Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Sitel und Onecircle unter den Finalisten
Der Win-Win-Cup des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und des Fachmagazins “absatzwirtschaft” zeichnet Unternehmen…
Die internationalen Aktienmärkte zeigten sich nach dem vorangegangenen Rückschlag zuletzt wieder etwas freundlicher. Nachdem der Ölpreis erstmals die 50 Dollar-Marke übersprungen und für Druck auf die Kurse gesorgt hatte, entspannte sich die Situation im Wochenverlauf. Höhere Lagerbestände in den USA und eine vorläufige Waffenruhe in Nigeria führten zu nachgebenden Ölpreisen und einer Stabilisierung der Kurse.
Momentan bestimmen vor allem Psychologie und Charttechnik das Marktgeschehen.
Intelligente Produktlösung und bedienungsfreundlich
Der mit 10.000 Euro dotierte “Innovationspreis Brennstoffzelle” wird jährlich vom Umwelt- und…
Bund stellt vier Millionen Euro für wissenschaftliche Projekte bereit
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) legt die Grundlage für…
Wie das Statistische Bundesamt zum “Tag der Deutschen Einheit” mitteilt, zogen im Jahr 2003 155 400 Personen aus den neuen Bundesländern in das frühere Bundesgebiet (2002: 176 700), während 97 000 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2002: 95 900). Damit verloren die neuen Länder per Saldo rund 58 400 Personen durch Abwanderung, 2002 waren es noch 80 800. Berlin bleibt bei dieser Betrachtung unberücksichtigt, weil sich zum einen ab dem Jahr 2001 die Wanderungen von und nach Berlin nicht mehr nac
Wie das Statistische Bundesamt zum bevorstehenden Staatsbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 5,9 Mrd. Euro von Deutschland in die Türkei exportiert. Dies ist ein Zuwachs in Höhe von 49,3% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig beliefen sich die Einfuhren aus der Türkei auf 3,7 Mrd. Euro, 4,8% mehr als im ersten Halbjahr 2003. Im Vergleich zu den Einfuhren insgesam
Bei Ausfall eines solchen Teiles schaut der Instandhalter ins System, um das Vorhandensein und den aktuellen Lagerort festzustellen. Das gefundene Teil wird…
Deutschlands größtes Städteportal www.meinestadt.de wurde als bestes Online-Verzeichnis in Europa mit dem EADP-Award 2004 for Quality and Excellence in…
The 2004 winner of the EMBO Gold Medal is María Blasco, Director of the Molecular Oncology Program at the Centro Nacional de Investigaciones Oncológicas (CNIO)…
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im August 2004 nominal 6,3% und real 2,4% mehr um als im August 2003. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) wurden nominal und real jeweils 0,2% weniger als im Juli 2004 abgesetzt.
In den ersten acht Monaten 2004 setzte der Großhandel nominal 2,7% und real 0,4% mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Im August 2004 erzielten vier
Preise für Telekommunikation September 2004: – 1,8% zum Vorjahr
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im September 2004 im Vergleich zum September 2003 um 1,8% niedriger. Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex um 0,1%. Bei dem starken Rückgang gegenüber September 2003 ist zu beachten, dass es von August 2003 auf September 2003 einen Preisanstieg um 1,7% gab.
Der Preisindex f
Mit dem Service an AGIE Erodiermaschinen fing alles an. Als erster Servicetechniker für Fanuc in Europa hat Rüdiger Heun Pionierarbeit geleistet. Das Know-how…
Der ökonomische Aufbauprozess in Ostdeutschland ließe sich beschleunigen, wenn die einzelnen Länder mehr Regelungskompetenzen erhalten und der Solidarpakt II entsprechend gestaltet würde, ohne jedoch das Volumen zu kürzen. Dieser Ansicht ist das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die Wirtschaftsforscher schlagen vor allem zwei Maßnahmen vor: Zum einen sollten die Ost-Länder mehr gesetzgeberischen Freiraum erhalten und vom Bundesrecht abweichen können, zum Beispiel um über den Abbau von büro
Liquidität seit Einführung des Clearing um mehr als 50 Prozent gestiegen – Einsparung von über 500 Millionen Euro an impliziten Handelskosten
Die Deutsche Börse führt zum 1. Januar 2005 ein neues Preismodell für den Aktienhandel ein. Wesentliche Änderungen sind die Trennung der Entgelte für alle drei Wertschöpfungsstufen Handel, Clearing und Abwicklung sowie die Neugestaltung der Preisbasis im Clearing. Ziel ist eine noch präzisere Ausrichtung auf die unterschiedlichen Kundenbedürfni
Beitrag über wässrige Nanokomposite als neue Bindemittel für Anstriche ausgezeichnet
Der von der gleichnamigen Fachzeitschrift gestiftete FARBE & LACK-Preis…
Der Naturschutzbund NABU hat in Worms den diesjährigen NABU-Baupreis für nachhaltiges Bauen und Renovieren verliehen. “Ökologische Haustechnik, regionale…