Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 86 000 Personen oder 1,7% weniger als im April 2008. Damit setzte sich der Rückgang der Beschäftigtenzahl fort.
Die Zahl der im April 2009 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 16,8% auf 612 Millionen ab. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es im Berichtsmonat 20 Arbeitstage gab und somit 2 weniger als im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Entgelte (Bruttolohn- und Bruttogehaltsumme) lagen bei 17,1 Milliarden Euro; das waren 7,9% weniger als im April 2008.
Betrachtet man die Beschäftigtenzahl in den von der Größe her wichtigsten Wirtschaftszweigen, dann wiesen nur noch die Bereiche Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (+ 1,9%) und der Maschinenbau (+ 0,1%) eine positive Entwicklung gegenüber April 2008 auf. Die Wirtschaftszweige Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (- 1,1%), Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (- 2,4%), Herstellung von Metallerzeugnissen (- 2,5%) und Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (- 3,0%) hatten jeweils einen Beschäftigtenrückgang zu verzeichnen.
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Eine zusätzliche Tabelle und eine methodische Kurzbeschreibung bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.
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