Die Entwicklung von Handels- und Verarbeitungsspannen findet anhaltendes öffentliches Interesse. Das Institut für Marktanalyse und Agrarhandelspolitik der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig berechnet seit 1970 die Anteile der Erzeugererlöse an den Verbraucherausgaben für Nahrungsmittel in Deutschland. Die Ergebnisse werden jährlich im Agrarbericht veröffentlicht. In den Berechnungen werden die Erlöse für wesentliche landwirtschaftliche Produkte, die von der deutschen L
Die Interhyp AG, Deutschlands führender unabhängiger Anbieter von Immobilienfinanzierungen im Internet, hat den Servicebereich auf seiner gleichnamigen Homepage weiter ausgebaut. Fortan stellt das Unternehmen einen kostenlosen Online-Rechner zur Verfügung, mit dem Interessierte den Effektivzins von Baudarlehen ermitteln können.
Verbraucherschützer raten bei der Immobilienfinanzierung stets auf den Effektivzins zu achten. Nur so lassen sich Kreditofferten verschiedener Institute w
Auf der Basis der bis einschließlich November 2004 vorliegenden Außenhandelsergebnisse geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass von Deutschland im Jahr 2004 Waren im Wert von 731,0 Mrd. Euro exportiert und Waren im Wert von 575,4 Mrd. Euro importiert wurden. Damit würde sich für das abgelaufene Jahr ein Ausfuhrüberschuss von 155,6 Mrd. Euro ergeben, der den bis dahin historisch größten Handelsbilanzsaldo der Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahr 2002 (+ 132,8 Mrd. Eur
Die KfW hat heute mit ihrer 13. Euro-Benchmark-Anleihe ihr Emissionsprogramm für großvolumige Anleihen in 2005 gestartet.
Die Anleihe mit Fälligkeit am 04. Juli 2015 zahlt einen Kupon von 3,5 % p. a. und hat einen Reoffer-Preis von 99,081. Damit rentiert sie mit einem Spread von 10 Basispunkten über der am 04. Januar 2015 fälligen Bundesanleihe. Federführer bei der Transaktion sind Deutsche Bank, Morgan Stanley und UBS. Wie alle KfW-Anleihen wird auch diese von Fitch Ratings, Mood
In seiner Sitzung am 17. Januar hat der Aufsichtsrat der Deutsche Börse AG (Deutsche Börse) einem möglichen Barangebot für die London Stock Exchange plc (London Stock Exchange) zugestimmt, sollte sich der Vorstand der Deutschen Börse für ein Angebot entscheiden. Der Aufsichtsrat hat außerdem einen Ausschuss des Aufsichtsrats sowie den Vorstand ermächtigt, weitere Entscheidungen bezüglich eines möglichen Angebots zu treffen. Die Deutsche Börse hat unverändert die Präferenz, eine Empfehlung des Boar
Die “Erleichterungsrally” nach den Wahlen in den USA und die anschließende Jahreswechselrally haben den DAX von Ende Oktober bis Anfang Januar um 500 Indexpunkte nach oben geführt. Nach dieser positiven Performance ist mit Blick auf die kommenden Wochen die Luft zunehmend dünn geworden. Zwar weist der DAX mittelfristig insbesondere aufgrund der niedrigen Bewertung und der Dividendenphantasie weiteres Kurspotenzial auf. Jedoch könnten in den kommenden Wochen verschiedene Unsicherheitsfaktoren – US-L
“Der Großhandel setzt trotz negativer Wachstumsimpulse vom Konsumgüterhandel seine Erholung fort. Allerdings konnten die Umsatzeinbußen aus den Jahren 2001 und 2002 noch nicht annähernd kompensiert werden. Die maßgeblichen Impulse gehen vom Produktionsgüterhandel aus, der von der Dynamik bei den Im- und Exporten profitiert.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), bei der Vorstellung der Ergebnisse des BGA-Großhandels-Indikators sowie
Auf die inneren Werte kommt es an
Gemeinsam mit Star-Friseur Gerhard Meir und vielen illustren Gästen feierte The Royal Bank of Scotland (RBS) im Münchner Salon LE COVP die Deutschland-Premiere einer ganz neuen Form von Kreditkarte. Sie kommt mit einem neuartigen Angebotskonzept auf den deutschen Markt und präsentiert sich exklusiv in außergewöhnlichem Design: Sie “trennt sich” von einer Ecke.
The Royal Bank of Scotland (RBS) führt zum 17. Januar 2005 exklusiv in Deuts
Angesichts einer bisher ausgebliebenen Aufhellung der Perspektive für den US-Dollar floss internationales Kapital in den letzten Monaten verstärkt in den Euroraum. Zu den treibenden Kräften zählen insbesondere die Währungsdiversifikation großer Adressen wie der ölexportierenden Staaten oder der asiatischen Notenbanken sowie die noch nicht erkennbare Trendwende bei den US-Defiziten in der Leistungsbilanz und im Haushalt. Renditeabschläge bei Langläufern verhinderte zudem die US-Notenbank, indem sie
Die Nachfrage nach den Dienstleistungen der Dienstleister der Informationsgesellschaft unterliegt großen Schwankungen. Mehr als 65 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs geben im vierten Quartal 2004 an, stark bis sehr stark von Nachfrageschwankungen betroffen zu sein. Im vierten Quartal 2003 lag dieser Wert noch bei weniger als 47 Prozent.
Dabei sind die Dienstleister der Informationsgesellschaft hauptsächlich konjunkturellen und weniger saisonalen Nachfrageschwankungen u
PR-Agenturen rechnen mit einer Verbesserung der Auftragslage Die Budgets der Unternehmens-PR bleiben konstant Einstellungssituation vorsichtig optimistisch Mitarbeiterkommunikation bleibt Thema Nr. 1 “Die Tendenz zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der PR-Branche mit bis zu 20 % Steigerung der Auftragslage in den Agenturen und konstanten PR-Budgets in den Unternehmen bewegt sich nach oben: Das Stimmungsbarometer steigt. Die Branche kann so langsam wiede
Parallelen zur deutschen Automobilindustrie drängen sich auf. Die Handlungsempfehlungen für beide Branchen lassen sich in einem Satz zusammenfassen: “Je intensiver der Wettbewerb – desto höher muss die Wertschöpfungsmigration sein”. Die Lage für kleine und mittelständische deutsche Zulieferer in der Luftfahrtindustrie ist äußerst schwierig geworden. Die Unternehmen bieten in der Regel nur eine sehr enge Produktpalette an und sind stark von wenigen Großkunden abhängig. “Das sehr beg
HfB und Lighthouse Corporate Finance GmbH legen neue Studie vor
In einer neuen Studie hat die HfB – Business School of Finance and Management – gemeinsam mit der Frankfurter Lighthouse Corporate Finance GmbH die Börseneignung von Unternehmen im Prime Standard, die nicht in einem der Indices aufgenommen sind, untersucht. Erreichen diese Gesellschaften tatsächlich die mit einem Börsengang verfolgten Ziele oder sollten sie besser ein Going Private anstreben? Das überraschende Ergebnis:
Nach dem schwungvollen Start in das Jahr 2005 sind die internationalen Aktienmärkte schon wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt. Viele Marktteilnehmer nutzten offenbar die Gelegenheit zu Gewinnmitnahmen, nachdem der Beginn der Unternehmensberichtssaison für das 4. Quartal in den USA gemischt ausfiel und die hohen Erwartungen der Analysten teilweise enttäuschte. So belastete der Chiphersteller AMD mit einer Gewinnwarnung die Technologiewerte, während die Zahlen von Intel positiv aufgen
Der ZEW-IDI, Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft, liegt im vierten Quartal 2004 mit 59,0 Punkten deutlich unter seinem Vorquartalswert von 62,6 Punkten.
Dafür verantwortlich ist vor allem der deutliche Rückgang des Teilindikators, der die Geschäftserwartungen der Unternehmen für das erste Quartal 2005 erfasst. Der Indikatorwert für die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage ist hingegen nur leicht zurückgegangen. Nachdem der ZEW
Die Deutsche Börse hat ihr XTF-Segment für börsengehandelte Indexfonds weiter ausgebaut. Seit Mittwoch ist der NASDAQ-100 European Tracker – kurz EQQQ – (ISIN: IE0032077012) handelbar, den die Nasdaq ETF Funds plc emittiert. Damit erhöht sich die Anzahl der im XTF-Segment notierten börsengehandelten Indexfonds (ETFs) auf 55.
Der EQQQ ist ein Aktienfonds, der die Wertentwicklung des NASDAQ-100-Index abbildet. Dieser Index umfasst die nach Marktkapitalisierung 100 größten amerikanischen un