Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
“Der KfW-Indikator “Jobmaschine Mittelstand” gibt Auskunft über die Beschäftigungsabsichten investierender Mittelständler. Berücksichtigt werden während des jeweiligen Bezugsmonats im Rahmen der gewerblichen Breitenprogramme der Bank geförderte Unternehmen mit einem Jahresumsat
25.000 Euro für herausragende MS-Selbsthilfeinitiativen Preisverleihung am 28. September in Frankfurt/Main Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht im…
Münchener Nanoforscher erhält 50.000 Euro für die beste Vermittlung von Wissenschaft in die Öffentlichkeit
Der “Communicator-Preis – Wissenschaftspreis…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im April 2002 um 22,1 % unter dem Niveau des Vorjahres. Im März 2002 und Februar 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 21,9 % bzw. – 23,2 % betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro sank von März 2002 auf April 2002 um 1,1 % und lag im April 2002 um 0,7 % über dem Vorjahresniveau. Von März 2002 auf April 2002 stieg der Index der Frachtraten in der Linienfahrt um 0,4 %. In der Fahrtr
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben die außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Jahr 2000 6,9 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung aus. Ihre Ausgaben stiegen damit im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 %. Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen stellen neben den Unternehmen und den Hochschulen die dritte Säule im deutschen Forschungssystem dar. Zu ihnen gehören Forschungsanstalten von Bund, Ländern und Gemeinden sowie private Einrichtungen ohne Erwerbszweck, die sich üb
Wirtschafts-Woche: Banken basteln an Nasdaq-Deutschland Der Neue Markt in Frankfurt könnte bald Konkurrenz bekommen. Wie die Wirtschafts-Woche vorab berichtet, planen die Dresdner Bank, die Commerzbank und die HypoVereinsbank eine Allianz mit der US-Technologiebörse Nasdaq und der Berliner Börse. Auf der neuen Handelsplattform namens Nasdaq Deutschland sollen die “Schwergewichte” der US-Technologiebörse, die auch in Deutschland hohe Umsätze erzielen (z.B. Intel, Microsoft, usw.) gehan
Stiftung der Deutschen Wirtschaft veranstaltet Stipendiade auf dem Campus Das Sportgeschehen steht derzeit ganz im Zeichen der Fußball- Weltmeisterschaft. In…
In Deutschland waren am 31. Dezember 2000 4,1 Mill. Personen im Gesundheitswesen beschäftigt. Damit war etwa jeder neunte Beschäftigte in Deutschland in diesem Sektor tätig. 71 % der Beschäftigten waren Frauen. Dies berichtete der Leiter der Zweigstelle Bonn des Statistischen Bundesamtes, Dr. Ulrich Hoffmann, heute in einem Pressegespräch in Berlin, in dem aktuelle Ergebnisse der Gesundheitspersonalrechnung für das Jahr 2000 vorgestellt wurden. Von 1998 bis 2000 ist die Zahl der Be
Im Jahr 2000 wurden in Deutschland 218,4 Mrd. Euro für Gesundheit ausgegeben. Das entsprach 10,7 % des Bruttoinlandsprodukts. Die Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit bezogen auf die Bevölkerung in Deutschland beliefen sich auf 2 660 Euro, 1992 lagen sie bei 2 030 Euro. Dies berichtete der Leiter der Zweigstelle Bonn des Statistischen Bundesamtes, Dr. Ulrich Hoffmann, heute in einem Pressegespräch in Berlin, in dem aktuelle Ergebnisse der Gesundheitsausgabenrechnung für die Jahre 1992 bis 2000
DBU-Generalsekretär Brickwedde übergab heute Bewilligungsschreiben für Renaturierung von Niedermooren – Fördersumme 740.000 Euro
Für ein dreijähriges…
“Deutscher Service-Preis” für den Mittelstand erstmals ausgeschrieben Die besten Service-Konzepte werden vom Wirtschaftsmagazin impulse und der MEWA…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verbilligten sich die Importe im April 2002 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 2,8 %. Im März und im Februar 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 2,5 % bzw. – 3,5 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im April 2002 um 2,3 % unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber März 2002 stieg der Einfuhrpreisindex um 0,2 %. Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr von rohem Erdöl (+ 6,8 %) und
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im April 2002 um 0,8 % niedriger als im April 2001. Einen stärkeren Preisrückgang im Jahresvergleich hatte es letztmalig im Juli 1999 (– 1,0 %) gegeben. Im März 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,2 % betragen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im April 2002 um 0,1 % gefallen. Der Preisrückgang wurde vor allem von der Preisentwicklung bei Energie (– 4,3 % gegenüber April 2001) und bei V
Wer sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München aufnimmt, hat sich für eine Spitzenfakultät entschieden. Die Münchner Volkswirte schneiden nicht nur in den jüngsten Hochschulrankings des Focus sowie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) gemeinsam mit dem Magazin STERN ganz hervorragend ab. Systematisch haben sie auch die Betreuung ihrer Studierenden und ihrer Nachwuchswissenschaftler verbessert. Das neueste Angebot startet im Herbst: die Munich Graduate
Die Postbank sieht in den nächsten zwölf Monaten gute Perspektiven für Aktien gegenüber festverzinslichen Bundesanleihen. Allerdings ist auch das höhere Risiko zu beachten. Auf Jahressicht rechnet die Postbank mit einer Belebung am Aktienmarkt. Sie rechnet mit einem Anstieg des DAX auf 5.500 bis 5.800 Punkte. Derzeit rangiert der DAX knapp über der 5.000er Marke. Kurzfristig kann es auch noch zu weiteren Rückschlägen kommen. Daher rät die Bank Anlegern dazu, zunächst eine Konsolidierung abzuwarten.
Baskische Tecnalia soll 72 Mio. Euro bis 2006 erwirtschaften Die vier baskischen Forschungszentren Labein, Azti, Robotiker und Inasmet haben im Baskenland das nach eigenen Angaben fünftgrößte private Technologieinstitut Europas gegründet. Ziel des neuen Instituts Tecnalia ist es, bis zum Jahr 2006 einen Umsatz von mehr als 72 Mio. Euro zu erwirtschaften. Derzeit umfassen die vier Forschungszentren mehr als 1.500 Kunden. Im Zuge der Neugründung erhofft man sich durch die Gewinnung von