Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Max-Planck-Gesellschaft und Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben hochdotierten Preis für internationale Kooperation
Prof. Martin Vingron, Direktor am…
Effizienz-Technologien “made in NRW”
Der Industrie-Club Düsseldorf und das Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf verleihen den in diesem…
USU gewinnt PR-Award für Festschrift
Für ihre Festschrift zum 25jährigen Bestehen wurde die USU AG im Rahmen einer feierlichen Gala-Veranstaltung in Berlin…
Mit dem Beitritt von zehn Ländern zur Europäischen Union ist die statistische Lebenserwartung in der neuen EU25 leicht gesunken. Sie beträgt für im Jahr 2002 geborene Jungen 74,8 Jahre, für Mädchen 81,1 Jahre. In der alten EU15 waren es 75,8 Jahre (Jungen) und 81,6 Jahre (Mädchen). Zum ersten gemeinsamen Europatag der erweiterten Union teilt das Statistische Bundesamt weiter mit, dass die durchschnittliche Lebenserwartung der Bürger in den 25 Staaten im Vergleich zu 2000 gestiegen ist: für J
Anbieter müssen höhere Gehälter zahlen
Indische IT-Anbieter, die bisher vom Outsourcing-Boom profitiert haben, müssen ihren eigenen Technikern künftig mehr zahlen, um sie bei der Stange zu halten. Gleichzeitig können Firmen wie Infosys, Wipro oder Satyam Computer ihren Auftraggebern für die Arbeitsstunden weniger verrechnen als noch vor kurzem. Dadurch dürfte es mit den hohen zweistelligen Zuwachsraten für die indischen IT-Firmen in Zukunft vorbei sein, berichtet das Wall Street Jour
Die EU-Beitrittsländer präsentieren sich mit ihren niedrigen Arbeitskosten für deutsche Unternehmen als attraktive Auslandsstandorte. Selbst im teuersten Land Mittel- und Osteuropas, Slowenien, kostete die Beschäftigtenstunde im Verarbeitenden Gewerbe 2002 lediglich 9 Euro. Das waren über 70 Prozent weniger als im Westen der Bundesrepublik und gut die Hälfte weniger als in den östlichen Bundesländern. In Tschechien und Ungarn schlug eine Beschäftigtenstunde in der Industrie sogar nur mit gut 5 Euro
Schon mehr als 120.000 Menschen im Bereich der Erneuerbaren Energien beschaeftigt
Auf die positiven Beschaeftigungseffekte des forcierten Ausbaus erneuerbarer Energien in Deutschland hat die Parlamentarische Staatssekretaerin im Bundesumweltministerium, Margareta Wolf, hingewiesen. “Rund um Windkraft, Solarenergie, Biomasse-Nutzung und Wasserkraft entstehen in Deutschland jaehrlich Tausende neuer Jobs”, sagte Wolf heute auf der Branchenfachtagung Windkraft der IG Metall in Magdeburg.
Am 3. Mai 2004 hat Prof. Dr. Helmut Schwarz vom Institut für Chemie der Technischen Universität Berlin gemeinsam mit Prof. Eugen Rabkin von der Technischen…
Start der Bewerbungsphase für Deloitte’s Technology Award
Erfolgsgeschichten sind wie Fortsetzungsromane. In Zeiten der Konjunkturflaute werden sie…
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur verstärkt die unternehmensorientierte Fachhochschulforschung und fördert den Aufbau…
Visionäre Gründer entwickeln Therapien gegen schwere Krankheiten
Wie können Blinde wieder sehen oder wie könnte Krebs geheilt werden? – mit diesen Fragen…
Der Stiftungsrat der Sparkasse Karlsruhe hat die Umweltpreise für das Jahr 2003 an vier Absolventen der Universität Karlsruhe vergeben. Mit Geldpreisen in…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2003 nach vorläufigen Ergebnissen der Haushaltsansatzstatistik knapp 8,2 Mrd. Euro für Kultur aus. In Relation zur Wirtschaftskraft Deutschlands erreichten die öffentlichen Ausgaben für Kultur – wie in den Jahren zuvor – einen Anteil von 0,4% am Bruttoinlandsprodukt.
Diese und weitere Ergebnisse bietet der heute veröffentlichte Kulturfinanzbericht 2003. Detaillierte endgültige Ergebnisse liegen aktuell auf Ba
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes hatten im Februar 2004 rund 37,6 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Das waren 0,3% oder 131 000 Personen weniger als ein Jahr zuvor. Damit war der Rückgang der Erwerbstätigkeit im Februar fast genau so stark wie im Januar 2004 (Januar 2004: – 134 000 Personen).
Im Vergleich zum Vormonat kam es im Februar 2004 – wie bereits in den letzten zwei Jahren zuvor – zu einem jahreszeitlich bedingten Rückgang der Erwerbstäti
Rückgang der Zahl der Arbeitslosen jahreszeitlich bedingt – Saisonbereinigt dagegen wiederum Anstieg der Arbeitslosigkeit – Ausbildungsstellenmarkt nach wie vor angespannter als im Vorjahr
Die Zahl der Arbeitslosen hat im April vor allem aus jahreszeitlichen Gründen abgenommen. Saisonbereinigt hat sich die Arbeitslosigkeit dagegen erneut spürbar erhöht. Die Erwerbstätigkeit ist im Februar – von jahreszeitlichen Einflüssen bereinigt – wiederum merklich zurückgegangen.
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Trotz der im Kalenderjahr 2003 schwachen Konjunktur konnten die Anbieter von Unterhaltungssoftware ein Wachstum des Gesamtmarktes um 8,1 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Wie der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland e.V. unter Bezugnahme auf die Ergebnisse der Erhebungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg mitteilt, betrug das Marktvolumen im letzten Jahr insgesamt EUR 1,13 Mrd. Von diesem Volumen erfasst sind die Produktbereiche der Entertainmentsoftware für Compu