Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Der aktuelle Wochenbericht 46/2003 des DIW Berlin stellt fest, dass die Arbeitsbedingungen und beruflichen Perspektiven von Zeitarbeitern im Vergleich zu Arbeitnehmern in der Gesamtwirtschaft weitaus heterogener und dabei nicht, wie oft angenommen, durchweg schlechter sind. In der gemeinsamen Untersuchung des DIW Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin wird erstmals die seit 2001 im Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des DIW Berlin erfasste Tätigkeit in einer Zeitarbeitsfirma mit Blick auf die Ar
Dem Theologen und Ostkirchenkundler Prof. Dr. Hermann Goltz, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wurde von einer internationalen Jury, deren Mitglieder…
Dr. Philipp Richter, Astrophysiker an der Universität Bonn, erhält im kommenden Jahr eine eigene Forschungsgruppe am Institut für Astrophysik und…
Amerikanische Gesellschaft zeichnet Wissenschaftler für ihre Forschungen aus, die sich mit dem Platzen der Süßkirschen bei Niederschlägen beschäftigen
Im…
Für ihre Forschungsarbeiten zur Verbesserung des Mobilfunks werden zwei Wissenschaftler mit dem Johann-Philipp-Reis-Preis geehrt. Die mit 10 000 Euro dotierte…
Prof. Ludwig Schätzl, Präsident der Universität Hannover, verleiht am Freitag, 21. November 2003 um 16 Uhr im Leibnizhaus in Hannover, Holzmarkt 4, die mit…
Die VW-Stiftung unterstützt das Projekt “Synthese und Eigenschaften neuartiger dreidimensionaler Einzelmoleküle für die molekulare Elektronik” mit rund…
Postbank direkt ist das neue Finanzportal der Postbank im Internet. In diesem personalisierbaren Transaktionsbereich finden Privatkunden das verbesserte Online-Banking und –Brokerage. Neu sind zum Beispiel die mobile Transaktionsnummer, der vereinheitlichte Zugang oder die neuen Benachrichtigungsmöglichkeiten per SMS. „Alle Maßnahmen sind konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet, was uns durch die Nutzerzahlen erfreulich bestätigt wird“ so Dr. Wolfgang Klein, Privatkunden-Vorstand d
“Nach den Sommerferien hat der Export erwartungsgemäß wieder angezogen. Das macht sich besonders im Geschäft mit unseren europäischen Partnern bemerkbar. Aufgrund der erstaunlich schwachen Importentwicklung im September führt dies zu einem weiter ansteigenden Außenhandelsüberschuss von jetzt bereits knapp 100 Milliarden Euro.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin. Zuvor hatte das Statistische Bundesamt die Außenhandel
Immer mehr Unternehmen fordern international einheitliche Normen und Qualitätsstandards für Dienstleistungen. Solche Normen sind wichtig für den globalen Handel.
Jede Schraube ist genormt und jedes Blatt Papier – aber wie sieht es bei Finanzdienstleistungen oder Busreisen aus? Auch für Dienstleistungen wird es künftig mehr einheitliche Qualitätsstandards und damit Normen geben müssen. Das zeigt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung in Karlsr
Die KfW hat gestern im Rahmen eines weiteren Platzhaltergeschäftes Aktien der Deutsche Telekom AG (Telekom) und der Deutsche Post (Post) aus dem Bestand des Bundes erworben. Die Transaktion umfasst insgesamt 4,7 % (rund 199 Millionen Aktien) des Aktienkapitals der Telekom und 30 % (rund 334 Millionen Aktien) der Post. Die KfW hält damit rund 16,7 Prozent (rund 703 Millionen Aktien) an der Telekom und 48,3 Prozent (rund 537 Millionen Aktien) an der Post. Der Kaufpreis beträgt 5,5 Mrd EUR.
In seiner neuesten Konjunkturprognose beurteilt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) die Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht ganz so düster wie die wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute in ihrem Gemeinschaftsgutachten. Nach IW-Rechnung kommt der Beschäftigungsabbau in der Gesamtwirtschaft im Laufe des Jahres 2004 zu einem Ende und die Zahl der Erwerbstätigen geht im Jahresschnitt nicht weiter zurück – die Institute kalkulieren immerhin noch mit einem Minus von 105.000 Stellen. Die
Auftakt zum Klimaschutzforum Niedersachsen mit Umweltminister Sander
„Jeder Euro, den wir in den optimalen Wärmeschutz von Gebäuden und in effiziente…
Der Wettbewerb ’Lichtwert’ der Initiative EnergieEffizienz stößt bundesweit auf große Resonanz
„Helle Köpfe gesucht“ – unter diesem Motto hat die Initiative…
Peter Csermely (45) is this year’s winner of the EMBO Award for Communication in the Life Sciences. The Award recognises this scientist for his outstanding…
Im dritten Quartal 2003 hatten nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes durchschnittlich rund 38,3 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland (Inlandskonzept). Das waren 479 000 Personen ( 1,2%) weniger als ein Jahr zuvor, nach 489 000 Personen ( 1,3%) im zweiten Quartal und 564 000 Personen ( 1,5%) im ersten Quartal 2003. Damit haben sich die im Vorjahresvergleich zu beobachtenden Beschäftigungsverluste im dritten Quartal 2003 weite