Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
18. August 2005
Peugeot ist nach Finnland-Sieg optimistisch für die “Deutschland”
Hoch motiviert durch Marcus Grönholms Sieg bei der Rallye Finnland reist…
17.08.2005 Engagement unterstreicht die Bedeutung der weiteren Entwicklung von PDF und PDF/X als Standardformate für den DatenaustauschDie Heidelberger…
Die zunehmende internationale Verflechtung der Wirtschaft stellt die nationale Steuerpolitik seit mehreren Jahrzehnten vor wachsende Herausforderungen. Bis Ende der 90er Jahre haben die Staaten auf unternehmerische Steuerplanung und internationalen Steuerwettbewerb unilateral mit einem Ausbau ihrer “Abwehrgesetzgebung” reagiert, so in Deutschland insbesondere in Gestalt des Außensteuergesetzes und der Regelung zur Gesellschafterfremdfinanzierung (§ 8a KStG). Diese Politik stößt aber zunehmend an
IFSt-Schrift Nr. 429 beleuchtet öffentliche Finanzwirtschaft der letzten zehn Jahre
Der Staatsanteil am Bruttoinlandsprodukt hatte 1994, dem vierten Jahr nach der Wiedervereinigung, 49,1 v.H. erreicht. Im weiteren Verlauf stieg diese sog. Staatsausgabenquote, zum Teil durch Sondereinflüsse verursacht, weiter an und hielt sich bis 1997 mit 49,3 v.H. auf hohem Niveau. Damit ging jeder zweite in Deutschland erwirtschaftete Euro durch die Hand des Staates. Der danach erfolgte Rückgan
Futures und Optionen auf DJ STOXX 600 und DJ STOXX Mid 200 Index starten am 19. September/ Eurex baut Midcap Produktangebot auf europäischer Ebene aus
Der internationale Terminmarkt Eurex startet zum 19. September Futures und Optionen auf den Aktienindex DJ STOXX 600 und den pan-europäischen Midcap Index DJ STOXX Mid 200. Market Maker stellen bei den Futures- und Optionskontrakten von Anfang an Liquidität beim Handel sicher.
„Mit den neuen Produkten bieten wir massgesc
Mess- und Regelungstechniker beim Rennen führerloser Fahrzeuge in den USA
Der Grand Challenge Wettbewerb ist ein Spektakel: Das Rennen für führerlose Autos,…
Das Finanzierungsdefizit des Staates (Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) betrug im ersten Halbjahr 2005 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 39,0 Milliarden Euro. Damit lag es um etwa 4 Milliarden Euro niedriger als im ersten Halbjahr 2004 (43,1 Milliarden Euro). Diese Entwicklung resultiert aus einem stärkeren Anstieg der Einnahmen als der Ausgaben im ersten Halbjahr 2005.
Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (1 085,5 Milliarden Euro)
Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 11. August mitgeteilt hat, blieb das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im zweiten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal – preis-, saison- und kalenderbereinigt – unverändert (+ 0,0%). Damit hat sich der deutliche Aufwärtstrend des ersten Quartals (+ 0,8%) nicht fortgesetzt.
Ein positiver Wachstumsimpuls kam im zweiten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal von der inländischen Verw
Futures auf VDAX NEW, VSMI und VSTOXX starten am 19. September/ Ferscha: „Volatilität wird zur eigenständigen Anlagekategorie“/ Eurex baut Position als Innovationsführer bei Finanzterminprodukten in Europa aus Der weltgrößte Terminmarkt Eurex führt zum 19. September Volatilitätsfutures ein. Damit können Markteilnehmer zum ersten Mal Volatilitätsschwankungen auf den deutschen, schweizerischen und europäischen Aktienmärkten mit einer börsengehandelten Futures-Familie absichern. Eurex baut dam
Bulmahn: “Wir machen Biotechnologen zu erfolgreichen Gründern”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert gründungsbereite…
Trittin: „Innovative Art der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsunternehmen und Umweltverbaenden“
Bundesumweltminister Juergen Trittin hat sich heute in…
Hervorragende wissenschaftliche Arbeiten zu kommunalen Themen gesucht!
Die Stiftung der deutschen Städte, Gemeinden und Kreise zur Förderung der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verunglückten im Jahr 2004 bei Unfällen im Straßenverkehr 37 285 Kinder im Alter von unter 15 Jahren, das waren 7,4% weniger als im Jahr davor. Die meisten Kinder, nämlich 13 241, verunglückten mit dem Fahrrad (- 5,4%), 9 684 als Fußgänger (- 8,9%) und 12 359 als Insassen von Pkw (- 8,3%). Die Zahl der verunglückten Kinder ging damit stärker zurück als die aller Getöteten und Verletzten, die im Jahr 2004 um 4,9% auf 445 968 abnahm.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Juni 2005 in Deutschland preisbereinigt 1,4% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 0,1% zu, im Tiefbau verringerte sie sich um 2,8%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Juni 2005 708 000 Personen tätig; das waren 78 000 weniger als vor einem Jahr (- 9,9%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund
“Forschungsoffensive”, Teil 4: Wittener Wirtschaftswissenschaftler erforschen Informationsmärkte
Warum erfährt der Unternehmensvorstand als letzter von den Gerüchten, dass ein Projekt an die Wand fahren wird? Wie kann ein global operierendes Unternehmen, wie zum Beispiel Hewlett Packard, herausfinden, wie viele Drucker es im nächsten Quartal verkaufen wird? Wie bringt die Geschäftsleitung tagtäglich die tatsächliche Akzeptanz ihrer Managemententscheidungen bei Tausendenden von Mit
Die internationalen Aktienmärkte tendierten in den letzten Tagen überwiegend schwächer. Nachdem die Unternehmensberichtssaison für das 2. Quartal weitgehend abgeschlossen ist, rückt der hohe Ölpreis wieder stärker in den Blickpunkt des Anlegerinteresses. Auch die neusten Konjunkturdaten drückten zusätzlich auf die Stimmung. So stiegen die amerikanischen Erzeugerpreise stärker als erwartet bzw. blieb die Industrieproduktion in der Eurozone hinter den Erwartungen zurück. Allerdings besteht w