Damit setzte sich der seit Jahresbeginn 2005 zu beobachtende Trend rückläufiger Unternehmensinsolvenzen auch im Januar 2007 fort. Dagegen haben die Verbraucherinsolvenzen im Januar 2007 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 27,5% auf 8.961 Fälle weiter zugenommen.
Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlassinsolvenzen lag die Gesamtzahl der Insolvenzen im Januar 2007 bei 14.082 Fällen; das waren 15,2% mehr als im Januar 2006.
Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger gaben die Gerichte für Januar 2007 mit 3,4 Milliarden Euro an; das waren 24% mehr als für Januar 2006. Knapp 70% der Forderungen betrafen Unternehmen.
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Wilfried Brust
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