Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 1,9% und damit um 0,2%-Punkte schwächer als die Verdienste.
Die Angestellten im Produzierenden Gewerbe verdienten im Juli 2006 durchschnittlich 3 950 Euro (+ 1,6%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 593 Euro (+ 2,1%). Dabei stiegen die bezahlten Wochenstunden der Arbeiter und Arbeiterinnen gegenüber Juli 2005 um 1,2% auf 38,4 Stunden.
Im Dienstleistungsbereich (Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe), in dem nur Angestellte erfasst werden, lagen die Bruttomonatsverdienste im Juli 2006 mit 2 822 Euro im Handel (+ 1,3%) und 3 475 Euro im Kredit- und Versicherungsgewerbe (+ 2,1%) – wie auch in den vorangegangenen Berichtsmonaten – niedriger als bei den Angestellten im Produzierenden Gewerbe.
Weitere Auskünfte gibt:
Alfred Höpfl,
Telefon: (0611) 75-2198,
E-Mail: alfred.hoepfl@destatis.de

