Wirtschaft Finanzen

Clement: Neues Unternehmensnachfolgeportal "nexxt" wird zentraler Treffpunkt für Übergeber und Übernehmer

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit stellt heute ein neues, wesentlich erweitertes Unternehmensnachfolgeportal “nexxt” online. Minister Wolfgang Clement hierzu: “Die Arbeitsplätze in erfolgreichen mittelständischen Unternehmen müssen erhalten bleiben. Deshalb werde ich mich darum kümmern, dass junge Existenzgründer fit sind für die Nachfolge und die Unternehmer sich vorbereiten, das Staffelholz weiterzugeben”.

Jährlich werden in Deutschland über 5.000 Unternehmen stillgelegt, weil die Nachfolge nicht geregelt ist. Davon sind Tausende Arbeitsplätze betroffen. Die Unternehmensnachfolgeinitiative “nexxt” will jetzt vor allem Existenzgründer mobilisieren, Betriebe zu übernehmen oder in bestehende Systeme einzusteigen. “Wir wollen nicht nur informieren, sondern Mut machen und neue Alternativen aufzeigen, wie der Weg in die Selbstständigkeit gestaltet werden kann”, unterstrich Clement.

Bereits jetzt weist das “nexxt”- Portal rund 100.000 Zugriffe im Monat auf. Künftig werden neue Themenbereiche eingebunden und die Attraktivität weiter erhöht. So wird heute anlässlich der Eröffnung der Internationalen Franchise-Messe in Frankfurt eine Franchise-Börse der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) in das neue “nexxt”- Portal integriert. Als besonderer Service für Existenzgründer werden die in der Börse angebotenen Franchise-Systeme vorher auf ihre Förderungswürdigkeit mit öffentlichen Finanzierungsmitteln geprüft. Clement: “Wir wollen erreichen, dass mit “nexxt” ein zentraler Treffpunkt für Übergeber und Übernehmer entsteht.”



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