Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten nach vorläufigen Ergebnissen am Jahresende 2004 in Deutschland rund 2,91 Millionen Menschen in 1,46 Millionen Haushalten “Sozialhilfe im engeren Sinne”, also laufende Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen (etwa Krankenhäuser, Heime). Das waren 3,3% mehr als im Vorjahr. Die laufende Hilfe zum Lebensunterhalt soll den Grundbedarf vor allem an Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Heizung decken (“soziokulturelles Existenzminimum”).
Die steuerliche Familienförderung führt in Deutschland zu mehr Umverteilung als in Frankreich, wie ein Vergleich der beiden Systeme der steuerlichen Familienförderung zeigt, den das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 33/2005 veröffentlicht.
Sowohl zwischen Haushalten unterschiedlicher Größe als auch zwischen Haushalten unterschiedlichen Einkommens findet in Deutschland mehr Umverteilung statt als in Frankreich. Insgesamt werden in Deutschland alle Haushalte mit Kindern
WRC bringt 20 Mio. Euro in die jeweiligen Regionen
Die vom 25. bis zum 28. August stattfindende “OMV ADAC Rallye” ist der einzige Lauf der World Rally Championship (WRC) im deutschsprachigen Raum und lockt jedes Jahr Hunderttausende Zuschauer ins Saarland. Der Veranstalter ADAC spricht von jährlich rund 200.000 Besuchern während der gesamten Veranstaltung. Die deutsche Rallye-Weltmeisterschaftsrunde hat sich in der Region als starker Wirtschaftsmotor etabliert. Im Schnitt gehe
Die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten hellte sich gestern nach der Eröffnung der US-Börsen auf. Unterstützend hatte sich auch der fallende Ölpreis auf die Märkte ausgewirkt. Experten halten den Preisrückgang beim “schwarzen Gold” allerdings nicht für nachhaltig. Heute Morgen starteten die europäischen Börsen zunächst leicht im Plus, gaben im Handelsverlauf dann allerdings nach. In Berlin gehörten unter den HotStocks Zann Corp. (WKN A0E QU3) zu den lebhafter gehandelten Werten. Nach
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juli 2005 um 4,6% höher als im Juli 2004. Im Juni 2005 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 4,6% und im Mai 2005 bei + 4,1% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Juli 2005 um 0,5% gestiegen. Für den weiterhin deutlichen Anstieg der Erzeugerpreise war vor allem die anhaltende Verteuerung von Energie verantwortlich (+ 2,9% zum Vormonat beziehungsweise + 16,4% zum
16. August 2005 EMC Documentum BPM-Suite wird mit ILOG JRules flexibler EMC Documentum hat ILOG als bevorzugten Technologie-Provider für die EMC Documentum…
17. August 2005 Berufsausbildung und „Bachelor of Engineering” in fünf Jahren Kooperation mit der FH Ingolstadt Bewerbungsschluss 2006: 14. Oktober 2005Vom…
Die Investitionsbereitschaft in neue Kraftwerke ist in den vergangenen eineinhalb Jahren gestiegen. Investitionen in neue und bestehende Netze werden dagegen weniger attraktiv eingeschätzt. Die Chancen für neue Stromvertriebsgesellschaften dürften sich in Deutschland durch die bevorstehende Regulierung der Stromnetzentgelte verbessern.
Zu diesen Einschätzungen kommt das Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Diese halbjährliche Umfr
Bei den Lohnkosten liegt Deutschland im Euroraum an vierter Stelle hinter Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Der Abstand zu dieser Spitzengruppe dürfte 2004 noch gewachsen sein. Die strikte Lohnzurückhaltung in Deutschland birgt mittlerweile Gefahren für die Konjunktur im gesamten Euroraum. Das zeigt eine Untersuchung der europäischen Konjunkturentwicklung im neuen Monats-Report des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Der IMK-Report erscheint
“Wenn es funktioniert, kann das Projekt bundesweiten Modellcharakter bekommen.” Hessens Wissenschaftsminister Udo Corts verspricht sich viel von einem Fortbildungsprogramm, das die Fachhochschule Gießen-Friedberg ab Oktober gemeinsam mit der Gießener Agentur für Arbeit anbieten wird.
In dem Pilotprojekt, das Corts gemeinsam mit FH-Präsident Prof. Dr. Dietrich Wendler, Matthias Spieler, Geschäftsführer der Gießener Agentur für Arbeit, und dem Vorsitzenden des VDI-Bezirksvereins M
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, beschäftigten im Jahr 2003 rund 635 800 Unternehmen und Einrichtungen in ausgewählten Dienstleistungsbereichen insgesamt 5,6 Millionen Personen und erwirtschafteten einen Umsatz in Höhe von 617,6 Milliarden Euro. Nur ein Viertel dieser Unternehmen und Einrichtungen hatte einen Jahresumsatz von 250 000 Euro und mehr. In diesen wurden aber mit 84% aller Beschäftigten rund 94% des gesamten Umsatzes realisiert.
Im Rahmen der jährlichen Strukt
Von Januar bis Juni dieses Jahres reisten 39,2 Millionen Fluggäste von deutschen Flughäfen zu einem In- oder Auslandsziel. Das waren 2,8 Millionen oder 7,4% mehr als im ersten Halbjahr 2004, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.
Der Inlandsluftverkehr kam mit einem Plus von 2,3% auf 10,7 Millionen Passagiere; das Volumen der ins Ausland reisenden Fluggäste wuchs um 9,5% und erreichte 28,5 Millionen.
Im Luftverkehr zwischen Deutschland und dem Ausland konnte Europa (22,0 Mi
Grippe-Impfstoffwerk: Ein Fußtritt für mehr Arbeitsplätze – Bundeskanzler Schröder beim ersten Spatenstich in Dresden Bundeskanzler Gerhard Schröder hat heute…
Fast 20 Prozent hat das deutsche Börsenbarometer DAX seit Ende April an Wert gewonnen. Der steile Aufwärtstrend überraschte nicht nur aufgrund seiner Dynamik sondern auch hinsichtlich seiner Robustheit gegenüber Störfaktoren wie Terroranschlägen oder Ölpreisrekorden. Gleichzeitig stellten deutsche Dividendenpapiere auch im Relativvergleich zuletzt insbesondere die US-Titel in den Schatten. Die günstige Bewertung, eine per saldo erfreuliche Quartalsberichtssaison, sowie Übernahme- und Wahlphantasien l
Das laufende dritte Quartal verlangte den Rentenmarktakteuren beidseits des Atlantiks bisher eine gewisse Nervenstärke ab. Nachdem noch im Juni bei zehnjährigen Staatsanleihen zweimal in kurzer Folge neue Renditetiefs ausgelotet wurden, führten ein sich im Juli verstetigender Fluss robuster Konjunkturdaten, die vorläufige Absage der US-Notenbank an ein baldiges Auslaufen der Leitzinsstraffung sowie Unsicherheiten um die Auswirkungen der chinesischen Währungskorbentscheidung zu einem anhaltenden Rendi
Die Weichen in der Rehabilitation werden neu gestellt: Anstelle der Fürsorge tritt eine individuelle Unterstützung, die zu mehr Selbstbestimmtheit und höherer Lebensqualität führen soll. Ein Instrument ist das so genannte “Persönliche Budget” – ab dem Jahr 2008 sollen Menschen mit Behinderung einen Rechtsanspruch auf diese finanzielle Eigenständigkeit haben. Wie das in der Praxis funktionieren kann, untersuchen zurzeit Wissenschaftler am Lehrstuhl Rehabilitationssoziologie von Prof. Dr. Elisabeth