Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Auszeichnung geht zu je einem Drittel an Öko-Unternehmer Ehrnsperger sowie Wissenschaftler Feist und Auernhammer – 3SAT überträgt live
Der Öko-Unternehmer…
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gibt heute den Startschuss für den Technologiewettbewerb “MobilMedia”, mit dem die Entwicklung…
Researchers rewarded for showing how imperfect information skews markets.
This years Nobel prize in Economics is a timely reminder that, even in the information age, economic markets can be hampered by insufficient knowledge.
The award went to George Akerlof of the University of California, Berkeley, A. Michael Spence of Stanford University in California, and Joseph Stiglitz of Columbia University in New York City. These three economists revealed the consequences when
Von den scharfen Kurseinbrüchen nach den Terroranschlägen in den USA haben sich die internationalen Aktienmärkte schon wieder in beeindruckender Weise erholt. Unterstützt wurde die kräftige und schnelle technische Gegenreaktion durch eine weitere US-Leitzinsreduktion um 50 Basispunkte sowie das von Präsident Bush in Aussicht gestellte zusätzliche Konjunkturförderprogramm in Höhe von bis zu 75 Milliarden Dollar. Hinsichtlich der Nachhaltigkeit der gegenwärtigen Aufwärtstendenz sind allerdings Zweifel
Mit Beginn des Jahres 2002 heißt es nach rund 54 Jahren Abschied nehmen von der D-Mark. Wie in elf weiteren Staaten der Europäischen Union, darunter Frankreich, Italien, Österreich, die Benelux-Staaten und Spanien, wird auch in Deutschland der Euro als neue Währung eingeführt. “Dabei handelt es sich nicht um eine Währungsreform, sondern um eine reine Umstellung von der D-Mark auf den Euro”, so der Wirtschaftsexperte und Generalbevollmächtigte der Deutschen Vermögensberatung, Friedhelm Ost.
Erfolgreiche Unternehmer sind Macher! Mit ganzer Kraft setzen sie sich für ihre Sache ein. Dabei ist es oft wichtig, Entscheidungen schnell und fundiert zu treffen. In solchen Situationen braucht der Unternehmer kurzfristig verfügbare und vor allem zuverlässige Informationen, die weiterhelfen. Unternehmertipps.de – das Internetportal für junge Unternehmer, wird am 19. Oktober 2001 auf der IRT Regionalkonferenz in Daun öffentlich präsentiert.
Die im Internet herrschende Informationsfl
Dresdner Bank Immobiliengruppe legt erste umfassende Analyse zu Immobilienvermögen vor
Laut einer heute veröffentlichten Studie der Dresdner Bank Immobiliengruppe sind 48,4 Prozent der Bundesbürger direkt oder indirekt (Mit-)Eigentümer von Häusern, Wohnungen oder gewerblich genutzten Räumen. Das heißt, dass jeder zweite Sparer in Deutschland Geld in Immobilien investiert hat. Nicht immobilienbezogene Sparformen machen 51,6 Prozent aus, wie die im Frühsommer 2001 durchgeführte repräse
Der deutliche Abwärtstrend bei der Zahl der Börsengänge in den ersten neun Monaten 2001 wird sich im nächsten Jahr nicht fortsetzen. Diese Auffassung vertraten Sprecher von Emissionsbanken und Beratungsunternehmen heute auf dem Frankfurter Börsenkongress. Angesichts der angespannten geopolitischen Lage sei aber weiterhin unklar, wann mit einer erneuten Belebung des Neuemissionsgeschäfts zu rechnen sei, sagten die Experten vor Journalisten. Ursache für die schlechte Verfassung des Primärmarkt
Die Region Berlin/Brandenburg ist der größte Standort für Biotechnologie in Deutschland – dennoch gibt es auch hier Defizite bei der Förderung der Zukunftstechnologie. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Biotechnologie in Berlin/Brandenburg – Ziel: Spitzenregion in Europa” der Unternehmensberatung A.T. Kearney.
Die Autoren bewerten die Entwicklung des Standortes mit seinen mehr als 120 Unternehmen und 2500 Beschäftigten überwiegend positiv. Eine gute Infrastruktur und die Nähe zur Wissen
Die neu erschienene Kurzstudie von Fraunhofer IAO fasst erste Fakten aus der Arbeitswirklichkeit wachstumsstarker Unternehmen und aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse und Herausforderungen zusammen.
Worin unterscheiden sich schnell wachsende Unternehmen von anderen? Mit welchen Herausforderungen in Personal- und Organisationsentwicklung sind schnell wachsende Unternehmen konfrontiert und wie sehen erfolgreiche Lösungen aus? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des vom Bun
Die Zahl der Hungernden in Entwicklungsländern stagniert. Zwar ist weltweit die Zahl der chronisch Hungernden um 11 Millionen auf 815 Millionen zurückgegangen, doch in der Dritten Welt gelten nach wie vor 777 Mio. Menschen als unterernährt. Der weltweite Rückgang in den 90er Jahren ist überdies langsamer als bisher angenommen: jährlich waren es nur sechs Millionen Hungernde weniger. Dies geht aus dem FAO- „Weltbericht zu Hunger und Unterernährung 2001“ hervor, den die UN-Organisation heute in Berlin
WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren nach Russland im Juli 2001 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 67,1 % auf 1,8 Mrd. DM gestiegen und damit deutlich stärker als die deutschen Gesamtausfuhren, die im Juli 2001 um 11,3 % auf 108,2 Mrd. zugenommen haben. Auch bei den deutschen Exporten nach China (2,1 Mrd. DM) war im Juli 2001 mit einem Plus von 49,6 % ein überdurchschnittlicher Anstieg zu verzeichnen. Bereits in den Vormonate
WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im September 2001 um 0,2 % unter dem Stand des Vorjahresmonats. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit Juli 1999 (- 1,2 %). Im August 2001 und im Juli 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 1,5 % bzw. + 2,2 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im September 2001 um 1,7 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Großhandelsverkaufspre
Der Durchbruch für eine neue umfassende Welthandelsrunde bei der geplanten WTO-Ministerkonferenz im November 2001 in Doha muss gelingen. Zugleich müssen sich Deutschland und Frankreich bereit finden, auf nationaler und europäischer Ebene Strukturreformen entschlossener voranzutreiben. Dies erklärten die Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, und des Französischen Unternehmerverbandes MEDEF, Ernest-Antoine Seillière, am Donnerstag in Paris.
Die neue
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat im Mai des vergangenen Jahres das Marktforschungsunternehmen NFO Infratest und das Institute for Information Economics mit der Durchführung eines Forschungsprojektes “Monitoring Informationswirtschaft” beauftragt.
Im Rahmen eines gemeinsam durch das BMWi, den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, den ZVEI und die IHK Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit NFO Infratest und IIE organisierten Workshops wurde heute auf der 53. Frankfur
WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland nach ersten vorläufigen Ergebnissen im August 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,4 % und real (in konstanten Preisen) 0,4 % mehr als im August 2000 um. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Juli 2001 nominal 1,5 % mehr abgesetzt. In den ersten acht Monaten des Jahres 2001 stieg der Umsatz im Einzelhandel um nominal 2,4 % und real 0,5 % gegenüber dem entsprechende