Die Goldrooster AG (ISIN: DE000A0AYYU6) ist am 18. Mai in den Entry Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) gegangen. Beim IPO wurden rund 720.000
Aktien (ohne Greenshoe) zum Festpreis von 4,00 Euro platziert. Der erste Börsenpreis betrug 4,10 Euro.
Konsortialführer ist die VEM Aktienbank AG. Die Rolle des Spezialisten übernimmt die Schnigge Wertpapierhandelsbank AG.
„Für die Goldrooster AG ist der Entry Standard ein ideales Einstiegssegment, denn er ist besonders attraktiv für junge und etablierte mittelständische Unternehmen. Die Aktien werden einfach, schnell und kosteneffizient in den Handel einbezogen. Auch der spätere Aufstieg in den EU-regulierten Markt ist möglich“, sagte Alexander Höptner, Leiter Markets Services bei der Deutschen Börse.
„Seit ihrer Gründung hat die Goldrooster-Gruppe ein rasantes und signifikantes Wachstum gezeigt. Mit dem Börsengang der Goldrooster AG, der deutschen Holding der Goldrooster-Gruppe, wollen wir die sich bietenden Wachstumschancen noch schneller nutzen und unsere Expansionsstrategie forcieren. Wir haben uns für die Frankfurter Börse entschieden, da diese zu den renommiertesten Börsenplätzen der Welt gehört und besonders für uns als mittelständisches chinesisches Unternehmen interessant ist“, sagte Ashley Soh, CFO und Vorstandsmitglied der Goldrooster AG.
Goldrooster betreibt eine Sport-Modemarke in China mit dem Fokus auf Bekleidung, Schuhe und Modeaccessoires für den chinesischen Markt. Nach eigenen Angaben adressiert das Unternehmen Chinas aufstrebende und junge Mittelschicht im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.
Aufgrund der sog. „Blockupy Frankfurt“-Veranstaltung war der Börsengang aus Sicherheitsgründen in die Zentrale der Deutschen Börse nach Eschborn verlegt worden.
Bisher sind 33 Chinesische Unternehmen an der FWB gelistet: Prime Standard 10, General Standard 1, Entry Standard 7, Open Market (FQB) 15
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