Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Erlanger Firma Corscience ist entscheidend an der Entwicklung beteiligt
Der Innovationspreis der Technologieregion Karlsruhe geht 2005 an den Lehrstuhl…
Auszeichnung wegweisender Best-Practice-Konzepte an der Technischen Universität Berlin / ’Financial Times Deutschland’ ist Medienpartner
Am 18. November…
300 Logistikverantwortliche in Industrie und Handel befragt
Platzierung deutlich vor Wettbewerbern
Preisverleihung beim Deutschen Logistikkongress am 18….
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die deutsche Export Performance – diese Kennzahl gibt den “Marktanteil” der deutschen Warenexporte an den Importen anderer Länder an – im Zeitraum 2000 bis 2004 von 83 auf 96 und damit um 16% gestiegen. Der Export- Performance-Index für Deutschland beschreibt, wie sich in Ländern, die Waren aus Deutschland beziehen, der Anteil der deutschen Waren an deren Gesamtimporten im Zeitablauf verändert hat. Wachsen die deutschen Exporte in die Partnerländer schne
Aktienfonds bei größeren Kursausschlägen uneinheitlich Der Handel mit Aktienfonds setzte in der zu Ende gehenden Woche seinen Umsatzboom fort. Die Kurse zeigten allerdings keine einheitliche Tendenz. Oft gab es deutliche Plus- und Minus- Korrekturen in fast gleichem Ausmaß. Die Favoriten und “Stiefkinder” wechselten. Umsatzmäßig in der Spitzengruppe immer wieder der Fidelity European Growth. Vor allem am Dienstag erholten sich Lateinamerika-Fonds von der vorangegangenen Schwäche sü
Weiter auf dem Rückzug befinden sich die internationalen Aktienmärkte. Beherrschendes Thema ist unverändert die Preisexplosion bei Öl und Benzin, verbunden mit der Sorge vor einem Überspringen des Inflationsbazillus auf andere Preise und Löhne. Außerdem werden ein stärkeres Gegensteuern der Notenbanken und negative Auswirkungen auf die Unternehmensgewinne befürchtet. Tatsächlich haben die ersten in den USA vorgelegten Zwischenberichte für das 3. Quartal eher enttäuscht und die Unsicherheit über die
Frost & Sullivan versammelt führende Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche in London
Am 8. November lädt die…
Die Bedeutung der Strategie für Maschinenbauer nimmt zuStrategiepreis zeigt Benchmarks und PotenzialeHohes Niveau im Spitzenfeld der TeilnehmerNachhaltige…
Wittener Institut für Familienunternehmen startet mit 36 neuen Förderern, neuer Trägerstruktur, neuen Projekten und Dienstleistungen in die Zukunft
Sie ließt sich wie das “Who is Who” der wichtigsten deutschen Familienunternehmen: Die Liste der Förderer, die das einzigartige Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke künftig tragen: 36 namhafte Familienunternehmer sind es inzwischen, darunter Dr. h.c. August Oetker (Dr. August Oetker KG), Clemens Graf von
Die Dienstleister der Informationsgesellschaft haben im dritten Quartal 2005 an die gute konjunkturelle Entwicklung des Vorquartals angeknüpft und ihre Geschäftsaktivitäten weiter ausgebaut. Dies zeigt der deutliche Anstieg des ZEW-IDI.
Dieser Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft steigt im dritten Quartal 2005 um 9,4 Punkte auf einen Wert von 72 und erreicht damit seinen bisherigen Höchststand. Anders als in den vorangegangenen Qu
Auch in Deutschland gibt es viele bei Umsatz und Mitarbeiterzahl überdurchschnittlich wachsende mittelständische Unternehmen. Das zeigt die heute von der europäischen Unternehmerorganisation Entrepreneurs for Growth veröffentlichte Mittelstands-Rangliste „Europe’s Top 500“, die von KPMG unterstützt wird. Genau 111 dieser „Top 500“ Unternehmen sind in Deutschland ansässig und haben von 2002 bis 2004 insge-samt rund 29.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das entspricht einem Mitarbeiter-wachstum vo
Das Wachstum in Hessen wird 2005 mit rund 0,8 % gleichauf mit der Prognose Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) für die Zuwachsrate des gesamtdeutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegen. Die Daten für das erste Halbjahr 2005 signalisieren für die Dienstleister in Hessen ein leicht überdurchschnittliches Wachstum, das durch den hohen Anteil des tertiären Sektors in seiner Wirkung auf das Gesamtwachstum verstärkt wird, so die Helaba-Volkswirte in ihrer jüngsten Studie “Märkte und Trends: Hintergrund
11. Oktober 2005Verbesserte Entscheidungsfindung durch dynamische Hochleistungskartographie ILOG hat mit ILOG JViews™ Maps for Defense das erste kommerzielle…
06.10.2005
Umbau-Varianten werden auf der REHACARE vorgestellt
Löwenmarke kooperiert mit renommierten Spezialisten
Serienmäßig elektrische Schiebetüren…
5. Oktober 2005
Weltweite Auslieferungen bis Sept. 11,2 Prozent über Vorjahr Deutschland bis September 13,0 Prozent über Vorjahr USA im September 34,6…
29.September 2005
Detaillierte Fahrzeugbeschreibung anhand der Fahrgestellnummer Neue Informationsangebote und optimierte Suchfunktionen Derzeit über 75.000…