Damit war der April der erste Monat in diesem Jahr, in dem die Zahl der getöteten Verkehrsteilnehmer gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat zurückging. Verletzt wurden 35 200 Personen, 12% mehr als im April 2010.
Die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle insgesamt stieg im April 2011 um 4,5% auf rund 193 200. Dabei nahm die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 11% auf 27 400 zu, die der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden erhöhte sich um 3,4% auf 165 800.
Von Januar bis April 2011 registrierte die Polizei rund 715 000 Straßenverkehrsunfälle, 5,4% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 81 900 Unfälle mit Personenschaden (+ 7,5%) und 633 000 Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand (– 6,8%). Bei diesen Unfällen kamen insgesamt 106 800 Menschen zu Schaden, eine Erhöhung um 6,8% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. 1 077 Menschen starben an den Folgen eines Verkehrsunfalls, das waren 7,5% mehr als von Januar bis April 2010.
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