Demnach wurden im April Waren im Wert von 75,3 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 61,9 Milliarden Euro importiert. Der Außenbeitrag stieg damit auf 13,4 Milliarden Euro an. Damit stiegen im Vorjahresvergleich die deutschen Ausfuhren insgesamt um 19,2 Prozent und die Einfuhren um 15,7 Prozent.
“Die Erholung im deutschen Außenhandel hat sich verstetigt. Diese Belebung wird getragen von einer weltweiten konjunkturellen Erholung. Das Wachstum geht allerdings von einem sehr niedrigen Niveau aus. Daher bleibt große Vorsicht geboten, diesen Aufschwung nicht auszubremsen. Zudem werfen die starken Wechselkursschwankungen und die Folgen der Finanzierungskrise in Griechenland einen Schatten auf diesen Aufschwung. Die Unternehmen brauchen hier Stabilität, denn sonst ist das Exportgeschäft nicht kalkulierbar”, so Börner abschließend.




