Wissen zahlt sich aus: Veritys Quartalsumsatz steigt um 30%
Highlights aus finanzieller Sicht:
– Q1 Umsatz: 34,6 Millionen US-Dollar
– Q1 operatives Einkommen in % vom Totalumsatz: 9% nach GAAP;14% Non-GAAP
– Q1 Gewinn pro Aktie: 0,07 US-Dollar GAAP; 0,09 US-Dollar Non-GAAP
– Q1 Cash and Investments: 204,4 Millionen US-Dollar
Highlights aus strategischer Sicht:
– Launch der Version 9 von Verity TeleForm
– Markteinführung Verity Collaborative Classifier
– Partnerschaft mit Proxicom bei Healthcare-Solutions (Life Sciences)
– Trainingsprogramm für Verity K2 Kunden ´Education Anywhere´
– Healthcare Center in California, Florida und Mississippi optimieren Effizienz mit Verity LiquidOffice und mit Verity TeleForm
– China: Landwirtschaftsministerium wählt Verity K2 Enterprise
– Delphi Group Umfrage ergibt erneut Veritys Führerschaft bei Klassifikation und Taxonomien
Sunnyvale, Darmstadt
Verity (NASDAQ: VRTY), seit 16 Jahren globaler Anbieter im Informations- und Wissensmanagement, gibt die Ergebnisse des ersten Quartals des Fiskaljahres 2005 bekannt.
In Q1 des neuen Geschäftsjahres 2005 stieg der Umsatz auf 34,6 Millionen US-Dollar. Das bedeutet im Jahresvergleich ein Plus von 30% (Q1/2004: 26,6 Millionen US-Dollar). Nach GAAP ergeben sich daraus im operativen Einkommen 3,1 Millionen US-Dollar (Q1/2004:1,7 Millionen US-Dollar) bzw. 4,9 Millionen US-Dollar Non-GAAP. Das Nettoeinkommen steigt im Vergleich zum Vorjahr von 1,8 (7% des Gesamtumsatzes) auf 2,5 Millionen US-Dollar (9% des Gesamtumsatzes). Der Gewinn pro Aktie erhöht sich damit von 0,05 % auf 0,07% im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2005. Mit 204,4 Millionen US-Dollar hat Verity eine starke finanzielle Basis aus Cashreserven und Investments trotz der Tatsache, dass Verity erneut Aktien zurückkaufte -und zwar 572.000 Stück zu einem Stückpreis von 12,95 US-Dollar(7,4 Millionen US-Dollar).
Outlook
Nach den Abschlüssen mit Deloitte Touche Tohmatsu, Fortis Bank, Fujitsu, Nissan, Pfizer, Verizon, WebMD und Wolters Kluwer sowie den OEM-Verträgen mit Entrust, Hyland Software, Motive Communications und Sybase ist der Ausblick insgesamt positiv. Verity erwartet einen Gesamtumsatz zwischen 36 und 38 Millionen US-Dollar im nächsten Quartal und einem Gewinn von 0,07 bis 0,09 US-Dollar je Aktie (GAAP) bzw. 0,10 bis 0,12 US-Dollar (Non-GAAP). Durch Neustrukturierungskosten (San Diego 450.000 US-Dollar und England Cardiff 98.000 US-Dollar) und Amortisierung von 6,7 Millionen US-Dollar durch immaterielle Vermögenswerte ergibt sich für das Fiskaljahr 2005 ein Gesamtumsatz von ungefähr 153 bis 157 Millionen US-Dollar mit ungefähr 0,33 bis 0,39 US-Dollar Gewinn je Aktie (GAAP) bzw. 0,44 bis 0,50 US-Dollar (Non-GAAP). Alle Angaben sind Schätzungen die auf optimalen Bedingungen basieren und durch außerordentliche Vorkommnisse stark variieren können.
Über Verity
Verity ist globaler Anbieter von ICM-Lösungen (intellectual capital management) zum kontrollierten Finden und Verteilen von gespeichertem Wissen innerhalb und zwischen Unternehmen sowie im E-Commerce und Kundensupport. Das breite Spektrum an webbasierter Software beinhaltet integrierte Such- und Klassifizierungstechnologien, ein automatisches und themenbasiertes Vorschlagswesen sowie umfangreiche Analyse- und Monitoringfunktionen. Verity erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2004 (Gj-Ende 31.05.2004) mehr als 124,3 Millionen Dollar Umsatz mit rund 400 Mitarbeitern. Mehr als 11.500 Unternehmen weltweit nutzen die Verity-Technologie, um ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern einen bequemen Wissenszugriff in Sekundenschnelle zu ermöglichen, darunter folgende OEM-Partner: Adobe, COl, EMC Documentum, Hyperwave, Infopark, Ixos, Lotus, PeopleSoft, Pironet, RedDot, SAP, Stellent und Sybase,. Weitere Verity-Kunden sind ABB, ABN Amro, Alcatel, Allianz, BMW, Bundesverband der Unfallkassen, Cisco, Deutsche Bank, IBM, META Group, Pfizer, Philip Morris, Roche Diagnostics, Schering, Schweizer Patentbehörde, Siemens, UBS Warburg, Wacker Chemie.
