Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
sternMarkenProfile 9: Ein Drittel der potenziellen Neukunden sind Frauen / Antizyklische Werbung aussichtsreich Unter dem gegenwärtigen Abwärtstrend an den Börsen leidet auch die Geschäftsentwicklung der großen Online-Broker, bei den meisten herrscht Krisenstimmung. Trotzdem könnten diese Unternehmen kurz- und mittelfristig ein Neukundenpotenzial von 2,2 Millionen Anlegern erschließen. Das zeigt die neueste Ausgabe der Studie MarkenProfile der Zeitschrift stern. 9,7 Millionen Bundesbürg
30 Tage vor der Währungsumstellung erreicht die Euro-Stimmung in Deutschland einen neuen Höchststand. Erstmalig überwiegen positive Meldungen zum Euro in der Berichterstattung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Internetuntersuchung der Mummert + Partner Unternehmensberatung, bei der die Euro-Nachrichten der letzten zehn Tage in den 30 wichtigsten Internetmedien erfasst und ausgewertet wurden. Das Euro-Stimmungsbarometer zeigt alle zehn Tage die aktuelle Meinung zum Euro an. Das weiterhin meistdisku
“InnovationsKompass 2001” von VDI, McKinsey und TU Berlin analysiert Erfolgsfaktoren hochgradiger Innovationen Erfahrung und konsequente Zielverfolgung sind für den wirtschaftlichen Erfolg wichtiger als revolutionäre Management-Konzepte. Dies zeigt die neue Studie “InnovationsKompass 2001” von VDI, McKinsey und der TU Berlin. Die Strategien der new economy, wie die Schaffung einer kreativen Kultur “junger Wilder”, haben sich für etablierte Unternehmen nicht als Erfolgsgarant erwiesen.
Der Siemens-Bereich Transportation Systems (TS) hat in Boston von der Massachusetts Bay Transportation Authority (MBTA) eine Order in Höhe von rund 170 Millionen US-Dollar zur Lieferung von 94 Metro-Fahrzeugen erhalten. Darüber hinaus wurde eine Vereinbarung zur stufenweise Modernisierung von vorhandenen Fahrzeugen getroffen. Mit dieser ersten großen US-Bestellung für Metros ist Siemens der Durchbruch auf dem nordamerikanischen Markt für Metro-Fahrzeuge gelungen. Bei Stadt- und Straßenbahnen ist
Siemens Power Generation baut schlüsselfertiges 1500-Megawatt-GUD-Kraftwerk Der Siemens-Bereich Power Generation (PG) hat aus den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Auftrag über rund eine Milliarde EUR für die schlüsselfertige Errichtung des 1500-Megawatt-Gas-und-Dampfturbinen (GUD)-Kraftwerks Shuweihat erhalten. Auftraggeber und Betreiber des größten privaten Kraftwerksprojekts in der Golfregion ist ein Konsortium aus der staatlichen Abu Dhabi Water and Electricity Authority (ADWEA) sowi
Bundesfamilienministerium lobt Nachwuchspreis für Familienforschung aus Eine zeitgemäße Familienpolitik ist angewiesen auf wissenschaftlich fundierte…
Auf der Grundlage vorliegender Eckdaten über das Unfallgeschehen auf der Straße im Zeitraum Januar bis Oktober 2001 rechnet Destatis, das Statistische Bundesamt, für das Jahr 2001 mit folgendem Unfallgeschehen: Im Jahr 2001 werden etwa 7 000 Personen im Straßenverkehr getötet; 7 % bzw. rund 500 Getötete weniger als 2000. Dies wird die niedrigste Zahl an Verkehrstoten seit Einführung der Statistik 1953 sein. Gegenüber 1991 wäre damit die Zahl der Verkehrstoten von 11 300 um 4 300 (– 38%) ges
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden von Januar bis September 2001 in Deutschland im gewerblichen Verkehr 216,9 Mill. t Güter mit der Eisenbahn transportiert (– 0,9 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum). Die Beförderungsleistung, die sich als Produkt aus der Beförderungsmenge und der Versandweite ergibt, entsprach mit 56,3 Mrd. Tonnenkilometern (– 0,2 %) in etwa dem Vorjahresergebnis; die mittlere Versandweite lag mit 259 km (+ 0,6 %) geringfügig höher. Ein
Deutsche Unternehmen orientieren sich bei ihren Übernahmeplänen nach einer Studie der Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner immer stärker nach Europa. Wie aus einer Befragung von 101 börsennotierten Unternehmen hervorgeht, planen 98 Prozent der Firmen in den kommenden drei Jahren in Westeuropa eine Akquisition. In den vergangenen fünf Jahren seien dagegen nur 60 Prozent der Befragten auf dem westeuropäischen M&A-Markt aktiv geworden. Der Studie zufolge scheint sich auch die An
Vom 23. bis 24. November 2001 hat in der Universität Lüneburg mit Förderung der VolkswagenStiftung, Hannover, der interdisziplinäre Workshop “Wertorientierungen in Unternehmen” stattgefunden. Beteiligt waren Rechts-, Wirtschafts-, Verhaltens- und Sozialwissenschaftler der Universität Lüneburg und anderer deutscher Universitäten sowie der Fachhochschule Nordostniedersachsen, Experten aus der betrieblichen und in Mobbing-Fällen beratenden Praxis und nicht zuletzt Vertreter der Arbeitsgerichtsbarke
Joachim-Tiburtius-Preis an Dr. Pakize Schuchert-Güler, Institut für Marketing. Marketing – das bedeutet die Befriedigung von Kundenwünschen und Kundenbedürfnissen. Demzufolge muss es eine der Zielsetzungen des Marketings sein, eben diese Kundenbedürfnisse und -wünsche zu ermitteln und schließlich mit entsprechenden Produkten zu befriedigen. Um etwas über die Wünsche der Kunden zu erfahren, können verschiedene Verfahren und Methoden der Marktforschung eingesetzt werden. Eine weitere Möglichkei
“Die Bundesregierung muss den Stillstand in der Wirtschaftspolitik beenden. Das ständige Jammern über das Auf und Ab der weltwirtschaftlichen Konjunktur steht dem Vize-Exportweltmeister Deutschland nicht gut zu Gesicht. Die Steuerreform vorzuziehen und die nächste Stufe der Ökosteuer auszusetzen, das würde Vertrauen schaffen und brachliegende Wachstumspotentiale gerade im deutschen Mittelstand mobilisieren.” Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenh
Nachdem der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Wochen eine kräftige, liquiditätsgetriebene Rallye erlebte, zeigten sich zuletzt Ermüdungserscheinungen. Die Widerstände im DAX-Bereich von 5200 Punkten konnten nicht nach oben durchbrochen werden, worauf verstärkte Gewinnmitnahmen einsetzten. Der Markt ist nun mit Indexständen unter 5000 aus dem seit Ende September bestehenden kurzfristigen Aufwärtstrend herausgefallen. In den nächsten Tagen dürfte der Markt in eine Konsolidierungsphase eintreten
Nahezu alle Verträge sind zu erneuern – Haufe bietet Soforthilfe Mit der endgültigen Verabschiedung der Schuldrechtsreform herrscht bei deutschen Betrieben Aufregung: es sind nur wenige Wochen Zeit, die Änderung des Vertragsrechts und der Verjährungsfristen umzusetzen, denn das Gesetz gilt ab 1. Januar 2002. Auf die Unternehmen kommt die Notwendigkeit einer grundlegenden Erneuerung ihrer vertraglichen Regelungen mit Kunden, Lieferanten und anderen Vertragspartnern zu. Von den Änderu
Geänderte Insolvenzordnung schafft viele Vorteile Nie gab es mehr Firmenpleiten als in diesem Jahr. Besonders Kleinbetriebe und Selbständige sind betroffen. Oft der einzige Weg aus dem wirtschaftlichen Kollaps: Das Insolvenzverfahren. Ab dem 1. Dezember 2001 gilt hier die sogenannte Regelinsolvenz. Der Haken: Auch dieses Verfahren aus der Verschuldung kostet viel Geld. Die Lösung: Online entschulden – für zum Teil nur 10 Prozent der üblichen Kosten. Rechtzeitig zum 1. 12. erw
Allen spektakulären Pleiten am Neuen Markt zum Trotz:
E-Business ist in der deutschen Unternehmenslandschaft salonfähig geworden. Wettbewerbsvorteile und Umsatzsteigerung sind die wichtigsten Motive, warum die eher als konservativ geltenden Mittelständler zu der innovativen Technologie greifen. Eine Studie von silicon.de, an der sich mehr als 170 Unternehmen beteiligt haben, nennt Zahlen.
Von den größeren mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern haben be