Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Ende 2002 waren von den 82,5 Mill. Menschen in Deutschland 20,1 Mill. oder 24,4% über 60 Jahre und 3,4 Mill. (4,1%) über 80 Jahre alt. 1992 lagen die entsprechenden Anteile noch bei 20,3% bzw. 3,9%.
Wie das Statistische Bundesamt zum “Internationalen Tag der älteren Menschen” am 1. Oktober 2003 mitteilt, wird es in Zukunft immer mehr Seniorinnen und Senioren geben: Die mittlere Variante der 10. Bevölkerungsvorausberechnung vom Juni 2003 geht für das Jahr 2030 von rund 27,9 Mill. Pers
Fast 80 Prozent der deutschen Unternehmen betrachten die Leistungsstärke des Vertriebs als entscheidenden Erfolgsfaktor im internationalen Wettbewerb. Dies belegt die Studie “Vertriebsperformance in schwierigen Zeiten” von Roland Berger Strategy Consultants, die heute in München vorgestellt wurde. Zwar haben rund 70 Prozent der befragten Vertriebsverantwortlichen einzelne Maßnahmen zur Kostensenkung umgesetzt. Doch glauben 65 Prozent zugleich, die Schlagkraft ihres Vertriebs durch kombinierte Maßnahm
An den internationalen Aktienmärkten standen die Zeichen in dieser Woche ganz auf Konsolidierung. Weltweit knickten die Kurse teilweise kräftig ein. Der DAX fiel zeitweise unter die psychologisch wichtige Marke von 3.300 Punkten. Viele Investoren nutzten offenbar das in der Vorwoche gestiegene Kursniveau, um Gewinne zu realisieren. Hinzu kamen einige fundamentale Entwicklungen, die verunsicherten: So belastete der wiedererstarkte Euro die Titel exportorientierter Unternehmen und nährte generell Zweif
Ob Sie nun an High-Fidelity-Plasmalautsprechern, einem 40-Euro Rastertunnelmikroskop mit Nanotechnologie-Anwendungen oder am Einsatz der Gentechnologie zur…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verbilligten sich die Importe von Waren im August 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,7%. Im Juli und im Juni 2003 hatten die Jahresveränderungsraten – 2,0% bzw. – 2,7% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im August 2003 ebenfalls um 1,7% unter dem Stand des Vorjahres. Gegenüber Juli 2003 erhöhte sich der Einfuhrpreisindex um 0,8%. Binnen Monatsfrist verteuerte sich unter anderem die Einfuhr vo
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stiegen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte (Bund, Sondervermögen des Bundes, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) im ersten Halbjahr 2003 um 2,3% auf 501,5 Mrd. Euro. Die Einnahmen betrugen 432,5 Mrd. Euro und blieben mit + 0,1% nahezu unverändert gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung der Finanzstatistik erreichte dadurch im ersten Halbjahr 2003 69,0 Mrd. Euro. Es lag
Wer die Vereinigten Staaten besucht, reist billiger als vor einem Jahr, muss für seine Lebenshaltung dort aber tiefer in die Tasche greifen als in Deutschland. Wie die vom Statistischen Bundesamt berechneten Verbrauchergeldparitäten zeigen, erhielt man in Washington im August 2003 für einen Euro Waren und Dienstleistungen im Wert von 0,86 Euro. Ein Jahr zuvor war die Kaufkraft des Euro niedriger, sie betrug nur 0,76 Euro. Dies ist im Wesentlichen auf die Stärkung des Euro gegenüber dem US$ zurückzufü
Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Simone Probst hat heute den Startschuss für ein umfangreiches Forschungsprogramm gegeben,…
Zum fünften Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche…
Acht Forschungsteams auf der Auswahlliste für den EU-Descartes-Preis
Heute wurden die Namen der acht internationalen Forschungsteams veröffentlicht, die auf…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes erhielten am Jahresende 2002 in Deutschland rund 2,76 Mill. Personen in 1,44 Mill. Haushalten laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen (= sog. “Sozialhilfe im engeren Sinne”). Das waren 2,2% mehr als im Vorjahr. Die laufende Hilfe zum Lebensunterhalt dient der Deckung des Grundbedarfs vor allem an Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Heizung (sog. “soziokulturelles Existenzminimum”).
Die Sozialhilfequote (Anteil der Hilf
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nutzten im ersten Halbjahr 2003 in Deutschland 5 089 Mill. Fahrgäste die öffentlichen Verkehrsmittel auf Straßen und Schienen; das waren 1,8% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Im Linienverkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen wurden 4 055 Mill. Fahrgäste befördert (+ 1,7% gegenüber dem ersten Halbjahr 2002), den Reiseverkehr mit Omnibussen (Gelegenheitsverkehr) nutzten 35 Mill. Personen ( 2,2%). Im Eisenbahnperso
BITKOM: Umsatz soll 134 Mrd. Euro erreichen
Deutsche Unternehmen der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) können den nächsten Jahren zuversichtlich entgegen sehen. Nach Einschätzung des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien (BITKOM) wird der Gesamtumsatz der ITK-Branche im kommenden Jahr um zwei Prozent auf 134 Mrd. Euro ansteigen. 2003 wird getragen vom Telekommunikationsmarkt noch mit einer schwarzen Null abgeschlossen. Dies teilte
Der Fraunhofer-Forscher Prof. Günter Fuhr und sein Team sind für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische…
Die inländische Produktion von Erzeugnissen und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) erreichte im Jahr 2000 183,6 Mrd. Euro, rund 5% der gesamten inländischen Produktion Deutschlands. Gegenüber 1995 hat sich die IKT-Produktion um rund 58% erhöht.
Das sind die zentralen Ergebnisse einer Analyse des IKT-Sektors durch das Statistische Bundesamt. Datengrundlage sind die Ergebnisse der Input-Output-Rechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, bei der i
Wie das Statistische Bundesamt nach den Ergebnissen der Haushaltsbefragung “Mikrozensus 2002” mitteilt, arbeiteten im Frühjahr 2002 von 32,5 Mill. abhängig Erwerbstätigen 6,9 Mill. oder 21% Teilzeit. Mit fast sechs Mill. stellen Frauen 86% aller Teilzeittätigen. Die Teilzeitquote abhängig erwerbstätiger Frauen lag bei 40%, die der Männer bei 5%.
Teilzeitarbeit ist als klassische Frauenbeschäftigung in den Branchen konzentriert, in denen erwerbstätige Frauen besonders stark vertreten sind. Im