Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
The Nobel Assembly at Karolinska Institutet has today decided to award The Nobel Prize in Physiology or Medicine for 2003 jointly to Paul C Lauterbur and Peter…
Seineanalytischen Arbeiten führten zur Entdeckung neuer Hochdruckminerale
Für seine innovativen Arbeiten zur Untersuchung der Mikrostruktur geschockter…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Exporte in die ASEAN-Länder im Juli 2003 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 20,9% auf 1,2 Mrd. Euro gestiegen. Die deutschen Ausfuhren insgesamt haben im Juli 2003 gegenüber Juli 2002 um 5,3% auf 57,7 Mrd. Euro zugenommen.
Zu den ASEAN-Ländern zählen Myanmar, Thailand, Demokratische Volksrepublik Laos, Vietnam, Indonesien, Kambodscha, Malaysia, Brunei Darussalam, Singapur sowie die Philippinen.
In die EU-Länder wurden von D
Enttäuschende Konjunkturdaten aus Amerika, namentlich das kräftig fallende Verbrauchervertrauen und der Einkaufsmanagerindex, sowie die weitere Talfahrt des US-Dollar setzten die internationalen Aktienmärkte auch in dieser Woche unter Druck. Die neuen Daten verstärkten die latent vorhandenen Zweifel an der wirtschaftlichen Entwicklung ebenso wie die Aufwertung des Euro, die vor allem Exporttitel belastet. Der DAX fiel vorübergenend auf 3200 Punkte zurück, den tiefsten Stand seit Anfang Juli. Die Kurs
46 Prozent Zuwachs bei Musik-DVDs
Die Musikindustrie hat in der ersten Jahreshälfte 2003 weltweit einen deutlichen Umsatzrückgang erlitten. Wie die International Ferderation of the Phonographic Industry (IFPI) bekannt gab, gingen die Tonträgerverkäufe im Wert um 10,9 Prozent und nach Einheiten um 10,7 Prozent zurück. Positiv seien die hohen Zuwächse beim Verkauf von Musik-DVDs und das Wachstum der legalen Online-Angebote auf rund 300.000 Musiktitel.
Laut IFIP wurden im ersten
Ausschreibung: VolkswagenStiftung fördert Studiengruppen zu Migration und Integration. Ausschreibungsfrist endet am 15. Dezember 2003
Deutschland gehört…
7,2 Mio. Euro für Korrektheitsbeweis bei Computersystemen
Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Bemühungen um eine…
First international competition focusing on urban quarters for towns and cities with 100,000 inhabitants or more / Deadline for entries 31 December 2003
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Die hat die acht Projekte auf der Auswahlliste für den Descartes-Preis bekannt gegeben. Die von den Projekten behandelten Themen sind vielfältig und beinhalten…
“Kaum hat der Kanzler den Aufschwung entdeckt, ist er auch schon wieder weg”, warnt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin in Hinblick auf die konjunkturellen Aussichten des deutschen Außenhandels für das kommende Jahr. Für die zweite Jahreshälfte 2003 sieht der BGA Anzeichen für eine leichte Erholung nachdem die Geschäftslage im ersten Halbjahr gekennzeichnet war von globaler wirtschaftlicher Schwäche sowie weltpolitischen
Die Felix Burda Stiftung vergibt zum zweiten Mal den Felix Burda Award in den Kategorien Kommunikation und Medizin.
Wer tritt in die Fußstapfen von Stern…
Garantie für Hard- und Software sowie Netzwerk- und Anwendungsebene
Trotz des Einsatzes von immer mehr Elektronik in sicherheitsrelevanten Bereichen fehlt…
Eine einfache Berührung oder ein Prick-Test genügen, Nervenschmerz genauer zu charakterisieren: Dieses bahnbrechende Forschungsergebnis prämiert die Deutsche…
Im zweiten Quartal 2003 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland binnen Jahresfrist mit + 2,6% fast genauso wie in Frankreich (+ 2,7%).
Die Wochenarbeitszeit– ohne Berücksichtigung von Mehrarbeitsstunden – verkürzte sich in Frankreich von 35,8 Stunden im zweiten Quartal 2002 auf 35,7 Stunden im zweiten Quartal 2003, d.h. um 0,3%. In Deutschland blieb sie mit 37,2 Stunden
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigte der Bund in seinen Behörden, Gerichten und Einrichtungen nach ersten vorläufigen Ergebnissen der Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2003 491 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Grundwehrdienstleistende). Damit hat sich die Gesamtzahl der Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr kaum verändert.
Während die Zahl der Beamten (– 1 900 auf 128 000), Angestellten (– 1 100 auf gut 97 000) und Arbeiter (– 1 100 auf
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im zweiten Quartal 2003 von den insgesamt 38,1 Mill. erwerbstätigen Personen (mit Arbeitsort in Deutschland) rund 17,8 Mill. Frauen. Allein 14,8 Mill. Frauen waren in den Dienstleistungsbereichen (Handel, Gastgewerbe, Verkehr und sonstige Dienstleistungen) beschäftigt, was einem Anteil von 83,2% aller erwerbstätigen Frauen entspricht. Im Produzierenden Gewerbe (einschließlich Baugewerbe) arbeiten 15,0% der Frauen.
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