Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entspricht dies 3,4 % der Gesamtbevölkerung.
Der Anteil der nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossenen Einwohner war in Ostdeutschland mit 9,6 % viermal höher als in den westdeutschen Flächenländern mit 2,4 %.
In den Stadtstaaten machte der Anteil weniger als 1 % aus.
Das Abwasser der nicht an die Kanalisation angeschlossenen Einwohner wird nicht unbehandelt in Gewässer eingeleitet, sondern in dezentralen Kleinkläranlagen gereinigt oder über abflusslose Gruben entsorgt.
Weitere Auskünfte gibt:
Svenja Mehren,
Telefon: +49 611 75 8821

