Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Die Potenziale des Benchmarking als Instrument zur Reformierung der Wasserwirtschaft sind noch nicht ausgeschöpft. Zu diesem Ergebnis kamen gestern Vertreter aus Unternehmen, Kommunen, Verbänden und des Umweltschutzes sowie Unternehmensberater und Wissenschaftler im Rahmen des Symposiums “Benchmarking – Konzepte in der Wasserwirtschaft” in Frankfurt am Main.
Die vom Bundestag beschlossene Modernisierungsstrategie für die deutsche Wasserwirtschaft sieht Benchmarking als ein zentrales Element
Beim “University Embryonic Program” der Siemens Power Generation hat sich ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum gegen nationale und internationale…
BMBF fördert Mikroverfahrenstechnik mit 15 Millionen Euro
Die Miniaturisierung macht auch in der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie nicht halt. Mit…
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Januar 2004 um 2,3% höher als vor Jahresfrist.
Überdurchschnittlich erhöhten sich die tariflichen Monatsgehälter im Kreditgewerbe
(+ 2,8%) und im Fahrzeugbau (+ 2,7%). Bei den Gebietskörperschaften stiegen die Gehälter um 2,3%, im Produzierende Gewerbe um 2,4% und im Handel um 1,9%.
Der Index der tariflichen Wochenlöhne der Arbeiter stieg im Januar 2004 um 2,1%. Bei d
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im März 2004 nominal (in jeweiligen Preisen ) 4,9% und real (in konstanten Preisen) 5,1% mehr um als im März 2003. Damit erzielte der Großhandel erstmals in diesem Jahr eine Umsatzsteigerung. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) wurden nominal 0,4% und real 0,1% mehr als im Februar 2004 abgesetzt. Im ersten Quartal 2004 setzte damit der Großhandel nominal 1,2% und re
Wo steht die Informationsgesellschaft heute, wie sieht der Fahrplan für die Weiterentwicklung in den nächsten zehn Jahren aus? Welche Weichen müssen gestellt, welche Voraussetzungen geschaffen werden? IT-Experten der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) beziehen in einer jetzt veröffentlichten Studie zu wichtigen Kernfragen Stellung.
Um die Zukunft der modernen Informationstechnik sind die Experten wenig besorgt. Vielmehr sehen rund 90 Prozent der Befragten in der Branche den W
Zum 1. Januar 2005 müssen kapitalmarktorientierte Unternehmen in der EU ihre Bilanzen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) vorlegen. Ein Großteil der Firmen hinkt jedoch noch hinterher mit der Umstellung auf die neuen Standards: Von den betroffenen 789 deutschen Unternehmen, die börsennotiert sind, erstellen bislang nur 36 Prozent ihren Konzernabschluss nach IFRS.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Unternehm
Standort Deutschland gilt bei deutschen Unternehmen nicht als wettbewerbsfähig Mittel- und Osteuropa attraktives Investitionsziel Aktuelle Studie von KfW Bankengruppe und IKB Deutsche Industriebank AG im Vorfeld der EU-Osterweiterung Die Mehrheit der befragten Unternehmen sieht einen positiven Effekt von Exporten und Direktinvestitionen auf die Beschäftigung in Deutschland. Dies ist das Ergebnis der heute in Berlin vorgestellten Studie mit dem Titel “Studie zu den Aus
Aktuelle Studie MoneyTree von PwC: Life Sciences-Bereich erneut Spitzenreiter bei Investitionen
Der US-amerikanische Markt für Wagniskapital (Venture Capital) hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2004 erneut gefestigt. Insgesamt flossen Investitionen in Höhe von 4,2 Milliarden US-Dollar in 618 Unternehmen. Das ist zwar insgesamt weniger als die 5,2 Milliarden US-Dollar, die im vierten Quartal 2003 investiert wurden, doch gegenüber dem ersten Quartal 2003 mit 4,2 Milliarde
Hohe Auszeichnung für Freiburger Wirtschaftswissenschaftler
Professor Dr. Bernd Raffelhüschen erhält den Schader-Preis 2004. Der Schader-Preis gilt als der…
Kirchenhistoriker erhält 50.000 Euro für die beste Vermittlung von Wissenschaft in die Öffentlichkeit
Communicator-Preis 2004 für Hubert Wolf
Kirchenhistoriker erhält 50.000 Euro für die beste Vermittlung von Wissenschaft in die Öffentlichkeit
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Das Preisgefälle in der Europäischen Union (EU) wird sich mit dem Beitritt zehn weiterer europäischer Staaten am 1. Mai 2004 erheblich vergrößern. Die Verbraucherpreise waren im März 2004 im Vereinigten Königreich, dem derzeit teuersten Mitgliedstaat, um etwa ein Drittel höher als in Luxemburg, wo die Verbraucher innerhalb der bisherigen EU am günstigsten einkaufen konnten. Zum Teil weit niedriger lag das Preisniveau in allen Beitrittsländern, wobei die Verbraucher in Zypern für ihre Lebenshaltung et
Während die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitnehmer im früheren Bundesgebiet im Zeitraum 1970 bis 1991 sowie in Deutschland von 1991 bis 2003 fast stetig abgenommen hat, ist der Bruttostundenverdienst eines Arbeitsnehmers (Bruttolohn- und -gehaltssumme je Arbeitnehmerstunde) in dem selben Zeitraum kontinuierlich angestiegen. Dies sind Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, die das Statistische Bundesamt gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen sind im 1. Quartal 2004 um 16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken. Damit lagen sie insgesamt 892 Millionen Euro niedriger als im 1. Quartal 2003. “Die Entwicklung in den einzelnen Monaten des ersten Quartals war vermutlich infolge der Vorzieheffekte im Dezember nicht unbedingt repräsentativ für das Gesamtjahr. Insgesamt zeigt sich jedoch, dass die Gesundheitsreform zu deutlichen Einsparungen im Arzneimittelbereich führt,” so Professor Dr. R
Nach Ansicht von Berlecon Research gewinnt derzeit in vielen Unternehmen das strategische Beschaffungsmanagement immer stärker an Bedeutung – nicht zuletzt durch die Fokussierung von Unternehmen auf Kernkompetenzen und dadurch abnehmende Fertigungstiefe. Mit diesem Bedeutungszuwachs wird der Beschaffungsprozess deutlich komplexer und die Anforderungen an das Beschaffungsmanagement steigen. Spezielle IT-Lösungen, die oft unter dem Begriff Supplier Relationship Management (SRM) zusammengefasst werden,
Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie erhält hochrangigen kanadischen Wissenschaftspreis
Für seine grundlegenden Beiträge zur Aufklärung von…