Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies ein wertmäßiger Anstieg von 48% gegenüber dem Vorjahr (599,7 Millionen Euro). Diese Geräte werden zum Beispiel als Navigationssysteme in Kraftfahrzeugen oder auch als satellitengestützte Navigationssysteme zur Positionsbestimmung (GPS) eingesetzt. Mit 186,6 Millionen Euro war China 2006 Hauptlieferant von Funknavigationsgeräten (Anteil an der Gesamteinfuhr von 21%). Knapp dahinter lagen Japan mit 19% und die Niederlande (16%). Bei den Exporten gab es eine ähnlich positive Bilanz: Sie stiegen 2006 gegenüber dem Vorjahr wertmäßig um 22% auf 742,0 Millionen Euro.
Anfang 2006 verfügten nach Ergebnissen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen bereits 7,7% der privaten Haushalte in Deutschland über mindestens ein Navigationssystem. Binnen eines Jahres ist dieser Anteil um 3,3 Prozentpunkte gestiegen.
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