Der Leitfaden ist eine Arbeitshilfe aus der Praxis für die Praxis. Vor dem Hintergrund des Ratings nach Basel II gibt er dem Mittelstand (KMU) Anregungen und Empfehlungen für ein effizientes Finanz- und Rechnungswesen und Controlling. Aussagefähigkeit und Transparenz sind und bleiben wesentliche Faktoren im Rahmen des Ratings – ob “intern” oder “extern” – und sind zugleich Basis für eine erfolgreiche Steuerung des Unternehmens. Im Leitfaden werden Instrumente aufgezeigt, die Planungs- und Steuerungs
Die internationalen Aktienmärkte befinden sich weiter in glänzender Stimmung. So erreichte der DAX in dieser Woche abermals ein Dreijahreshoch und nähert sich in großen Schritten der 5.000 Punkte-Marke. Getrieben werden die Kurse von hoher Liquidität, niedrigen Zinsen, zunehmender Zuversicht über die weitere konjunkturelle Entwicklung, wie sie zuletzt der steigende ifo-Geschäftsklima-Index signalisierte, der Hoffnung auf eine Stabilisierung der Ölpreise auf etwas niedrigerem Niveau sowie zuletzt vor
Optimismus für das dritte Quartal / Kaum Veränderungen der IKT-Investitionen in 2005
Bei den rund 35.000 Unternehmen und Selbstständigen des IT- und Mediensektors in Baden-Württemberg herrscht Zuversicht: 38 Prozent der Unternehmen rechnen im dritten Quartal 2005 mit einer besseren Geschäftslage im Vergleich zum Beginn des Jahres. Die Konjunktureinschätzung ist damit deutlich besser als in den traditionellen Industriezweigen Chemie, Maschinenbau, Automobilbau, Medizin-, Mess-, Ste
Gute Stimmung herrschte zum Wochenausklang an den deutschen Märkten. Der Dax überschritt zeitweise die 4900-Punkte-Marke. Auch am Berliner Börsenplatz standen heute u.a. deutsche Aktien im Fokus. So war die Nachfrage nach DaimlerChrysler (WKN 710 000) ungebrochen. Im offenen Orderbuch war vor allem die Kaufseite gut gefüllt. Nachdem DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp gestern seinen vorzeitigen Rücktritt für Ende 2005 angekündigt hatte, stieg das Interesse an den Aktien des Stuttgar
Deutlicher saisonbereinigter Rückgang der Arbeitslosigkeit Beginnende Sommerpause schlägt weniger zu Buche als üblich Anspannung am Ausbildungsstellenmarkt nimmt zu “Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Juli erwartungsgemäß gestiegen. Dies ist jahreszeitlich üblich: Vor allem melden sich Jugendliche nach Abschluss ihrer Ausbildung arbeitslos. Aber auch Betriebe stellen in den Sommermonaten weniger Arbeitskräfte ein. Erfreulicherweise hat die Sommerpause in
Studie: Sicht auf die deutsche Wirtschaft bleibt in der Chemie-, Pharma- und Life Science-Branche negativ
Mit der Bevölkerung jenseits der 50 wollen die Unternehmer der Chemie-, Pharma- und Life Science-Branche mehrheitlich offenbar überhaupt nichts zu tun haben: Weder als Konsumenten noch als Mitarbeiter. Auch ihre Geschäftsentwicklung sehen sie durch die Vergreisung der Gesellschaft kaum beflügelt und fast alle sind sich einig: Das Renteneintrittsalter wird künftig signifikant e
Zahlungsausfälle belasten die Unternehmen
BITKOM empfiehlt aktives Risikomanagement Die schlechte Zahlungsmoral der öffentlichen Hand und vieler gewerblicher Kunden führt in der Informations- und Telekommunikationswirtschaft (ITK) im laufenden Jahr in Deutschland zu einem Umsatzausfall von mehr als einer Milliarde Euro. Das ergab eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) zum Zahlungsverhalten im ITK-Markt. “Di
“Aufgrund schwächerer Außenhandelsimpulsen wächst der Großhandel langsamer – aber er wächst. Der Anstieg der Großhandelsverkaufszahlen im Juni und das positive Umsatzergebnis im ersten Halbjahr 2005 ist eine Erleichterung für die Branche. Die grundsätzliche Anspannung bei unseren Handelsfirmen bleibt jedoch bestehen. Alle Hoffnungen richten sich nun darauf, dass Investitionen und Konsum im zweiten Halbjahr kräftiger zulegen werden.” Die erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deut
Die Stimmung an der Berliner Börse war gut. Der DAX markierte heute morgen ein neues Drei-Jahres-Hoch, außerdem gab es zahlreiche gezielte Käufe in internationalen Aktien. Auch Privatanleger würden sich ganz langsam wieder der Börse zuwenden, so die Interpretation der Zeitung Die Welt zu den neuesten Aktionärszahlen der vom Deutschen Aktieninstituts DAI regelmäßig bei Infratest in Auftrag gegebene Anleger-Untersuchung. Im ersten Halbjahr steckten erstmals seit 2001 wieder mehr Privatanleger Geld in A
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) plant, das Projekt “Wissensbilanz – Made in Germany” nicht nur fortzusetzen sondern auch auszuweiten. Grund ist die äußerst positive Resonanz der Pilotphase. Nachdem 14 mittelständische Pilotanwender aus verschiedenen Branchen erste prototypische Wissensbilanzen erstellt haben, sollen nun 15 weitere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unter Anleitung des Arbeitskreis Wissensbilanz (AK-WB) ihre eigene Wissensbilanz erstellen, um damit s
EUROFORUM-Konferenz „Wertorientierte Unternehmenskommunikation“
Die zunehmende Bedeutung der Unternehmenskommunikation für die Wertsteigerung eines Unternehmens in Zeiten von Globalisierung, Kapitalisierung und Medialisierung bestimmte die Diskussionen der rund 50 Vertreter der Kommunikations-Branche auf der EUROFORUM-Konferenz „Wertorientierte Unternehmenskommunikation“ (21. und 22. Juli 2005, in Köln).
Den Zusammenhang von Kommunikationsleistung, Image und Unternehmens
Die Zahl der Erwerbstätigen wird in Deutschland bis 2010 fast wieder das Niveau von 2001 erreichen und bis 2020 um etwa 1,3 Million zunehmen, lautet das Ergebnis einer Langfristprojektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). In der Land- und Forstwirtschaft, im Bergbau und im verarbeitenden Gewerbe wird es weiterhin Beschäftigungsverluste geben, in der Dienstleistungsbranche Beschäftigungsgewinne. Unter Status-quo-Bedingungen wird die Entwicklung in West- und Ostdeutschland
Im Jahr 2004 haben die Arbeitnehmer so selten wie noch nie krankheitsbedingt am Arbeitsplatz gefehlt. Im Durchschnitt gab es pro Beschäftigtem in Deutschland im vergangenen Jahr nur noch 7,8 krankheitsbedingte Ausfalltage. Im Jahr waren 2003 waren es 8,1 Ausfalltage am Arbeitsplatz und im Jahr 2002 kam es krankheitsbedingt zu 8,6 Ausfalltagen. Voriges Jahr wurde bei den Fehlzeiten in den Unternehmen der Tiefstwert seit Beginn dieser Statistik im Jahre 1976 erreicht, deren Höchststand im Jahr 1980 bei
Solar Millennium AG: ISIN DE0007218406 Art der Handelsaufnahme: Notierungsaufnahme Erster Handelstag: 27. Juli 2005 Marktsegment: Freiverkehr Skontroführer: ICF Intermediär Center Frankfurt Kursmakler AG Solar Millennium ist nach eigenen Angaben ein weltweit tätiges Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Erlangen. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen für den Bau und Betrieb solarthermischer Großkraftwerke an.
Notierungsaufnahm
Ein nachhaltiger Arbeitsplatz kann eine gesteigerte Arbeiterproduktivität fördern und gleichzeitig die Betriebskosten sowie ökologische und sonstige negative Auswirkungen minimieren. Das Unified Framework der Universität Ulm richtet sich auf die Unterstützung von Organisationen bei der Umsetzung dieser Vorteile.
Der Beginn der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) revolutionierte die Art, wie Menschen arbeiten. IKT lösen die Arbeiter aus dem prosaischen 9-bis-17-Uhr-Sch
F&E-Personal abgebaut – weniger Patente – Wachstumspotenziale bei Gesundheitswirtschaft, wissensintensiven Dienstleistungen und IuK-Wirtschaft
Die nordrhein-westfälische Industrie engagiert sich zu wenig in Forschung und Entwicklung, so dass wichtige Impulse für Innovationen und damit Wachstum und Beschäftigung ausbleiben. Zwar hat die öffentliche Hand ihre F&E-Ausgaben überdurchschnittlich gesteigert, konnte damit aber das gesunkene Engagement der Unternehmen nicht ausgleichen. Die