Wirtschaft Finanzen

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Handymarkt legt stark zu

Weltweiter Absatz gegenüber Vorjahr um 20 Prozent gestiegen

Der weltweite Handymarkt hat im zweiten Quartal 2003 ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Nach Berechnungen der Marktforscher von IDC sind in Q2 über 118 Mio. Geräte ausgeliefert worden, ein Plus von über 19 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch gegenüber dem ersten Quartal 2003 ist die Zahl der abgesetzten Handys damit signifikant gewachsen, und zwar um 6,7 Prozent. Für das Gesamtjahr sind die

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289 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im Juli 2003

Handelsumsätze steigen weiter

An den deutschen Börsen wurde im Juli 2003 nach der Gesamtumsatzstatistik 288,6 Mrd. Euro umgesetzt ? das Handelsvolumen liegt damit leicht über dem des Vormonats (Juni 2003: 286,1 Mrd. Euro) und der Handelsumsätze im Mai (246,4 Mrd. Euro). Der Umsatz in Aktien, Optionsscheinen und Exchange Traded Funds stieg im Vergleich zum Vormonat um 3 Prozent auf 217,7 Mrd. Euro, 71,6 Mrd. Euro entfielen auf Renten.

Die Orderbuchstatistik, die in Einfac

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Deutscher PC-Markt nimmt zu

5,5-prozentige Steigerung zum Vorjahr

Der deutsche PC-Markt ist im zweiten Quartal 2003 im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent gewachsen. Insgesamt wurden in Q2 deutschlandweit 1,57 Mio. Computer verkauft. Dies geht aus einer Studie des Gartner-Marktforschungsinstitutes hervor. Der deutsche Computermarkt konnte besonders bei den Privatkonsumenten zulegen und hier den Absatz um 6,6 Prozent steigern. Bei den Geschäftskunden fiel der erhoffte Zuwachs magerer aus und beschränkte sich au

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Spammails kosten Wirtschaft ein Vermögen

Das US-Forschungsinstitut Ferris Research ist in einer Studie über Spammails zu dem Schluss gekommen, dass die US-Wirtschaft und die Unternehmen Einbußen bis zu zehn Mrd. Dollar jährlich aufgrund spamverseuchter Emails verkraften müssen.

Miteinzurechnen wären nicht nur Kosten, die direkt durch diese Mails verursacht werden, sondern auch die Software, die zur Spamfilterung entwickelt werden müsse. Ferris Research schätzt, dass die US-Unternehmen dieses Jahr bis zu 120 Mio. Dollar für

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Vermögensmanager erwarten härteren Wettbewerb

Zunehmende Konkurrenz um die wohlhabendsten Privatkunden erwartet. Klare strategische Positionierung und Investitionen in die Kundenbetreuung Vorraussetzungen für Erfolg. Zuversicht in Wachstum im Vermögensmanagement-Sektor gedämpft. Aufsichtsrechtliche Veränderungen stellen Herausforderung dar.

Der Kampf der Kreditinstitute um die vermögendsten Privatkunden wird in Zukunft weitaus aggressiver. Dies bestätigt der von PwC durchgeführte Global Private Banking / Wealth Management Su

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Langsam aus dem Konjunkturtief

Auch im vergangenen halben Jahr ist es Deutschland nicht gelungen, aus seiner wirtschaftlichen Schwäche herauszufinden. Während der Export mit schwacher Weltwirtschaft und Euro-Aufwertung zu kämpfen hatte, wurde die Binnennachfrage durch weiter gesunkene Bauinvestitionen und einen nur mäßig ausgeweiteten privaten Verbrauch belastet. Mit einer Erholung der deutschen Wirtschaft ist erst im Verlauf des nächsten Jahres zu rechnen.

Die internationale Konjunktur

zeigt bislang kein

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Deflation – Keine Gefahr für Deutschland

Trotz der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Lage – eine Deflation nach japanischem Muster steht Deutschland nicht ins Haus. Das zeigt schon ein Blick auf die nackten Zahlen: Während die Verbraucherpreise in Japan von 1999 bis 2002 um insgesamt 2,6 Prozent gefallen sind, kletterten sie in Deutschland um 5,5 Prozent. Auch im laufenden Jahr ist in der Bundesrepublik kein genereller Abwärtstrend der Preise zu erkennen – im Juli 2003 wurde jedenfalls immer noch eine Jahresinflation von 1 Prozent g

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Infineon expandiert in China

Joint Venture mit Chinesischer CSVC für Montage und Test von Speicherchips gegründet

Infineon Technologies AG und die China-Singapore Suzhou Industrial Park Venture Co. (CSVC), Ltd, Suzhou, China, gründen ein Joint-Venture für die Montage und Test (Backend) von Speicherchips. Der Vertrag sieht vor, im Industriepark von Suzhou, 80 km westlich von Shanghai, ein gemeinsames Werk zu bauen. Als maximale Kapazität sind im Endausbau bis zu 1 Milliarde Chips pro Jahr geplant. Das neue Unterne

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Milliardenmarkt Irak und die deutsche Wirtschaft

Das Economic Forum Deutschland hat eine neue Taskforce “Wiederaufbau Irak” für deutsche Mittelständler ins Leben gerufen, um deutsche Unternehmen am Aufbau der irakischen Wirtschaft zu beteiligen und den Export in den Irak zu fördern. Das Handelsvolumen des Irak mit Deutschland im Jahre 2002 betrug ca. 6 Mrd. Euro. Das zukünftige Handelsvolumen des Irak mit deutschen Unternehmen dürfte sich bei 10 bis 12 Mrd. Euro einpendeln. Der steigende Wohlstand der irakischen Bevölkerung und der gute R

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Zinstrend im Juli 2003

Die Postbank erwartet am deutschen Aktienmarkt auf Jahressicht weitere Kurssteigerungen um zehn Prozent. Auf Jahressicht rechnet sie mit einem Anstieg des DAX auf 3400 bis 3800 Punkte. Damit versprechen Aktien eine deutlich höhere Rendite als festverzinsliche Wertpapiere.

Grund für den Optimismus: Seit seinem März-Tief hat der Deutsche Aktienindex (DAX) rund 50 Prozent zugelegt. Er profitierte vom Ende des Irak-Krieges, deutlich anziehenden Kursen am US-Aktienmarkt sowie der Hoffnung auf ein

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Bevölkerungsbefragung 2003 – Breite Basis für Reformen

Die Hoffnungen der Bundesbürger auf eine Erholung der Wirtschaft und ihrer eigenen finanziellen Situation sind so gering wie zuletzt im Bundestagswahljahr 1998. Das ist ein zentrales Ergebnis der Bevölkerungsbefragung 2003 der Wirtschaftsjunioren Deutschland. Zugleich jedoch zeigen sich die Bundesbürger zunehmend bereit, auch staatliche Leistungskürzungen im Bereich der Subventionen oder der Sozialsysteme mitzutragen. “Die Bedingungen für Reformen sind so günstig wie seit Jahrzehnten

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Aktienmarkt: Erheblicher Vorschuss auf Konjunkturwende

Die von einer sukzessiven Stimmungsverbesserung getragene Markterholung seit Mitte März signalisiert, dass der Risikoappetit der Investoren zugenommen hat. Als Motor der Entwicklung wirkte vor allem die sich dank expansiver Steuer- und Ausgabenpolitik sowie anhaltend niedrigem Zinsniveau verfestigende Hoffnung auf eine Konjunkturwende in den USA, Entspannung an der Euro-Währungsfront sowie erste – durchaus beruhigende – Signale aus dem Unternehmenssektor im Zuge der Berichterstattung

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Rentenmarkt: Ende des Zinstals im Visier

Seit den kräftigen Renditesprüngen Mitte Juni und Juli im Gefolge konjunkturoptimistischer Fed-Äußerungen haben die internationalen Bondakteure begonnen, sich ein Stück weit dem von den Aktienmärkten unterstellten Aufschwungsszenario anzupassen, auch wenn bislang noch der Nachweis für eine nachhaltige Überwindung der globalen Nachfrageschwäche aussteht. Ausgehend von den Jahrestiefs vor wenigen Wochen zog das Renditeniveau der 10jährigen US-Treasuries inzwischen um ca. 0,8 auf zuletzt 3,95 Prozen

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Bundesanstalt für Arbeit veröffentlicht ersten Quartalsbericht

Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) hat heute in der Bundespressekonferenz erstmalig einen Quartalsbericht vorgestellt. Damit wolle die BA in Zukunft regelmäßig dokumentieren, wie sie die ihr anvertrauten Gelder einsetze, sagte der Vorsitzende des Vorstands, Florian Gerster, in Berlin bei der Präsentation des neuen Informationsmediums. Als reformorientierter Dienstleister auf dem Arbeitsmarkt brauche man das Vertrauen der Kunden und der Öffentlichkeit. Hierzu wolle die BA ihrerseits grö

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Prof. Dr. Manfred Rose: "Das deutsche Steuersystem ist ein Wachstumskiller"

Heidelberger Finanzwissenschaftler hält leidenschaftliches Plädoyer für ein nachhaltiges Steuersystem: “Steuern dürfen Investitionen nicht beeinträchtigen!” – Abschlussvorlesung nach 33 Jahren Lehre und Forschung an der Universität Heidelberg – Nach Kroatien jetzt auch in Bosnien: Die von Prof. Rose entwickelte “Heidelberger Einfachsteuer” wird in die Praxis umgesetzt.

Das deutsche Steuersystem ist im Kern eine Fehlkonstruktion: “Würde man es konsequent anwenden, ginge der Wirtschaft

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Eurex Repo steigert ausstehendes Euro Volumen um über 50 Prozent

Die internationale Börsenorganisation Eurex hat das durchschnittliche ausstehende Volumen in seinen Repo Märkten um über 50 Prozent auf 54 Mrd. Euro gesteigert.

Mittlerweile sind 143 Banken zum Handel an Eurex Repo zugelassen. Vor allem das Interesse internationaler Marktteilnehmer am Handel an Eurex Repo legte dabei deutlich zu. Hinsichtlich eines weiteren Volumensanstiegs setzt Eurex Repo besonders auf die seit kurzem eingeführte neue Funktionalität für die Finanzagentur der Bundes

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