Der Kapitalmarkt verlangt neue Formen der Kommunikation. Der Kapitalmarktwettbewerb „Investors’ Darling” der HHL Leipzig Graduate School of Management zeigt, wie Unternehmen bei Investoren punkten können – und warum digitale Formate und Nachhaltigkeitskommunikation Hebel für Glaubwürdigkeit geworden sind. Unternehmen müssen sich an veränderte Erwartungen anpassen, um am Kapitalmarkt relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. Zwei Trends zeigen, worauf es 2025 ankommt. Digitalisierung verändert die Erwartungen an Finanzkommunikation Der klassische Geschäftsbericht – ob gedruckt, gebunden oder als PDF – ist im Zeitalter der…
09. Dezember 2005Umfassendes “Customer-Care-Konzept” orientiert sich an individuellen Kundenanforderungen Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg)…
09. Dezember 2005 Schwerpunkt auf dem VerpackungsdruckMarktführerschaft im Bogenoffset soll ausgebaut werden Mit der Entwicklung einer Maschinengeneration für…
9. Dezember 2005
Finanzmittel für Erweiterung des Rheinkraftwerks Iffezheim freigegeben
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG baut die Große Wasserkraft…
8. Dezember 2005 GlaxoSmithKline übernimmt kanadische ID Biomedical. Die Übernahme von ID Biomedical (IDB) durch GSK ist vollzogen. IDB wird damit eine…
9. Dezember 2005Großauftrag über 700 Millionen Euro M+W Zander hat einen Großauftrag für Planung und Bau einer neuen Halbleiterfabrik im Nahen Osten erhalten….
Ohne zusätzliche beschäftigungspolitische Impulse ist auf mittlere Sicht kein spürbarer Rückgang der Arbeitslosigkeit zu erwarten, lautet das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Eine Gegenüberstellung des zukünftigen Arbeitskräfteangebots und Arbeitskräftebedarfs zeige, dass in den nächsten Jahren weiterhin mit hoher Unterbeschäftigung zu rechnen sei. Erst im folgenden Jahrzehnt werden die demografische Entwicklung und der Anstieg der Erwerbstätigk
Die gute Stimmung an den internationalen Aktienmärkten hält an. Getrieben von umfangreicher Liquidität und erneut guten Wirtschaftsdaten bewegen sich die Kurse weiter in der Nähe ihrer Jahreshochs. Der DAX kletterte vorübergehend auf 5.310 Punkte, konnte allerdings dieses Topniveau nicht ganz halten, weil der Wall Street vorübergehend die Luft etwas ausging und die Rallye ins Stottern geriet. Auch die vielen Aktienplatzierungen dämpfen die Kursdynamik. Die Perspektiven vor allem für deutsch
Frischer Wind für den Konjunkturoptimismus kommt vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) aus Kiel. Der in der zweiten Jahreshälfte 2005 gestartete Aufschwung wird sich im kommenden Jahr stärker beschleunigen als bisher erwartet. Nach Einschätzung des IfW wirken eine kräftige Konjunktur im Ausland, die Abwertung des Euro und die aktuell niedrigen Weltmarktpreise für Rohöl stimulierend. Zum Jahresende ergeben sich zudem Vorzieheffekte aufgrund der angekündigten Erhöhung der Mehrwertsteuer und verbessert
“Der deutsche Außenhandel entwickelte sich auch im Oktober erneut positiv. Anders als im Vormonat stiegen die Einfuhren im Oktober wieder stärker an als die Ausfuhren. Aufgrund der geringeren Anzahl der Arbeitstage im Oktober lagen die Wachstumsraten aber unter denen des Vormonats.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin. Zuvor hatte das Statistische Bundesamt die Außenhandelszahlen für Oktober 2005 bekannt ge
Auftaktveranstaltung in München – 90 internationale Stipendiaten erwartet
Auf Einladung der Siemens AG und des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes…
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im November 2005 um 2,2% über dem Vorjahresstand. Im Oktober beziehungsweise im September 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,7% beziehungsweise + 3,6% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber November 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit Tabakwaren (+ 15,8%) sowie mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 13,8%). Dagegen ermäßigten sich im Vorjahresvergleich die Preise
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Oktober 2005 von Deutschland Waren im Wert von 68,7 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 56,5 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Oktober 2005 um 7,2% und die Einfuhren um 9,4% höher als im Oktober 2004. Im Vormonatsvergleich war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren kalender- und saisonbereinigt gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber September 2005 um 0,6% sanken, nahm
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes transportierten die Eisenbahnunternehmen auf dem deutschen Schienennetz in den ersten drei Quartalen 2005 insgesamt 226,0 Millionen Tonnen Güter. Das waren 1,8% oder 4,0 Millionen Tonnen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Transportleistung (das Produkt aus Transportaufkommen und Versandweite) nahm dagegen um 3,3% auf 66,1 Milliarden Tonnenkilometer (TKM) zu. Damit erhöhte sich die durchschnittliche Transportweite auf 293 km (+ 5,2%).
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 in Deutschland knapp 15 400 verbeamtete Lehrer in den Ruhestand versetzt. Dies waren 7% mehr als 2003. Dabei ist nach Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik der Anteil der Pensionierungen wegen Dienstunfähigkeit von 34% im Jahr 2003 auf 28% im Jahr 2004 zurückgegangen. Durchschnittlich waren die im Jahr 2004 pensionierten Lehrer zum Zeitpunkt ihrer Pensionierung 62 Jahre alt. Im Jahr 2000 waren es 59 Jahre. Seit der Einfüh
Landeshochschulkonferenz fordert alternative Finanzierungswege für Ausfallfonds
Die Einführung von Studienbeiträgen muss durch das Angebot eines sozialverträglichen Darlehenssystems begleitet werden. Dazu gehört insbesondere, dass alle Studierenden diese Studiendarlehen zu gleichen Konditionen, ohne Bonitätsprüfungen und mit einer günstigen Verzinsung in Anspruch nehmen können. Das fordert der Vorstand der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) in seiner Stellungnahme zum
Mit einer Rekordanzahl von 570 Einzeltransaktionen in insgesamt 15 verschiedenen Währungen hat die KfW von Januar bis Ende November 2005 Mittel in Höhe von 47,8 Mrd. EUR zur Refinanzierung ihres diesjährigen Geschäfts aufgenommen. Die für einen der größten Emittenten in Europa so wichtige Diversifizierung der Investoren konnte die KfW durch ihre Bereitschaft zu Flexibilität und Innovationen erneut ausbauen.
Innerhalb der Ersten Refinanzierungssäule – den Benchmark-Programmen in EUR und