Wirtschaft Finanzen

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Ein global führender Anbieter für Immobilieninvestments

Deutsche Bank startet weltweit integriertes Immobilien-Investmentgeschäft Gründung von DB Real Estate: ein global führender Anbieter für Immobilieninvestments Die Deutsche Bank hat heute bekannt gegeben, dass sie die Geschäfte ihrer Immobilien Investment Management Unternehmen, namentlich Deutsche Asset Management (Australien) Limited, Deutsche Grundbesitz (Deutschland), Deutsche Bank Real Estate Private Equity Group (London), DB Realty Mezzanine Investment Funds (New York) und Deuts

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Internationale Konjunktur: Tiefpunkt durchschritten – beträchtliche Risiken bleiben

Zur Jahreswende 2001/02 nahm in kaum einer Region der Welt das wirtschaftliche Aktivitätsniveau noch zu. Mittlerweile ist der Tiefpunkt der Schwächephase zwar durchschritten, doch ist der Weg aus der Talsohle mühsam, erst für die zweite Jahreshälfte ist eine durchgreifende Konjunkturerholung zu erwarten, und auch diese Prognose ist mit beträchtlichen Risiken behaftet. Alle Industrieländer, aber auch gewichtige Schwellenländer befinden sich zeitgleich in einer Schwächephase, und die Attentate des 11

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Mehr Markt- und Kundennähe mit gemeinsam 40.000 Beratern

Die Deutsche Bank AG und die Deutsche Vermögensberatung AG starten ab 1. März 2002 ihre umfangreiche strategische Vertriebspartnerschaft. Im Rahmen dieser Partnerschaft konzentriert die Deutsche Vermögensberatung AG ab sofort ihre Vermittlungstätigkeit im Bereich der Finanz- und Bankdienstleistungen auf Produkte der Deutschen Bank 24 AG sowie auf das Investmentangebot der DWS. Dazu nimmt die Deutsche Vermögensberatung AG ab März erstklassige Vermögensanlage- und Baufinanzierungsprodukte der Deu

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Neue Produktionsanlagen jetzt in Betrieb

Die BASF hat ein ehrgeiziges Investitionsprogramm für die Produktion optisch aktiver Zwischenprodukte abgeschlossen, um der ständig steigenden Nachfrage aus dem Life-Science-Bereich gerecht zu werden. Mit den neuen Anlagen kann die BASF ihre Kunden weltweit versorgen. Auf Basis von BASF-eigenen Technologien wurden die bisherigen technischen Möglichkeiten gezielt erweitert. Optisch aktive Zwischenprodukte werden hauptsächlich als Bausteine oder Hilfsstoffe bei der Herstellung pharmazeutischer und

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Banken beim Kampf gegen die Geldwäsche unter Zeitdruck

Finanzjongleure müssen den Schnellwaschgang einlegen. Spätestens im Sommer will die Bundesregierung ihr neues Gesetz gegen Geldwäsche unter Dach und Fach bringen. Auch die deutschen Banken sind unter Zeitdruck. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Geldhäuser elektronische Sicherheitssysteme einführen, mit denen sie auffällige Transaktionen herausfiltern und die Verantwortlichen identifizieren können. Höchste Zeit: Das Verschleiern von Geld aus illegalen Geschäften richtet weltweit jedes Jahr einen

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Spitzenplatz für Deutschland bei der beruflichen Bildung

Die duale Berufsausbildung in der gewerblichen Wirtschaft, für die das Bundeswirtschaftsministerium die Ausbildungsordnungen verordnet, ist europaweit und international nach wie vor beispielhaft. Die Jugendarbeitslosigkeit ist in Deutschland durchweg niedriger, als in den ,Spitzenländern’ der Pisa-Studie. Durch ständige Aktualisierung und Modernisierung der Ausbildungsordnungen wird die duale Berufsausbildung zukunftsfest gestaltet. Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller: “Bis zum Beg

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Erster großer Trendvergleich im Eventmarketing zwischen Deutschland und den USA

Tipps für den erfolgreichen Sprung auf den amerikanischen Markt
Erster großer Trendvergleich im Eventmarketing zwischen Deutschland und den USA

Wenn Marketingleiter wissen möchten, ob sich erfolgreiche deutsche Event-Konzepte auch für Kunden am amerikanischen Markt eigenen oder welche Inhalte zum Beispiel alle Teilnehmer eines länderübergreifenden Händler-Events ansprechen, dann sollten sie in dieser Woche auf den WORLD OF EVENTS-Kongress in Wiesbaden blicken (http://www.worldofe

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Steuersätze 2002 im internationalen Vergleich Steuerklima weltweit freundlich – Steuerbelastung in Deutschland deutlich über EU-

KPMG veröffentlicht auch in diesem Jahr eine aktuelle Übersicht über die Steuersätze 2002. Untersucht wurden 68 Länder der Welt, darunter 30 OECD-Staaten sowie viele weitere Staaten in Asien und Lateinamerika. Diese Übersicht hat in Bezug auf die Vergleichbarkeit der Steuersätze allerdings nur indiziellen Charakter, denn die Bemessungsgrundlage ist – auch innerhalb der EU – uneinheitlich. Zudem gewähren viele Staaten Steuerbefreiungen oder -vergünstigungen, die den Steuersatz nochmals erheblich unte

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Chemie: Keine Alternative zur Globalisierung

RWI-Studie: Beschäftigungsbilanz der Direktinvestitionen im Ausland fällt in der chemischen Industrie auch für die Arbeitsplätze in Deutschland positiv aus

Zur Globalisierung gibt es für die deutsche Chemie keine Alternative. Von den Direktinvestitionen im Ausland profitiert nicht nur der Umsatz der Unternehmen, auch die Bilanz für die Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland fällt positiv aus. Die Internationalisierung der Branche stimuliert den Export so stark, dass – trotz zusätzlicher Pr

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BDU-Marktstudie: Auch die Unternehmensberater spüren die gesamtwirtschaftliche Schwäche

Umsatz in der Beraterbranche im Jahr 2001 nur noch um 5,5 Prozent (2000: 11,8 Prozent) gewachsen – Unternehmen haben innovative Projekte aufgeschoben oder storniert – Verhaltener Optimismus für das laufende Jahr Der Gesamtumsatz der deutschen Consultingbranche ist im Vergleich mit den zweistelligen Zuwachsraten der Vorjahre (2000: 11,8 Prozent) mit 5,5 Prozent im zurückliegenden Jahr 2001 deutlich langsamer gewachsen. Auch für 2002 geht der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V

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Aktienmarkt: Mangelndes Vertrauen

An den Börsen rund um den Globus herrscht seit Wochen tiefe Verunsicherung. Die fragwürdigen Buchhaltungspraktiken des kollabierten US-Energiehändlers Enron haben nicht nur in Amerika eine generelle Erosion des Vertrauens in die Aussagekraft vorgelegter Bilanzen ausgelöst. Selbst die Rechenwerke renommierter Gesellschaften gerieten zeitweilig in das Fadenkreuz der Kritik. Daneben belasteten aber auch anhaltende Sorgen über die zukünftige Gewinnentwicklung, zumal die meisten Unternehmen in der zu Ende

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Kunden an Kassen "steuern" Marketing: Mehr Transparenz für mittelständische Hersteller und Händler

Erheblichen Aufholbedarf bei Marketing, Produktionssteuerung, Transport und Lagerhaltung haben mittelständischer Handel und Produzenten gegenüber großen, insbesondere US-amerikanischen Handelsketten und deren Lieferanten. Daher entwickelt der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing der FernUniversität im Bereich der “Scanningdaten-Forschung” Auswertungsverfahren für per Scanning erfasste Abverkaufsdaten in Handelsunternehmen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Fors

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Auf transparenter Basis entscheiden

Neue Vermögensstrukturanalyse von Deutsche Bank Private Banking

Ab sofort stellt Deutsche Bank Private Banking seinen Kunden ein neues Instrument für die umfassende Analyse und Planung ihrer Vermögenswerte zur Verfügung: die Vermögensstrukturanalyse. Es handelt sich dabei um eine systematische Bestandsaufnahme aller privaten Vermögenswerte. Dies schließt neben den klassischen fungiblen Vermögensanlagen z.B. auch eigen- und fremdgenutzte Immobilienbeteiligungen ein. “Die Analyse vertie

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Materials Valley – Unternehmen und Hochschulen gründen Verein zur Profilierung der Region Rhein-Main in der Materialtechnik

Am 25. Februar 2002 fand die Gründung des Vereins Materials Valley im Erich-Schott-Centrum bei Schott Glas in Mainz statt. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Region Rhein-Main auf dem Gebiet der Materialforschung und Werkstofftechnologie unter wissenschaftlichen sowie wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu einem weltweit anerkannten High-Tech-Zentrum zu entwickeln. In seiner Gründungsansprache zeigte Dr. Jürgen Heraeus vor rund 100 Teilnehmern aus Wirtschaft und Wissenschaft auf, dass die Analogi

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Preisharmonisierung in Europa

Mercedes-Benz als Vorreiter

Die neue Mercedes-Benz E-Klasse ist das erste Fahrzeug der Marke mit harmonisiertem Preis. Der Preisermittlung liegen ausstattungsbereinigte Vorsteuerpreise in den Euroländern zugrunde. Bereits seit Jahren weist Mercedes-Benz mit seiner Personenwagen-Modellpalette in Europa geringere Preisunterschiede auf als seine Wettbewerber. Dies belegt unter anderem der “Car Price Report”, eine Studie, die regelmäßig im Auftrag der EU Kommission erstellt wird.

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Arbeitsgruppe unter Leitung von Staatssekretärin Wolf für mehr Beteiligungskapital in der Mittelstandsfinanzierung

Die Arbeitsgruppe “Fortentwicklung der Mittelstandsfinanzierung” hat sich am 25. Februar 2002 unter Leitung der Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, Parlamentarische Staatssekretärin Margareta Wolf, im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie getroffen. Im Zentrum der Beratungen stand das Thema Beteiligungskapital für mittelständische Unternehmen, nachdem sich die Arbeitsgruppe in früheren Sitzungen mit den Entwicklungen bei der Kreditfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehme

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