Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
6 % Umsatzrückgang 2 % weniger Aufträge 9 % weniger Beschäftigte Zum sechsten Mal in Folge muss das westdeutsche Bauhauptgewerbe einen Rückgang des baugewerblichen Umsatzes verkraften: Wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines Aktuellen Zahlenbildes mitteilt, ging der Umsatz im 3. Quartal 2001 um 6,2 % zurück. Für die ersten drei Quartale ergibt sich ein Minus von 8,2 %. Die im 2. Quartal beobachtete Stabilisierung des Auftragseingangs
Start-Ups nicht repräsentativ
Bei den Gründungsaktivitäten besteht ein deutliches Gefällen zwischen West- und Ostdeutschland. Dabei zeigt sich, dass im Osten Deutschlands die Gründungsquote nicht nur geringer ist; vielmehr ist auch das dortige Gründungsklima ein wichtiger Erklärungsfaktor für das niedrige Niveau der Gründungsaktivitäten. Beispielsweise glauben deutlich weniger Personen in Ostdeutschland, dass sich in den nächsten sechs Monaten gute Gelegenheiten für eine Unternehmun
Erfolg als globaler, innovativer Systempartner
Fit und vorbereitet für künftige Herausforderungen “Der Unternehmensbereich Coatings wird auch in diesem Jahr wieder einen wesentlichen Beitrag zum Gruppenergebnis der BASF leisten”, sagte Klaus Peter Löbbe, Leiter des Unternehmensbereichs Coatings der BASF-Gruppe und Vorsitzender des Vorstands der BASF Coatings AG, beim Jahrespressegespräch des Unternehmensbereichs am Mittwoch, 05.12.2001, in Münster. Der Unternehmensbereich
I. Deutschland Am Arbeitsmarkt in Deutschland macht sich die schwache Konjunktur nach wie vor deutlich bemerkbar. So ist – von jahreszeitlichen Einflüssen bereinigt – die Zahl der Erwerbstätigen im September weiter leicht gesunken und die Zahl der Arbeitslosen hat im November erneut spürbar zugenommen. Die Kurzarbeit hat sich wiederum beträchtlich erhöht. Dabei konzentrierten sich die Anstiege stark auf die alten Länder. Ein wesentlicher Grund dafür dürfte sein, dass besonders die Indu
DEG beteiligt sich an der Finanzierung des Projektausbaus Das Project Management Institute, USA, hat das größte Industrieprojekt Mosambiks jetzt zum “Projekt…
Er ist einer der bekanntesten ägyptischen Intellektuellen: der Sozialwissenschaftler Saad Eddin Ibrahim. Seit Jahrzehnten schon setzt sich der 62-jährige…
Stifter und Universität laden die Medien herzlich ein zur Verleihung an Prof. Dr. Johanna Stachel – Preis ist mit 500 000 Mark dotiert (Samstag, 8. Dezember…
Nach vorläufigen Berechnungen von Destatis, dem Statistischen Bundesamt, hatten im September 2001 rund 39,1 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren fast genau so viele Beschäftigte wie ein Jahr zuvor (- 2 000 Personen). Die abnehmende Dynamik in der Entwicklung der Erwerbstätigkeit aus den letzten Monaten setzte sich im September 2001 weiter fort. Im Verlauf eines Jahres erreicht die Erwerbstätigkeit nach der Urlaubs- und Ferienzeit und mit dem Eintritt junger Menschen
Eine Untersuchung der Technischen Universität Darmstadt zeigt, daß ethische und umweltorientierte Geldanlagen ein deutliches Wachstum erfahren werden.
Das globale Leitbild nachhaltiger Entwicklung wird zukünftig einen steigenden Einfluss auf die Aktivitäten von Unternehmen haben. Dies wurde auf dem Jahreskongress des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen am 28. und 29.11.2001 in Wuppertal deutlich.
Hierbei handelt es sich keineswegs nur um eine Zukunftsvision, wie eine
Deutsche Unternehmen sind in die Technologiefalle getappt. Ob Fernsehwerbung, E-Mail-Marketing oder Shopping-Angebote im Internet – die Kunden werden in der Masse abgefertigt. Die Technik macht es möglich. Der Verbraucher fühlt sich allzu oft nicht mehr persönlich betreut. Die Folge: Umsatzausfälle. 80 Prozent aller Internutzer geben an, innerhalb des letzten Jahres mindestens einmal bei einer Einkaufstour im Web gescheitert zu sein. Jeder zweite Kunde ärgert sich, dass das gewünschte Produkt nicht z
“Global Entrepreneurship Monitor” (GEM): USA, Japan und die Niederlande an der Spitze der Gründungs-Optimisten
Über der Hälfte der Deutschen scheint der Mut zum Unternehmertum zu fehlen: 52,9 Prozent der deutschen Befragten der 29 Länder umfassenden Gründerklima-Studie “Global Entrepreneurship Monitor” (GEM) gaben an, die Angst vor dem Scheitern halte sie von der Gründung eines Unternehmens ab. Wie das Wirtschaftsmagazin ’impulse’ als exklusiver Medienpartner für Deutschland beri
Ehrung durch die EU-Kommission
Die Europäische Kommission zeichnet “Solar – na klar!” als besten nationalen Beitrag für die europäische Kampagne für…
Bulmahn: “Die IST-Preisverleihung zeigt die führende Position der deutschen Informations- und Kommunikationsforschung”
Die Bundesministerin für Bildung…
Prof. Yuri Manin, Direktor am Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn, erhält den mit 200.000 US-Dollar dotierten King Faisal International Prize 2002 in…
Accenture und „Energie & Management“ zeichnen den Chef der MVV Energie AG als innovativsten Manager der deutschen Energiewirtschaft aus
Eine hochkarätig…
Vernetzung und Wissensmanagement – Statement von IAT-Präsident Prof. Dr. Franz Lehner beim Jahreskongress 2001 des Wissenschaftszentrums NRW: Wie lassen sich Nachhaltigkeit, Wachstum und Beschäftigung verbinden? Auf dem Weg vom Industriezeitalter zur Wissensgesellschaft hat Deutschland noch etliche Hindernisse zu bewältigen. “Das enorme Wissen, auf dem unsere Volkswirtschaft basiert, wird nur selten systematisch zusammengeführt, der große Teil bleibt ungenutzt. Chancen für Nachhaltigkeit