Noch immer ist das Vertrauen der Konsumenten in den Handel nach der Einführung des Euro schwer erschüttert. Mittlerweile hat der Handel mit Rabatten und Sonderaktionen gegen den Teuro agiert und auf die Kaufunlust reagiert. Dass dies nur der Anfang sein kann und klar ist, dass das Vertrauen der Käufer nur mit nachhaltigen Maßnahmen wieder hergestellt werden kann, belegt eine Studie der GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung zum Einkaufsverhalten im Zeichen des Euro.
Mit dem Wegfall
Die deutschen Fußballfans mussten tief in die Tasche greifen, wenn sie ihre Mannschaft live vor Ort erleben wollten, denn für einen Euro erhält man in Südkorea nur Waren und Dienstleistungen im Wert von 0,73 Euro. In Japan ist die Kaufkraft des Euro sogar noch geringer; hier erhalten die Fans für einen Euro nur Waren und Dienstleistungen, die in Deutschland einem Wert von 0,54 Euro entsprechen. Wie die vom Statistischen Bundesamt berechneten Verbrauchergeldparitäten verdeutlichen, wäre ein A
Die restriktive Kreditvergabepolitik der Banken droht vielen Mittelständlern das Genick zu brechen. Immer häufiger berichten die im AGA Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V. organisierten Firmen darüber, daß Kredite kurzfristig verwehrt und Kreditlinien dramatisch gekürzt werden. Kundenberater, die ihre Firmenkunden seit Jahren kennen, wechseln in immer kürzeren Abständen. Als Folge wird die Zusammenarbeit mit den Banken vielfach bürokratischer und anonymer. Zum Teil wird m
“Am besten durch Expansion”, denken nach wie vor viele UnternehmerInnen. Weit gefehlt, denn dies kann (durch größere Verschuldung und viele andere Einflüsse) sogar den Wert vermindern! Aber was ist ein Unternehmen eigentlich wirklich Wert? Wie berechnet sich der sogenannte Shareholder Value und wie kann er erhöht werden? Dies ist eines der Themen, mit denen sich Prof. Dr. Helmut Pernsteiner am Institut für betriebliche Finanzwirtschaft beschäftigt.
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist
Rückstand Europas steigt von 51 Mrd. 1994 auf 100 Mrd. im Jahr 2000 Der Forschungsrückstand der Europäischen Union gegenüber den USA vergrößert sich. In den USA beliefen sich die Ausgaben für Forschung und technologische Entwicklung (F&E) im Jahr 2000 auf 288 Mrd. Euro, in Europa auf 164 Mrd. Euro. Auf der Grundlage konstanter Wechselkurse und Preise entspricht dies einem Rückstand der EU von rund 100 Mrd. Euro für das Jahr 2000. 1994 betrug dieser noch 51 Mrd. Euro. Dieses außergewöh
Deutsche Börse begibt Commercial Paper für rund 400 Mio. Euro Bestmögliche Kurzfristratings von Moodys und S&P Die Deutsche Börse wird nach eigenen Angaben ab Donnerstag Commercial Paper im Volumen von rund 400 Mio. Euro begeben und damit die Cedel-Übernahme teilweise fremdfinanzieren. Den Großteil des Kaufpreises von 1,6 Mrd. Euro für den fünfzigprozentigen Anteil an Clearstream sowie weitere 0,14 Mrd. Euro für die verbleibenden Vermögenswerte von Cedel finanziert das
Auf Antrag der Bundesregierung, vertreten durch den Koordinator für die Maritime Wirtschaft, Staatssekretär Dr. Axel Gerlach, hat der Haushaltsausschuss des Bundestages in seiner Sitzung am 26. Juni 2002 Mittel des Bundeshaushaltes 2003 in Höhe von 24 Mio. Euro für Schiffbauhilfen freigegeben, die der deutschen Schiffbauindustrie dringend erforderliche Unterstützung bei der Abwehr des anhaltenden Preisdumpings südkoreanischer Werften geben sollen.
Dieser Entscheidung vorausgegangen war ein
Neues Instrumentarium Basel II-Pathfinder von PwC Consulting: Vorgaben von Basel II können in der Praxis zeitsparend und strukturiert umgesetzt werden Kommentierung und ausführliche Berechnungsbeispiele der Vorgaben Basel II-Akademie für Mitarbeiter
Mit einer neuen webbasierten Lösung, dem Basel II-Pathfinder, unterstützt PwC Consulting Finanzunternehmen bei der Umsetzung der Anforderungen des zweiten Baseler Abkommens (Basel II). Der Basel II-Pathfinder kom
Ergebnisse einer aktuellen Konjunkturumfrage
Die Umsatzerwartungen der in Japan tätigen deutschen Unternehmen für das Geschäftsjahr per 31.12.2001 wurden erfüllt. Im Vergleich zur Konjunkturumfrage des letzten Jahres konnten die Umfrageergebnisse sogar verbessert werden. Dies ergab eine im Juni 2002 abgeschlossene Konjunkturumfrage des Instituts für Marktberatung der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (DIHKJ), an der 124 Unternehmen teilgenommen haben. 61% der Unterneh
“Nochmaliger Rückschlag” – Deutschland bleibt Zielmarkt Nummer 3
Das weltweite Geschäft mit Fusionen und Übernahmen liegt am Boden. Der Wert globaler Unternehmenstransaktionen ist im ersten Halbjahr 2002 gegenüber der äußerst schwachen Vorjahresperiode noch einmal um über 56 Prozent eingebrochen (von 1.082 Milliarden Euro auf 475 Milliarden Euro). Die Anzahl abgeschlossener Transaktionen fiel im gleichen Zeitraum um fast 29 Prozent (von 11.761 auf 8.340). Die Zeit der Mega-Deals is
Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie eine Studie mit Handlungsempfehlungen zum Thema bürgerschaftliches Engagement oder neudeutsch “Corporate Citizenchip” erstellt. Gemeinwohlorientiertes Handeln ist nach den Ergebnissen der Studie bei Mittelständlern fest verankert. Wolf: “Bundesweit engagieren sich rund vier von fünf Unternehmen für wohltätige Zwecke. Von einer Zurückhaltung des Mittelstands kann nicht gesproche
Vorläufige Gewichtung der Unternehmen Die Deutsche Börse stellt zum 24. Juni die Berechnung aller Aktienindizes auf Streubesitz um. Die vorläufigen Zahlen hat die Deutsche Börse am Mittwoch bekannt gegeben; die endgültigen Zahlen werden am Samstag auf Basis der Xetra-Schlusskurse vom Freitag auf der Internetseite der Deutschen Börse veröffentlicht. Bei der Umstellung auf Streubesitz bemisst sich das Gewicht eines Unternehmens in einem Aktienindex nach den frei handelbaren Akt
Schlechte Kapitalrendite, Preisdruck und gesetzliche Rahmenbedingungen sind aus Sicht der deutschen Versicherer die größten Probleme der Branche. Für jeden dritten Branchenmanager stellt die Krise an den Börsen das größtes Problem dar. Die schlechte Entwicklung an den Finanzmärkten hat stille Reserven schmelzen lassen. Doch die Assekuranz kämpft auch mit hausgemachten Schwierigkeiten. Die Ursache: Viele Manager gehen Strukturprobleme zu zögerlich an. Zu diesem Ergebnis kommt der “Branchenkompass Ver
Das Wachstum der Anmeldungen beim Europäischen Patentamt hält weiter an
Das Anmeldeaufkommen beim Europäischen Patentamt (EPA) hat sich auch 2001 weiter verstärkt. Mit 158 200 Anmeldungen wurde die Vorjahresmarke von 143 000 Patentgesuchen deutlich übertroffen. Die Anmelder aus Japan, den USA und Deutschland erreichten gegenüber 2000 die größte Anmeldesteigerung. Die meisten Patentanmeldungen registrierte das Amt in der elektronischen Nachrichtentechnik, in der Medizintechnik und b
Eurex überholt bislang führenden Aktienoptionsmarkt CBOE
Eurex führt im Juli vierzehn neue Aktienoptionen auf niederländische Werte ein
Eurex ist in diesem Jahr erstmals die weltweit führende Börse für Aktienoptionen.” Dies sagte Rudolf Ferscha im Rahmen der internationalen Terminmarktkonferenz Derivatives Week in London. In diesem Zusammenhang kündigte der Eurex-CEO auch die Einführung von vierzehn neuen Optionskontrakten auf niederländische Aktien an. Gemessen am unterl
Die Beschäftigungspotenziale in privaten Haushalten müssen nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der Bundesanstalt für Arbeit, Florian Gerster, in Zukunft stärker genutzt werden als bisher. Er hält dazu die Einrichtung von Agenturen für haushaltsnahe Dienste für hilfreich. Auch ein Zuschuss für Haushalte sei denkbar, um die Kosten für Auftraggeber zu verringern und so mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu ermöglichen. Schon heute kann die Bundesanstalt für Arbeit Eingliederung