Wirtschaft Finanzen

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Deutschlands Handelspartner: Osteuropa im Kommen

Frankreich bleibt Nummer eins – Einfuhren aus China mit kräftigem Zuwachs

Frankreich hat sich 2005 als wichtigster Handelspartner Deutschlands behauptet. Bei den Exporten nach Frankreich verzeichnete Deutschland nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 7,4 Prozent auf 79,9 Mrd. Euro. Die Importe stiegen um sechs Prozent auf 54,6 Mrd. Euro. Als Absatzmarkt für deutsche Waren etabliert sich zunehmend Osteuropa. So verdrängte Polen mit eine

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BGA: EU-Länder erneut wichtigste Wirtschaftspartner

“Deutsche Produkte sind auf den Weltmärkten weiterhin äußerst gefragt. Mit einem Handelsbilanzüberschuss von 160,6 Milliarden Euro ist das vergangene Jahr erneut ein Rekordjahr für den deutschen Außenhandel gewesen. Die aktuellen Zahlen verdeutlichen einmal mehr die zentrale Bedeutung der EU und insbesondere ihres Binnenmarktes für den deutschen Außenhandel. Unsere großen europäischen Handelspartner Frankreich, Großbritannien, Italien und die Niederlande alleine sind Ziel- bzw. Herkunftsland für an

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ESA Initiative zur Förderung von KMUs auf dem Gebiet der Satellitenkommunikation (Satcom)

Um Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) dabei behilflich zu sein, in den Satcom-Sektor vorzustossen, startete das Telekommunikations-Department der Europäischen Weltraumorganisation ESA am 10. April 2006 eine neue Runde der “Start-Up Projects Initiative”. In den letzten fünf Jahren hat es fünf Runden gegeben, die insgesamt zu knapp 60 Projekten geführt haben (siehe http://telecom.esa.int/startup ). Die positiven Rückmeldungen, die ESA von Unternehmen erhielt, bestärkten ESA Telecom darin,

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Deutsche Börse startet neue DAX-Indikation auf der Basis von DAX-Futures

X-DAX: Indikative DAX-Berechnung während der verlängerten Eurex Handelszeit Als DAX®-Indikation für den Zeitraum von 1745 bis 22.00 Uhr MEZ hat die Deutsche Börse am Montag den neuen Index X-DAX eingeführt. Grundlage dieses Index ist der an der Terminbörse Eurex gehandelte Future-Kontrakt auf den Aktiennindex DAX, den so genannten DAX-Future. X-DAX ist eine Ergänzung zum bestehenden L-DAX, der von 17.45 bis 20:00 auf Basis der Kurse im Parketthandel an der FWB Frankfurter Wertpapi

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Postbank führt Quartal-Sparen ein

Ab 10. April bietet die Postbank Anlegern ein völlig neues Sparkonto an. Das Postbank Quartal-Sparen honoriert die Anlagedauer und bietet dem Anleger…

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Commerzbank-Börsenbericht: DAX mühelos über 6.000 Punkte

Die ausgezeichnete Stimmung an den internationalen Aktienmärkten hält weiter an. Zu den Zugpferden der Frühjahrs-Rallye gehört vor allem die deutsche Börse. So übersprang der DAX gleich im ersten ernsten Anlauf locker die Marke von 6.000 Punkten und weist damit seit Jahresbeginn bereits ein Plus von gut 10% auf. Unterstützt wird der Markt von hohen Mittelzuflüssen aus dem Ausland und anhaltenden Fusions- und Übernahmeaktivitäten. Hier ragte in dieser Woche der Zusammenschluss der französischen Alcat

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Außenhandel steigert Tempo

“Der deutsche Außenhandel hat nach seinem glänzenden Start in das neue Jahr nochmals an Tempo zugelegt. Besonders dynamisch entwickelte sich erneut der Handel mit den Drittländern außerhalb der EU. Dies reflektiert einerseits die ständig wachsende Bedeutung dieser Länder in der Weltwirtschaft und verdeutlicht andererseits die starke Position der deutschen Wirtschaft auf diesen Zukunftsmärkten”, erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute

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Studieren auf Pump dank staatseigener Förderbank

Attraktive Kreditzinsen und Tilgungspläne locken angehende Akademiker

Nach der beschlossenen Einführung von Studiengebühren in einzelnen Bundesländern bietet die staatseigene KfW-Förderbank (“Kreditanstalt für Wiederaufbau”) mit sofortiger Wirkung ein günstiges Studienkredit-Angebot für Hochschulabsolventen an. Jeder, der unter 30 Jahre alt ist, ein Erststudium belegt und kein Bafög bekommt, kann unabhängig vom Einkommen der Eltern und vor allem der Studienleistungen das benötigt

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Erster Börsengang einer Fraunhofer-Ausgründung

Erstmals ist ein Spin-Off der Fraunhofer-Gesellschaft an die Börse gegangen: Die Bio-Gate AG ist in Nürnberg und Bremen ansässig. Das Nanotechnologie-Unternehmen ist darauf spezialisiert, Materialien und Oberflächen mit Nanosilberpartikeln antibakterielle Eigenschaften zu verleihen.

Die Ausgründung entstand durch gemeinsame Projektarbeit zwischen Wissenschaftlern am Fraunhofer-Institut für angewandte Materialforschung IFAM in Bremen, der Universität Erlangen und Indus-triepartner

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Dynamisches Wachstum in der Biotech-Region Berlin-Brandenburg

Der von der TSB-Initiative BioTOP Berlin-Brandenburg veröffentlichte Biotech-Report 2005/2006 (Download unter www.biotop.de/presse) mit aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Region zeigt ausgesprochen positive Trends.

Die Anzahl der Unternehmen und Beschäftigten ist deutlich gestiegen, die Zahl der Insolvenzen von 17 auf 2 gefallen. Durch einen Börsengang, eine Reihe von Kapitalerhöhungen und VC-Finanzierungen ist mehr Kapital als je zuvor in die Unternehmen geflossen, und die Unter

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IBIS – Verbessertes Innovationsklima für Unternehmen in der euregio Rhein-Maas Nord

Jeder erfolgreichen Innovation liegt eine gute Idee zugrunde. Es sind aber nicht immer teure Produktinnovationen, die den Erfolg von Unternehmen bewirken, sondern das können auch innovative Veränderungen in den Arbeitsprozessen der Organisation, des Personalmanagements oder der Dienstleistungen sein. Solche Innovationen in kleinen und mittelständischen Unternehmen der euregio Rhein-Maas Nord zu finden, aufzugreifen und zu fördern ist das Ziel des euregio-Projekts IBIS. Als Projektpartner wollen da

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Auswirkungen einer etwaigen Mehrwertsteuererhöhung um 3 Prozent-Punkte auf den Verbraucherpreisindex

Auf Grund der öffentlichen Diskussion über eine Mehrwertsteuererhöhung hat das Statistische Bundesamt eine Vielzahl von Anfragen erhalten. Dazu teilt das Statistische Bundesamt mit: Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19% würde die Teuerungsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex für Deutschland – maximal um etwa 1,4 Prozent-Punkte erhöhen. Aktuell liegt die Teuerungsrate bei 2,1% (Februar 2006). Bei dieser Berechnung wird unterstellt, dass es beim ermäßigten Steuersatz von 7% für bestimmt

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Sponsoring: Glaubwürdigkeit ist entscheidend

Sportsponsoring effektiv einsetzen: Zu den Auswirkungen von Sponsoringmaßnahmen auf Einstellung und Kaufabsicht der Verbraucher

Bei Großereignissen wie der Fußball-WM steht nicht nur der Sport im Mittelpunkt. Für Unternehmen bieten derartige Veranstaltungen eine außergewöhnliche Chance sich in Szene zu setzen. Coca Cola, Hyundai, Adidas sowie die zwölf weiteren internationalen Sponsoren finanzieren das Mega-Event Weltmeisterschaft zu einem erheblichen Teil. Wichtig für die Un

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Börsengang an der FWB Frankfurter Wertpapierbörse: MAGIX AG

MAGIX AG
ISIN DE0007220782

Art der Handelsaufnahme: Neuemission
Erster Handelstag: 6. April 2006
Marktsegment: Prime Standard (Amtlicher Markt)
Branche/Industriegruppe: Software/Software
Emissionspreis (in €): 16,40
Platzierungsvolumen in Stück: 4.593.485 (exkl. Greenshoe von 689.022)
Erster Börsenpreis (in €): 16,40
Konsortium: Sole Global Coordinator/ Sole Bookrunner: Dresdner Kleinwort Wasserstein
Co-Lead Managers: Cazenove

Die MAG

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Expertise zur Unternehmenssteuerreform vorgelegt

Gutachten zur Reform der Einkommens- und Unternehmensbesteuerung an Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium übergeben

Am 3. April 2006 wurde in Berlin eine Expertise mit dem Titel “Reform der Einkommens- und Unternehmensbesteuerung durch die Duale Einkommensteuer” an die Bundesminister Peer Steinbrück und Michael Glos überreicht. Das Gutachten wurde vom “Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung” zusammen mit dem Münchner Max-Planck-Inst

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KfW-Ratgeber Wachstum: Zehn goldene Regeln für eine gesunde Unternehmensentwicklung

Was macht Unternehmen erfolgreich? Antworten auf eine der spannendsten Fragen der Wirtschaft gibt der soeben erschienene “KfW-Ratgeber Wachstum”: Unternehmerinnen und Unternehmern bietet das Buch in zehn sehr praxisnahen Kapiteln Tipps und Checklisten für eine nachhaltige Unternehmensplanung und -entwicklung. Denn auch nach einer geglückten Unternehmensgründung gibt es für Selbständige noch jede Menge Fragen, Fallen und Stolpersteine: Stimmt die Kostenplanung? Stimmt die Marketingstrategie? Wie fin

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