Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Das digitale Geschäft der deutschen Banken mit ihren Firmenkunden hinkt der rasanten Entwicklung des Internets deutlich hinterher. Größtes Defizit: fehlende Leistungsangebote im Internet. Um wichtige Firmenkunden zu binden, müssen die Banken das Internet als Vertriebsweg vorantreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die Mummert + Partner Unternehmensberatung in einer Umfrage unter Experten von 34 Banken und Sparkassen. Nach Meinung der befragten Experten kommt dem Internet im Firmenkundengeschäft e
Die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft unterstützen die Bemühungen einzelner Mitglieder des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, die durch das Steuersenkungsgesetz per 1.1.2002 geschaffenen ausufernden Zugriffsrechte der Finanzverwaltung auf die elektronischen Daten der Unternehmen sachgerecht und praktikabel einzugrenzen. Die Wirtschaft appelliert an die Mitglieder des Finanzausschusses und den Gesetzgeber, die aktuellen Vorschläge zur Korrektur der Zugriffsrechte aufzugreifen und für
14 Spitzenforscher im Ausland mit höchstdotiertem deutschen Forschungspreis ausgezeichnet / Fünf der Preisträger arbeiten künftig an Max-Planck-Instituten
Mit…
Pionier der Computergrafik erhält in München den höchsten Technologiepreis, von vielen Experten “heimlicher Nobelpreis” der Technik genannt.
Mit dem…
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im September 2001 um 3,6 % unter dem Vorjahresstand. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit April 1999 (- 3,9 %). Im August und im Juli 2001 hatte die Jahresveränderungsrate noch – 0,9 % bzw. + 1,7 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im September 2001 um 1,0 % niedriger als im Vorjahr. Zuletzt gab es einen derartigen Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr im August 1999
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im Jahr 2000 in Deutschland insgesamt 6 373 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren adoptiert, 0,4 % weniger als im Vorjahr. Von 1998 auf 1999 hatte sich die Zahl der Adoptionen um 10 % verringert. Der Anteil der weiblichen und männlichen Adoptierten war im Jahr 2000 nahezu gleich.
Rund 70 % der im Jahr 2000 adoptierten Kinder und Jugendlichen besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit. Von den 1 891 adoptierten ausländischen Minderjähr
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, starben im Jahr 2000 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen der Todesursachenstatistik insgesamt 838 796 Personen (388 981 Männer und 449 815 Frauen); dies waren 7 534 Sterbefälle oder 0,9 % weniger als im Vorjahr. Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen (161 300 Männer und 233 600 Frauen) wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems ausgelöst. Infolge von Kreislauferkrankungen starben insbesondere ältere Menschen, ca. 90
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im August 2001 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 706 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; dies waren 5 % mehr als im August 2000. Weitere 46 600 (+ 3 %) Personen wurden verletzt. Die Polizei nahm im August 2001 rund 189 600 Straßenverkehrsunfälle auf, 2 % mehr als im August 2000. Davon waren 35 900 (+ 3 %) Unfälle mit Personenschaden und 153 700 (+ 2 %) Unfälle, bei denen lediglich Sachsc
Wer Geschäftsideen im Bereich Mobile Business, aber leider nicht entsprechende Möglichkeiten zu deren Realisierung hat, dem kann bei der Siemens Mobile Acceleration GmbH, kurz smac, geholfen werden. Smac unterstützt Start-ups, die mit überzeugenden Konzepten für mobile Anwendungen aufwarten. Gefragt sind insbesondere innovative Software-Lösungen und Dienstleistungen für die Mobilfunkstandards GPRS (General Packet Radio Services) und UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Ins Portfolio auf
Ziel der Fördermaßnahme BioChance ist die Stärkung der deutschen Biotechnologiebranche auf ihrem Weg zu einem international wettbewerbsfähigen Wirtschaftszweig. Mit Hilfe der Förderaktivität BioChance liefert das BMBF einen aktiven Beitrag zur Schaffung und Sicherung hochwertiger Arbeitsplätze in der Biotechnologie. Hier sind besonders kleine bis mittlere Unternehmen (KMU) von zentraler Bedeutung. Im Rahmen des BioChance-Programms unterstützt das BMBF innovative Forschungs- und Entwicklungs-Projekte
“Mit dem Vorziehen der Steuerreform kann die Bundesregierung ein ermutigendes Signal für Freiberufler, Selbständige und Verbraucher setzen. Deutschland würde damit einen wichtigen Beitrag im aktuellen Krisenmanagement leisten.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin zur Vorstellung des Herbstgutachtens der Wirtschaftsinstitute. Die deutsche Konjunktur sei schon im dritten Quartal 2001 nicht mehr gewachsen. Mit einer gew
“Ein Zuwachs des realen Bruttoinlandsproduktes um bis zu 0,7 Prozent in diesem und 1,3 Prozent im nächsten Jahr sind angesichts der deutlich eingetrübten weltwirtschaftlichen Dynamik und der ausgesprochen angespannten Stimmungslage in der deutschen Wirtschaft wohl realistisch.” So bewertete der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, die deutliche Rücknahme der Wachstumserwartungen für das laufende und das kommende Jahr durch die wirtschaftswissenschaftlichen Fo
In der Öffentlichkeit wird darüber diskutiert, ob es im Zusammenhang mit der Ablösung der DM durch den EURO als gesetzliches Zahlungsmittel zu Preiserhöhungen kommt.
DESTATIS, das Statistische Bundesamt, beobachtet, wie bereits Anfang September mitgeteilt, gemeinsam mit der Deutschen Bundesbank in Deutschland deshalb etwa 18 000 Preisreihen ausgewählter Produkte des täglichen Bedarfs, die üblicherweise am Markt zu “attraktiven” Preisen angeboten werden. Als “attraktiv” verstehen wir glatte
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, zum “Tag der Vereinten Nationen” am 24. Oktober mitteilt, lebten in Deutschland am 31. Dezember 2000 7 297 000 Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit; das waren 8,9 % der Gesamtbevölkerung Deutschlands (82 260 000). 5 858 000 oder 80,3 % der ausländischen Bevölkerung in Deutschland besaßen die Staatsangehörigkeit eines europäischen Staates. 11,5 % der ausländischen Mitbürger stammten aus Asien, gefolgt von Afrika (4,1 %) und Amerika (2,9 %)
Zur Absicht von Verkehrsminister Bodewig, Infrastrukturmittel der Bahn zunächst für den Straßenbau zu verwenden und später wieder für Schienenprojekte zur Verfügung zu stellen, erklärt die Deutsche Bahn: Die Bahn geht nach entsprechenden Gesprächen davon aus, dass sie das Geld 2003/2004 zurück erhält. Nur dann macht die Maßnahme wegen aktueller Konjunkturprobleme Sinn. Alles, was die bis 2003 zugesagte Gesamtsumme der Mittel für die Schieneninfrastruktur vermindert, ist dagegen kontraprodukt
Finanzämter beanstanden zunehmend Extras wie Betriebsrenten Die Jahresgehälter der Firmenchefs reichen je nach Branche bis zu 2,3 Millionen Mark Einsatz und Kompetenz zahlt sich auch für GmbH-Chefs aus: Selbst in Klein- und Mittelbetrieben genehmigen sich drei von vier Chefs bis zu 273.000 Mark im Jahr, ein Viertel liegt sogar noch darüber. Firmenwagen sind branchen- und betriebsgrößenübergreifend selbstverständlich und kosten im Durchschnitt 96.000 Mark. Dies hat jetzt eine Erhebu