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) hat eine neuartige Technologie entwickelt und angewandt. Die Prognosen der IGB-Wissenschaftler haben sich mehr als bestätigt. Der Tiefwarensee gilt wieder als gesund.

Der Tiefwarensee in der Müritz ist wieder gesund. Innerhalb von nur vier Jahren ist es gelungen, das ehemals von Algenmassenentwicklungen, Fischsterben und völligem Sauerstoffschwund in der Tiefe geprägte Gewässer in einen sauberen, klaren Maränen-Hec

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Biologische Vielfalt – Globales Netz von Schutzgebieten nimmt Gestalt an

Trittin begruesst Ergebnis der Geberkonferenz in Italien

Zum Abschluss der Geberkonferenz der Vertragsstaaten des Uebereinkommens ueber die biologische Vielfalt (CBD) in Montecatini (Italien) sagte Bundesumweltminister Juergen Trittin: „Ich begruesse das Ergebnis dieser Konferenz sehr. Ein – auch vom deutschen Bundestag fraktionsuebergreifend gewuenschtes – groesseres Engagement der Industrielaender beim Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt und bei ihrer nachhaltigen Nut

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Todesursache Nahrungsmangel – Deutsche Wildtier Stiftung startet Feldhamster Schutzprojekt

Bis in die 1960er Jahre noch weit verbreitet, findet sich der Feldhamster heute in Kategorie II der Roten Liste bedrohter Arten in Deutschland wieder und gilt somit als “stark gefährdet”. Die Deutsche Wildtier Stiftung hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Wildbiologen Dr. Ulrich Weinhold ein Projekt zum Schutz des Feldhamsters im Rhein-Neckar-Raum ins Leben gerufen, da hier noch eine der letzten Feldhamsterpopulationen Baden-Württembergs vorkommt. Im Projektgebiet zwischen Mannheim und Heidelber

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GSF und EPA untersuchen Auswirkungen von Feinstaub

Am 20. und 21. Juni 2005 trafen sich im GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit hochrangige Wissenschaftler aus den USA und Europa, um neue Erkenntnisse über die Auswirkung von Feinstäuben auf die Gesundheit zu diskutieren. Der Workshop wird von der GSF zusammen mit der Umweltschutzagentur der Vereinigten Staaten von Nordamerika (EPA) ausgerichtet.

Bereits seit 1998 besteht eine äußerst erfolgreiche Kooperation zwischen der GSF und der EPA vor allem auf den Themengebiete

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