Die internationalen Aktienmärkte büßten in dieser Woche zunehmend an Aufwärtsdynamik ein, nachdem zahlreiche Anleger die starken Kurssteigerungen der zurückliegenden Wochen zu Gewinnmitnahmen nutzten. Die bislang überaus positive Gewinnberichtssaison der Unternehmen für das 4. Quartal 2003 konnte dagegen kein neues Kaufinteresse wecken. Belastend wirkten auch die Äußerungen des amerikanischen Notenbankpräsidenten, die Marktteilnehmer als erstes Anzeichen für eine baldige Zinserhöhung in den USA inter
Deutsche Aktienfonds steigen im Jahr 2003 wie ein Phoenix aus der Asche. Im Jahr 2002 gehörten sie zu den Verlieren, nun befinden sie sich auf dem Siegertreppchen ganz oben. Investoren, die Anfang vergangenen Jahres 10.000 Euro in deutsche Aktienfonds steckten, konnten sich über erzielte 13.740 Euro freuen. Das entspricht einem Zuwachs von 37,4 Prozent. Gute Ergebnisse erreichten auch deutsche Mischfonds, die von der positiven Aktienkursentwicklung profiterten. Aus 10.000 Euro wurden hier 11.530 Euro
Notebooksektor legt um 39 Prozent zu
Der deutsche PC-Markt hat im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von 7,9 Prozent verzeichnen können und bleibt damit leicht hinter dem zwölf-prozentigen Wachstum in Westeuropa zurück. Das geht aus einer aktuellen Gartner-Studie hervor. Überdurchschnittlich konnte demnach der Notebooksektor in Deutschland zulegen. Gegenüber dem Vorjahr wurde 2003 ein Wachstum von 39,1 Prozent gemeldet.
Nach Schätzungen von Gartner wurde für das
Gesamtergebnis zeigt Minus von 18 Prozent
Der weltweite Markt für Handhelds hat dank eines starken Weihnachtsgeschäftes im Schlussquartal des abgelaufenen Jahres eine leichte Aufwärtstendenz gezeigt. Wie die Marktforscher von IDC errechnet haben, wurden in Q4 weltweit 3,4 Mio. Geräte verkauft, ein Plus von 3,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres und ein Zuwachs von gar 52,7 Prozent im Vergleich zum unmittelbaren Vorquartal.
Das starke Schlussquartal konnte
Bundesregierung und Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft legen erste gemeinsame Bestandsaufnahme vor Heute stellten in Berlin die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christel Riemann-Hanewinckel, und der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Reinhard Göhner, eine erste Bilanz der Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft vor
Minderung von Klimagasen bei Kleinprojekten in Entwicklungslaendern
Die KfW beteiligt sich mit 2,5 Mio US-Dollar am Klimafonds der Weltbank für Kleinprojekte, dem Community Development Carbond Fund (CDCF). Im Rahmen des Fonds fördert die Bank Vorhaben zur Minderung von Klimagasen in Entwicklungsländern. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Projekte gleichzeitig die Lebensbedingungen ärmerer Bevölkerungsschichten verbessern. Unter anderem werden Projekte in ländlichen Gebie
Der Einzug des Internets und all seine Verheißungen für den Erfolg von E-Commerce haben bislang nur einige wenige Unternehmen dazu gebracht, Websites kommerziell zu nutzen. Die erwartete Flut von E-Commerce-Aktivitäten blieb vor allem deshalb aus, weil nur wenigen europäischen Unternehmen erfolgreiche E-Commerce-Berater unterstützend zur Seite standen.
Unternehmensberater gibt es wahrscheinlich, seit erstmals jemand auf die Idee gekommen ist, aus Beratungsleistungen ein Geschäft zu machen.
Die internationalen Aktienmärkte präsentieren sich weiterhin in einer guten Verfassung. Impulse kamen in dieser Woche vor allem von den überraschend guten Zahlen amerikanischer Banken, die dem Bankensektor ebenso Auftrieb gaben wie die anhaltende Fusionsphantasie in dieser Branche. Konzentrationsspekulationen belebten auch das Geschäft mit Pharmaaktien. Da auch die Konjunkturampeln auf grün stehen, erwarten die Experten der Commerzbank für die nächsten Wochen eine weiter freundliche Tendenz
Bilanzsumme steigt auf 315 Mrd EUR. Dynamische Entwicklung der Förderkredite in Deutschland. Beitrag zur konjunkturellen Erholung des Mittelstands Das Fördervolumen der KfW Bankengruppe ist im Geschäftsjahr 2003 auf 72,3 Mrd EUR außerordentlich stark gewachsen und liegt insg. um 17 Prozent über dem Vorjahr. Angesichts der 2003 schwachen Konjunktur liegt dies deutlich über den Erwartungen und ist zugleich ein Signal, das die Hoffnung auf eine Belebung der mittelständischen Wirtschaft in 2004
Die Gesellschaftsform der britischen Limited ist seit der Novelle des Europarechts endlich auch in Deutschland rechtsgültig. Immer mehr Unternehmer geben ihre unsichere GbR auf und gründen eine Limited. Was sind das für Firmen? Die erste Studie gibt Aufschluss. In aller Regel ist ein gesundes Sicherheitsbedürfnis der Hauptgrund für die Gründung einer Limited. Dazu kommen natürlich die geringen Kosten. “Wir wollten gerne jede persönliche Haftung ausschließen. Als in der Gastronomie tätiges ju
Mehrzahl der Bereiche steigert Ergebnis zweistellig
Die Münchner Siemens AG hat die Märkte mit einem überraschend starken Gewinnanstieg im ersten Quartal überrascht. Wie das Unternehmen heute, Donnerstag, bekannt gab, stieg der Q1-Nettogewinn um beinahe 40 Prozent auf 726 Mio. Euro. Das operative Ergebnis legte um 24 Prozent auf 1,36 Mrd. Euro zu. Die Mehrzahl der Geschäftsbereich konnte ihr Ergebnis im Jahresvergleich zweistellig steigern, teilte der Konzern weiter mit.
Beso
Die DEG, ein Unternehmen der KfW-Gruppe, sagte im vergangenen Jahr 506 Mio Euro (2002: 464 Mio Euro) für Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu. Weitere 52 Mio Euro erfolgten durch Ko-Finanzierungen mit der KfW und dem niederländischen Entwicklungsfinanzierungsinstitut FMO. Damit konnte die DEG auch in einem Jahr, das angesichts weltwirtschaftlicher Stagnation und politischer Unsicherheiten geprägt war, ihre erfreuliche Geschäftsentwicklung der letzten Jahre fortsetzen. Die Auszahlun
Suchwortvermarktung gewinnt an Bedeutung
Für das Jahr 2004 rechnen Online-Vermarkter mit einem starken Wachstum im Bereich Online-Werbung von 15 bis 20 Prozent. Der vergleichsweise geringe Anstieg von 3,7 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003 sei auf das Fehlen des Bereiches Suchmaschinen-Marketing in der Statistik sowie drastische Rückgänge bei Werbung für Erotik- und Glücksspiel-Angebote zurückzuführen. Das berichtet der Deutsche Multimedia Verband (DMMV).
Der positive
“Dank von Außen kommender Impulse blickt der Großhandel – nach zwei geradezu katastrophalen Jahren – erstmals wieder verhalten optimistisch in die Zukunft.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), in Berlin bei der Vorstellung der Ergebnisse des BGA-Großhandels-Indikators sowie seiner jüngsten Unternehmensbefragung. Der Grund hierfür seien jedoch nicht die politischen Beschlüsse des vergangenen Jahres. Vielmehr werde der Großhandel als B
Trotz aller zwischenzeitlichen Turbulenzen geht 2003 für den DAX als das achtbeste Jahr seit 1965 in die Börsenhistorie ein. Gleichzeitig avancierte das deutsche Leitbarometer mit 37 Prozent Kursplus zum Spitzenreiter im internationalen Blue Chip-Vergleich. Diese beachtliche Indexentwicklung sowie das insgesamt aufgehellte konjunkturelle Umfeld haben den Anlegerappetit auf Aktien angeregt. In der Folge entwickelten kurzzeitige Rückschläge unter die erst zu Jahresbeginn eroberte 4000 Punkte-Marke bish
Schwächer als prognostiziert ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten sorgten zu Jahresbeginn für rückläufige Renditen an den internationalen Rentenmärkten. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen lag in den USA im Monat Dezember lediglich bei 1000 und verstärkte damit wieder die Ängste vor einer “Jobless Recovery”. Dies nährte die Zweifel an der Nachhaltigkeit des konjunkturellen Aufschwungs und dämpfte damit zunächst die Zinserhöhungserwartungen der Marktteilnehmer. Die Verzinsung der 10-jährigen US-Treasur