Die Mitte September 2005 auch im Euroraum begonnene Trendumkehr bei den Renditen längerer wie auch kürzer laufender Papiere ist in eine neue Phase eingetreten. Seit Jahresbeginn zeigt der Zinsauftrieb wieder verstärkt Momentum und führte auch technisch über wichtige Widerstandszonen hinaus. Die Sorgen sind dabei heute durchaus ähnlich gelagert wie vor einem halben Jahr, als sich die Konjunktur trotz des zu verdauenden höheren Ölpreisniveaus in guter Verfassung zeigte und die Notenbanken zu Wachsamke
Marktanteilsgewinn im Euro Repo-Markt/ Anbindung von fünf neuen internationalen Teilnehmern an Eurex Repo/ Neue Dienstleistungen bei Eurex Repo/ Settlement-Effizienz gesteigert Die Eurex-Tochtergesellschaft Eurex Repo, einer der führenden Betreiber von elektronischen Repo-Märkten, befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Das Unternehmen verzeichnete in den ersten Monaten des Jahres 2006 speziell im Euro Repo-Markt einen signifikanten Marktanteilsgewinn. Außerdem bindet Eurex Repo n
Sonderaktionen sollen deutsche Konsumenten die Kreditaufnahme über eine Kreditkarte schmackhaft machen. “Wer aufpasst, kann sie sich zunutze machen”, sagen Wirtschaftsexperten der Universität Hohenheim.
Mit unkonventionellen Lockangeboten versuchen Kreditinstitute, Verbrauchern ihre Kreditkarten schmackhaft zu machen. “Wenige ahnen, dass die eigentliche Sparaktion mit hohen Zinsen verbunden sein kann, wenn man nicht aufpasst”, warnt Prof. Dr. Peter Burghof vom Lehrstuhl für Ban
Beflügelt von überwiegend guten Konjunkturdaten präsentierten sich die internationalen Aktienmärkte in dieser Woche deutlich erholt. Vor allem der DAX hat sich still und leise wieder an sein Jahreshoch von gut 5.900 Punkten herangeschlichen. Für Auftrieb sorgten insbesondere die Übernahmeangebote von Merck für Schering und der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq für die London Stock Exchange, was zu einem kräftigen Kursanstieg auch bei der Deutschen Börse führte. Die Mischung aus guten
Institut Arbeit und Technik macht auf öffentliche Verantwortung für die Beschäftigungsmotoren Bildungswesen und Gesundheitswirtschaft aufmerksam
Im aktuellen Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst wird teilweise der Eindruck erweckt, der öffentliche Dienst in Deutschland sei aufgebläht und es gebe erhebliche Reserven für Einsparungen. Wie Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Modernisierung des öffentlichen Sektors zeigen, gibt es in einzelnen Bereichen tatsächlich ungenutzte Mög
Pressebericht zur 7. Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung“, (13. bis 15 März 2006, Berlin)
Das Ende der Sozialabgabenfreiheit bei der Entgeltumwandlung 2008 sowie Vor- und Nachteile eines Obligatoriums bei den Betriebsrenten bestimmten die Diskussionen der rund 350 Teilnehmer auf der 7. Handelsblatt Jahrestagung „Betriebliche Altersversorgung“ (13. bis 15. März 2006, Berlin). „Die Regierung zeigt mehr Realitätsnähe“ stellte der Vorsitzende des Sachverständigenr
Aber auch die lebenserfahreneren Bevölkerungsschichten holen in Sachen „Moderne Kommunikationswege“ auf: So setzen bei den über 50-Jährigen bereits 5,3 Prozent…
2. Jenaer Markenrechtstag am 30./31. März an der Universität Jena
Die weltweit wertvollste Marke ist das “Rote Kreuz”. Es wird (fast) überall erkannt und ist Geld und in brenzligen Situationen manchmal auch Leben wert. Doch meist sind es Unternehmen, die sich ihr Wahrzeichen – ihre Marke – schützen lassen und gegen jeden juristisch vorgehen, der ihr Markenrecht verletzt oder auch nur zu viel vom eigenen guten Image profitieren will. Beim Markenrecht geht es um viel Geld. “Der vo
Einstiegsprojekte motivieren Erstsemester im Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Bochum
In das Sommersemester 2006 starten die “Neuen” im Fachbereich Wirtschaft anders als frühere Studiengenerationen. Gleich vom ersten Studientag sollten sie ein Gefühl dafür bekommen was es heißt Wirtschaftsmanagerin oder -manager zu sein und so Motivation für ihr Studium zu “tanken”. Ihre Einstiegsaufgabe: im Team das Konzept für die Gründung eines Unternehmen entwickeln und so überzeugen
Ob Brasilien, China oder Indien – die Wachstumsbörsen der so genannten Schwellenländer gehörten 2005 zu den großen Gewinnern. Wie Anleger weiterhin profitieren können, erfahren Investoren im aktuellen Commerzbank Journal.
Besonders die steigenden Rohstoffpreise und das allgemein niedrige Lohnniveau in den jeweiligen Schwellenländern werden von Investmentmanagern als Garanten dafür angeführt, dass auch 2006 und darüber hinaus mit attraktiven Renditen zu rechnen ist. Weitere Plus
Änderungen in den Indizes mit Wirkung zum 20. März Mit Wirkung zum 20. März gelten neue Gewichte für die Unternehmen in den Aktienindizes der Deutschen Börse. Die vorläufigen Zahlen hat die Deutsche Börse am Mittwoch bekannt gegeben. Am Samstag wird die endgültige Gewichtung auf Basis der Xetra-Schlusskurse vom Freitag auf der Internetseite der Deutschen Börse veröffentlicht. In diesem Zusammenhang hat die Deutsche Börse noch einmal auf die bereits gemeldeten Änderungen in
Extrem hohe Anteile bei Teilzeit und geringfügiger Beschäftigung, auch Akademiker betroffen – “im Minijob verdient jede/r schlecht” – IAT legt neueste Zahlen zu niedrigen Stundenlöhnen vor
Mehr als jeder fünfte abhängig Beschäftigte in Deutschland arbeitet für Stundenlöhne unterhalb der Niedriglohnschwelle (zwei Drittel des Median-Stundenlohnes aller Beschäftigten) – das sind weniger als 9,83 Euro in Westdeutschland bzw. 7,15 Euro in den neuen Bundesländern. Betroffen sind (20
Der Lehrstuhl für Internationales Management der Universität Erlangen-Nürnberg hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Zuschlag für das Forschungsprojekt “Export ferngelenkter Dienstleistungen” (ExFeD) erhalten. Darin untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Rahmenbedingungen und Einsatzmöglichkeiten von Dienstleistungen, die deutsche High-Tech-Firmen vom Standort Deutschland aus ferngelenkt in aller Welt anbieten, so genannte Remote Services. Partner in di
8. Karlsruher Arbeitsgespräche Produktionsforschung 2006 gemeinsam mit NanoMat 7. Szene am 14. und 15. März 2006 im Kongresszentrum Karlsruhe
Produktion und produktionsnahe Dienstleistungen erbringen rund 70 % der deutschen Wirtschaftsleistung. Technologischer Vorsprung bei Produkten und Produktionsverfahren ist wichtig, reicht aber im globalen Wettbewerb nicht mehr aus, um die Kundenwünsche nach individuellen Problemlösungen zu erfüllen. Produktionsnahe Dienstleistungen werden g
Die Kosten für alltägliche Bankdienstleistungen sind für den durchschnittlichen Bankkunden weltweit im letzten Jahr um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Diese Bankkunden zahlen nun im Schnitt 76 Euro pro Jahr gegenüber 78 Euro im Vorjahr. Die Gebühren in der Euro-Zone fielen bei einem normalen Nutzerverhalten um zwei Prozent, in den europäischen Ländern die nicht zur Euro-Zone gehören um 0,7 Prozent sowie in Nordamerika um 7,6 Prozent. In Asien verteuerten sich die Dienstleistungen der Ba
Mit der Ankündigung der japanischen Zentralbank, von der expansiven Geldpolitik abzukehren, ist das Ende der Deflation offiziell. Im Februar kehrte sich daraufhin der Markttrend am japanischen Aktienmarkt um. Bei vielen der 2005 stark gestiegenen Aktien nahmen Anleger Gewinne mit. Auch Toru Ohara, der Fondsmanager des Franklin Templeton Japan Fund (LU0116920520), nutzt die Marktkorrektur, seinen Fonds für den nächsten Anstieg der japanischen Aktien zu positionieren. “In Zukunft sollten bes