Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, betrug der Zeitwert der Autobahnen in Deutschland am Jahresanfang 2005 ohne den Wert des zugehörigen Grund und Bodens 52,5 Milliarden Euro. Am Jahresanfang 1991 waren es 37,8 Milliarden Euro gewesen. Im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) berechnet das Statistische Bundesamt unter anderem auch den Wert der Straßen als Bestandteil der Bauten nach der international empfohlenen Kumulationsmethode. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich die
19. Oktober 2005Lexus auf der 39. Tokio MotorshowSpitzen-Design und wegweisende Antriebstechnik stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts von Lexus auf der 39….
20. Oktober 2005
UGS zeigt auf der Messe SPS/IPC/DRIVES in Nürnberg seine Tecnomatix-Lösungen Xfactory, FactoryLink und eM-PLC. (Halle 7A, Stand 517)
UGS,…
19. Oktober 2005
Centre de Style Peugeot für Entwurf des Coupés verantwortlich
Innenraumgestaltung mit exklusiver Ausprägung
Zwei V-Sechszylinder- und…
Der IT-Arbeitsmarkt stagniert:
Mit 167 Punkten bleibt der IT-Jobindex von worldwidejobs.de auf dem Stand des Vormonats. Die 500 größten IT-Unternehmen in Deutschland haben im September genauso viele Stellenangebote auf ihren Websites ausgeschrieben wie im Vormonat.
Gegenüber dem Höchststand der ausgeschriebenen Stellen im Juli dieses Jahres waren auf den Internetseiten der IT-Unternehmen 3,7 Prozent weniger Stellen zu finden. Nach einer über ein halbes Jahr anhaltenden
Neuer Strategieindex für exportstarke DAX®- und MDAX®-Werte / Start des Index am 24. Oktober
Die Deutsche Börse wird am 24. Oktober mit DAXplus® Export Strategy einen neuen Strategieindex starten. Der Index enthält die zehn exportstärksten Unternehmen aus DAX und MDAX gemessen am Erlösanteil der außerhalb Deutschlands erzielt wird. DAXplus Export Strategy ist nach DivDAX® und DAXplus Seasonal Strategy der dritte Index der neuen Strategieindex-Familie der Deutschen Börse.
Die Mittelstandskonjunktur zeigt zum Herbstbeginn deutliche Anzeichen einer Besserung. Zu diesem zentralen Ergebnis kamen 25 Konjunkturexperten von KfW und Wirtschaftsverbänden aller Branchen der deutschen Wirtschaft bei der ersten Sitzung des KfW-Branchenkreises Mittelstandskonjunktur. “Die moderate Erholung dürfte für eine Stabilisierung der prekären Lage auf dem Arbeitsmarkt ausreichen, nicht aber für eine rasche und durchgreifende Wende”, fasste Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengru
“Die Wachstumsperspektiven der deutschen Wirtschaft haben sich für das Jahr 2006 seit dem Frühjahr verschlechtert. Einmal mehr wird deutlich, was bereits im Sommer bekannt war: die Arbeitslosigkeit bleibt hoch. Doch ohne weitreichende Reformen wird Deutschland den Aufstieg zu mehr Wachstum und weniger Arbeitslosigkeit nicht schaffen.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin anlässlich der Wachstumsprognose der Wirtschaf
Animiert durch den erfolgreichen Börsenstart der Sunline AG schien die Sonne heute wieder bei Solarwerten. Nach den zurückliegenden erfolgreichen IPOs von Ersol, Centrosolar und Q-Cells starteten heute die Aktien der Sunline AG (WKN: A0B MP0) ihren Börsengang. Beim Vergleich mit dem Ausgabepreis von 5,30 Euro spurteten die Titel an der Berliner Börse gegen Mittag bereits auf 6,05 Euro. Geschäftszweck der Sunline AG aus Fürth ist die Planung, Projektierung und Vertrieb von Photovoltaikanlagen. Auch S
Veraltete Bürogebäude neu konzipiert:
Die meisten heutigen Bürogebäude in Deutschland sind in den 50er bis 70er Jahren entstanden. Inzwischen haben sich die…
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden von den zuständigen Behörden im Jahr 2004 in Deutschland 2 340 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen registriert. Dies waren 16% mehr Unfälle als im Jahr 2003. Über die Hälfte der Unfälle ereignete sich bei der Beförderung wassergefährdender Stoffe, darunter 92% beim Transport mit Straßenfahrzeugen. Hinzu kamen 828 Unfälle beim Umgang mit diesen Stoffen in gewerblichen und privaten Anlagen.
Obwohl die Zahl der Unfälle im Jahr 2004 stieg, g
Wie das Statistische Bundesamt zur “Systems 2005” in München (24. bis 28.10.) mitteilt, gaben die Privathaushalte in Deutschland im Jahr 2003 für Kommunikation, Informationstechnik und Informationsdienstleistungen durchschnittlich 82 Euro im Monat aus. Verglichen mit 65 Euro monatlich im Jahr 1998 war das ein Anstieg um 26%. Damit verzeichnete dieser Konsumbereich mit das stärkste Ausgabenwachstum innerhalb dieser fünf Jahre.
Der größte Teil dieser Ausgaben für Information und Kommunikat
18. Oktober 2005
Spannung beim neunten Lauf zur BFGoodrich Langstrecken Meisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife am 22. Oktober. Die Teams im Peugeot…
13. Oktober 2005
Peugeot-Team will nach Japan-Sieg nun auch Asphalt-Erfolg
Nach dem Sieg von Marcus Grönholm im Peugeot 307 WRC bei der Rallye Japan reist…
Die staatlichen Sozialversicherungssysteme, Renten- und Pflegeversicherung zumal, sind marode oder gar am Ende. Private Vorsorge tut Not und ist künftig unabdingbar. In diesem Punkt waren sich die Teilnehmer einer zweitägigen Klausurtagung auf Schloss Reisensburg bei Günzburg ungeachtet lebhafter und mitunter sehr kontroverser Debatten einig. Schon von Berufs wegen.
Fünf Dutzend Vorstandsmitglieder und Führungskräfte namhafter deutscher wie international agierender Banken, Versiche
Die schöne Herbst-Sonne bot heute keine Vorlage für eine freundliche Stimmung an der Berliner Börse. Das Börsenbarometer DAX lag unter 4900 Punkten. Negative Vorgaben aus den USA und Asien hätten die Stimmung belastet, so hieß es auf dem Parkett. Nachbörslich hätten in den USA auch die Zahlen des Chip-Herstellers Intel (WKN: 855 681) enttäuscht. An der Berliner Börse zeigte das Orderbuch heute Morgen wenig Bewegung. Der Kurs lag um 1,7 Prozent schwächer. Möglicherweise warteten die Anleger darauf, w