Wirtschaft Finanzen

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IW-Konjunkturprognose – Wachstumsklima eingetrübt

Für das laufende Jahr rechnet das IW Köln nur noch mit einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von einem ¾ Prozent. Im Jahr 2006 dürfte mit 1 Prozent kaum mehr drin sein. Denn vorerst fehlen Impulse, die die Binnennachfrage stärken könnten. Vor allem bei den Investitionen hakt es. Mit einer Zunahme der realen Ausrüstungen um 3 Prozent in diesem und 4 Prozent im nächsten Jahr kann die deutsche Volkswirtschaft ihr Investitionsdefizit kaum abbauen. Im Bausektor, wo die Investitionen abermals u

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Die steuerliche Förderung kleiner und mittlerer Betriebe nach § 7 g EStG

Die Förderung mittelständischer Unternehmen mit dem Ziel, deren Investitionsfähigkeit zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze bereitzustellen, ist ein Grundanliegen konstruktiver Steuerpolitik. Dazu bietet § 7g EStG Gewerbetreibenden und Selbstständigen, die ein Betriebsvermögen von nicht mehr als 204.517 Euro haben oder ihren Gewinn durch Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln, spezielle steuerliche Erleichterungen. In Zusammenhang mit dem Erwerb oder der Herstellung neuer b

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Börsenbericht: Zögernde Erholung an den Aktienmärkten

Die internationalen Aktienmärkte konnten sich in den letzten Tagen von den zuvor erreichten Jahrestiefs wieder lösen. Ein stark rückläufiger Ölpreis sowie eine Vielzahl an positiven Unternehmensmeldungen sorgten für eine freundlichere Tendenz. Allerdings bleiben die konjunkturellen Daten weiter sehr unterschiedlich und vermitteln kein klares Bild von der weltwirtschaftlichen Zukunft. Abermals verschlechtert hat sich im April der Commerzbank-Frühindikator “Early Bird”, der damit eine weitere Abschwä

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Neue Wege zu IKT-Gesellschaften

Bei der Aufzeichnung der zukünftigen Wege einer erfolgreichen europäischen Wirtschaft auf IKT-Basis ist es offensichtlich, dass hier ein allgemein gültiger Ansatz den Anforderungen nicht gerecht wird. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass sich alle europäischen Länder und Regionen gleich entwickeln und dass wir die Voraussetzungen für neu entstehende Gesellschaften auf IKT-Basis verstehen.

Ein Hauptschwerpunkt bei den europäischen Bestrebungen, eine wettbewerbsführende Position

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Bei Kapitalanlagen stehen Schiffe vor Fonds mit Auslandsimmobilien

Schiffsbeteiligungen entpuppen sich bei einer aktuellen Umfrage unter unabhängigen Finanzexperten in der Kategorie “geschlossene Fonds” derzeit als Favorit. In der Frühjahrsstudie 2005 der Finanzberatungsgesellschaft Plansecur empfehlen 88 Prozent der Berater das maritime Engagement, sofern Kapitalanlagen dieser Art in das individuelle Anlagekonzept passen. An zweiter Stelle stehen geschlossene Fonds mit Auslandsimmobilien, zu denen 79 Prozent der Experten raten (Mehrfachnennungen waren erwünscht).

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Senkung der Erbschaftsteuer sichert Jobs

Zu der vom Bundeskabinett beschlossenen steuerlichen Entlastung der Unternehmen erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:

“Der Mittelstand begrüßt die konsequente Umsetzung der Beschlüsse des Kanzler-Gipfels zur Unternehmensbesteuerung. Die Entlastung kleinerer und mittlerer Betriebe bei der Erbschaftsteuer leistet einen entscheidenden Beitrag zur Erleichterung der Unternehmensübergabe im Mittelstand und sichert Tausende Arbeitsplä

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Börsenhandel auch am Himmelfahrtstag

Etwas besser gestartet, im Verlauf abbröckelnd, so heute die Entwicklung an der Berliner Börse, zumindest beim Blick auf die DAX- Werte. Wochen mit Feiertagsunterbrechungen sind üblicherweise an der Börse schwierige Wochen. In der Regel fehlen etliche Marktteilnehmer, die solche Wochen für Urlaub nutzen. Das Problem früherer Zeiten, dass Anleger hierzulande am Himmelfahrtstag nicht auf die Entwicklungen an ausländischen Börsen reagieren konnten, ist längst behoben. An der Berliner Börse wird am morgi

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Voraussetzung für mehr Innovationen sind Stärkung der Nachfrage und höhere Gewinne

Damit die deutsche Wirtschaft ihre Innovationsaktivitäten ausweitet, sind ein Anstieg der Nachfrage in den Absatzmärkten und eine Verbesserung der Gewinnsituation notwendig. Nur unter dieser Voraussetzung können Innovationsprojekte finanziert werden.

Zu diesem Ergebnis kommt die deutsche Innovationserhebung des Jahres 2004, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt hat. Für die g

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BMBF-Konferenz wirbt für Mittel aus EU-Strukturfonds für Forschung

Kasparick: “Regionaler Aufholprozess funktioniert nur mit Innovationen”

Der Parlamentarische Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Ulrich Kasparick, sieht in der Förderung der Forschung den entscheidenden Anstoß für regionale Entwicklungen. “Regionale Aufholprozesse funktionieren nur mit Investitionen in die Innovation”, sagte Kasparick am Dienstag in Magdeburg. Er eröffnete dort die zweitägige BMBF-Konferenz “Strukturfonds für die Forschung n

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Kinderabhängige Rente – Rettungsanker für das Umlageverfahren

Das Umlageverfahren in der gesetzlichen Rentenversicherung lässt sich durch eine Kombination aus beitragsbezogener und an die Zahl der eigenen Kinder gekoppelter Rente demographiefest machen. Ein entsprechendes Modell hat jetzt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vorgestellt. Die Idee dahinter: Wer keine Kinder erzieht, hat gegenüber zukünftigen Beitragszahler- Generationen auch keinen vollen Rentenanspruch – sondern nur in der Höhe, in der man sich indirekt, etwa über Steuerzahlungen,

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Die meisten Grossunternehmen sind nicht auf potenzielle Nachfolgeentscheidungen vorbereitet

Nach Angaben von Personalvermittlern haben weniger als 40 Prozent aller Organisationen einen CEO in Bereitschaft

Mangelnde Vorbereitung ist der häufigste Fehler, den Organisationen bei der Nachfolgeplanung machen, so die Aussage der Hälfte (50 Prozent) der Personalvermittler, die an der siebenten Ausgabe der vierteljährlichen Executive Recruiter Index Umfrage teilnahmen. Das Ergebnis wurde heute von Korn/Ferry International (NYSE: KFY), dem bedeutendsten Vermittler von Führungsk

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Aktienumsatz im April 7 Prozent über Vorjahresmonat

281 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im April/ Mehr Geschäfte auf Xetra

An den deutschen Börsen betrug der Aktienumsatz laut Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, im April 95,4 Mrd. Euro – rund 7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (April 2004: 89,4 Mrd. Euro). In deutschen Aktien wurden dabei rund 89,8 Mrd. Euro umgesetzt, in ausländischen Aktien rund 5,6 Mrd. Euro.
Nach

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Eurex steigert April-Umsatz um 21 Prozent

Weltgrößte Terminbörse setzt im April 104 Mio. Kontrakte um/ Umsatz im ersten vier Monaten 2005 mit 416 Mio. Kontrakten weiter auf Rekordkurs Der internationale Terminmarkt Eurex hat im April 104 Mio. Kontrakte gehandelt und abgewickelt und damit das Handelsvolumen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 21 Prozent übertroffen (April 2004: 86 Mio. Kontrakte). Damit setzt Eurex sein Rekordwachstum weiter fort. Pro Tag wurden im April im Durchschnitt 5 Mio. Kontrakte gehandelt und abgewick

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Aktienmärkte am Scheideweg – Renditen auf neuem Tief

Die Sorgen über die Entwicklung von Konjunktur, Preisen und Zinsen halten die internationalen Aktienmärkte weiter in Atem und steigern die Nervosität der Anleger. Auch in dieser Woche bewegten sich die Notierungen im Zick-Zack-Kurs eher nach unten, insbesondere auch in Deutschland. Verantwortlich zeichnete eine ganze Reihe schlechter Nachrichten: von der Halbierung der Wachstumsschätzung durch die großen Wirtschaftsforschungsinstitute über den nochmals rückläufigen ifo-Geschäftsklima-Index und die Ve

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Leitungsstrukturen in der Wirtschaft – ein Vorbild für Universitäten ?

Verschiedene Beispiele aus der Wirtschaft machen deutlich, daß das Management von Universitäten anderen Regel folgen muß als die Leitung privatwirtschaftlicher Unternehmen. Derartige Fehlsteuerungen, wie sie gerade in der jüngsten Zeit in der deutschen Industrie zu beobachten sind, wären für Universitäten, die ohnehin unter extremer Unterfinanzierung leiden, katastrophal. Darauf machten heute die Kanzlerinnen und Kanzler der nordrhein-westfälischen Universitäten auf einer Pressekonferenz in Düsse

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Fonds im Wochenrückblick: Märkte werden erweitert

Mehr als 500 weitere offene Fonds im Handel

Das Geschäft der Fondsbörse Deutschland in Hamburg expandiert. Am Montag, dem 2. Mai, wird sie ihre Handelsmöglichkeiten um mehr als 500 deutsche wie internationale offene Fonds erweitern.

In der kommenden Woche sind die Einflussfaktoren für die Aktien- und Fondsmärkte – abgesehen von Unternehmensnachrichten – relativ dünn gesät. In der auslaufenden Woche überwogen bei den Aktienfonds eher die Verkäufe und entsprechend auch K

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